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Probengefäße Vereinfachter Mikrowellen-Aufschlus

Redakteur: Christian Lüttmann

Für einen leichteren Mikrowellenaufschluss sind anwenderfreundliche Probengefäße nötig. Mit Antistatik-Oberfläche und einem Ready-to-use-Ansatz bringt CEM hier das nötige Zubehör mit.

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Probengefäße für leichteren Mirkowellen-Aufschluss
Probengefäße für leichteren Mirkowellen-Aufschluss
(Bild: CEM)

Für einen ein einfacheren Mikrowellen-Aufschluss hat CEM dünnwandige Glas- und Quarzeinsätze entwickelt. Diese Mini-Clave-Gefäße werden mit einem patentierten Stopfen verschlossen und in dem Aufschlussgerät Mars 6 eingesetzt. Das Behältermaterial lädt sich nicht statisch auf, was beim Einwiegen von feinpulverisierten Proben von Vorteil ist. Zudem können die Aufschlusslösungen nach der Entnahme im Mars 6 direkt im durchsichtigen Glas-/Quarzeinsatz auf das Nennvolumen aufgefüllt werden. Das Überführen in externe Messkölbchen entfällt und damit auch die Gefahr von Verunreinigungen der Proben. Die nun aufgefüllten Gläschen können direkt in den ICP-Autosampler eingesetzt werden. Damit verbleibt die Probe von der Einwaage bis zur Messung im selben Gefäß.

Nach Messende können die Mini-Clave-Gefäße in der Spülmaschine gespült werden. Bei starker Verschmutzung können die preiswerten Glaseinsätze auch entsorgt werden. Bis zu 24 Proben können mit diesen Glas-/Quarzeinsätzen in 30 Minuten aufgeschlossen werden, heißt es in einer Pressemeldung. Im Gegensatz zu vielen anderen Autoklaven-Technologien kann im Mini-Clave auch mit HCl gearbeitet werden.

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