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Spektrophotometer Von UV-Vis bis NIR – hohe Empfindlichkeit mit drei Detektoren

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Shimadzu stellt das neue UV-Vis-NIR-Spektrophotometer UV-3600 Plus vor.

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Die Systemkontrolle des UV-3600 Plus erfolgt durch das hochentwickelte Softwarepaket UV-Probe 2.50, das Funktionen zur Spektralmessung, Quantifizierung, Kinetiken und einen Report-Generator bereitstellt.
Die Systemkontrolle des UV-3600 Plus erfolgt durch das hochentwickelte Softwarepaket UV-Probe 2.50, das Funktionen zur Spektralmessung, Quantifizierung, Kinetiken und einen Report-Generator bereitstellt.
(Bild: Shimadzu)

Das System wurde für höchste Nachweisempfindlichkeit entwickelt und verfügt über drei Detektoren – einen Photoelektronenvervielfacher (photomultiplier tube = PMT) für die ultravioletten und sichtbaren Bereiche sowie InGaAs (Indiumgalliumarsenid) und PbS-Detektoren (Bleisulfid) für den Nah-Infrarotbereich. Um eine hohe Empfindlichkeit im gesamten Messwellenlängenbereich sicher zu stellen, überbrückt der InGaAs-Detektor die Lücke zwischen der PMT/PbS-Umschaltwellenlänge.

Mit seinem Hochleistungs-Doppelmonochromator erzeugt das Spektrophotometer äußerst geringes Streulicht (0,00005 % oder weniger bei 340 nm) bei einer hohen Auflösung (bis zu 0,1 nm). Mit einem Wellenlängenbereich von 185 bis 3300 nm werden Messungen über ein großes Intervall ermöglicht - ultraviolette, sichtbare und nahe infrarote Bereiche eingeschlossen. Dies erlaubt spektroskopische Analysen von Flüssigproben und mit Zubehörmaterial auch für fest Proben.

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