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Wärmebildkameras Wärmebildkameras für Anwendungen in Forschung und Entwicklung

| Redakteur: Doris Popp

Flir Systems stellt schnelle Wärmebildkameras für Anwendungen in Forschung und Entwicklung vor: Die Flir A35x0sc/A65x0sc-Serie.

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Die Wärmebildkamera FLIR A35x0sc/A65x0sc
Die Wärmebildkamera FLIR A35x0sc/A65x0sc
(Bild: Picasa)

Die Wärmebildkameras der A35x0sc/A65x0sc-Serie von Flir Systems sind mit gekühlten Detektoren ausgestattet, die im mittleren Infrarotbereich (MWIR) arbeiten. Dadurch sind sie in der Lage, auf bzw. durch Materialien zu schauen, bei denen alle anderen ungekühlten, langwelligen Wärmebildkameras überfordert wären, z.B. bestimmte Glas- und Kunststoffsorten. Sie sind ideal für industrielle F&E-Anwendungen, die eine bessere Bildqualität, höhere thermische Empfindlichkeit (< 25 mK) und eine schnellere Bildwiederholfrequenz benötigen als eine Wärmebildkamera mit ungekühltem Detektor erreichen kann. Kompatibel zum GigE-Vision-Standard, arbeiten sie nahtlos mit der Flir-Software Research IR und Research IR Max zusammen. Mithilfe externer Triggersignale lässt sich die Bildaufzeichnung mit extrem flüchtigen Ereignissen synchronisieren. Die Kameras bieten außerdem einen Einzelbildmodus, bei dem sämtliche Pixel das thermische Ereignis gleichzeitig aufzeichnen. Bei Objekten in Bewegung können sie so unscharfe Bilder vermeiden.

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