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Pittcon 2014 Waters feiert zehn Jahre UPLC

| Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Vor zehn Jahren hat Waters auf der Pittcon 2004 in Chicago das ersten UPLC-System Acquity vorgestellt. In den vergangenen Jahren wurde das Portfolio von sub-2µm-Partikeln weiter ausgebaut. Dieses Jahr bildet keine Ausnahme. Mit einer neuen Lösung für die Massenspektrometrie will das Unternehmen UPLC und MS noch näher zusammen bringen.

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Dr. Rohit Khanna; Vizepräsident Marketing weltweit bei Waters: „Seit der Einführung der UPLC haben Anwender in den vergangenen zehn Jahren umgerechnet 500 Mio. Dollar an Lösungsmitteln gespart.“
Dr. Rohit Khanna; Vizepräsident Marketing weltweit bei Waters: „Seit der Einführung der UPLC haben Anwender in den vergangenen zehn Jahren umgerechnet 500 Mio. Dollar an Lösungsmitteln gespart.“
(Bild: Platthaus/LABORPRAXIS)

Chicago – „5,5 Millionen Liter Lösemittel haben Wissenschaftler durch den Einsatz der UPLC gespart.“ Mit dieser beeindruckenden Zahl hat Dr. Rohit Khana die Waters-Pressekonferenz auf der diesjährigen Pittcon eröffnet. 2004 hat das Unternehmen auch auf einer Pittcon in Chicago das erste Acquity-UPLC-System vorgestellt und damit den Siegeszug der sub-2µm-Partikel eingeläutet. Mittlerweile haben zahlreiche Unternehmen Lösungen für die schnelle HPLC im Portfolio.

Neuer Massendetektor für die UPLC

In diesem Jahr stellt Waters unter anderem einen neuen Detektor für die UPLC vor. Der Acquity-QDa-Detektor ermöglicht massenspektrometrische Ergebnisse mit dem Footprint eines optischen Detektors. Routinemäßig und ohne spezielles Vorwissen oder Trainingsbedarf sollen Mitarbeiter hiermit einfach Massenspektren aufnehmen können. Mit dem Acquity-QDa-Detektor wird das Risiko durch unerwartete Koelutionen minimiert. Er ist kompatibel mit allen Acquity-UPLC-Systemen, der UPC2, der Alliance HPLC, und den Purification-LC und SFC-Systemen von Waters. Der QDa-Detektor soll als Komplementärlösung vorhandene optischen Detektoren ergänzen.

Ionkey/MS als massenspektrometrische Lösung für viele Wissenschaftler

Die Massenspektrometrie wird immer mehr zur wichtigsten Detektionsmethode für die Flüssigchromatographie. Hohe Empfindlichkeit und eine große Informationstiefe sind gerade bei Life-Science-Fragestellungen gefordert. Mit dem Ionkey/MS-Modul bietet Waters nun die direkte Integration der UPLC in die Massenspektrometrie. Anwendern soll die Technik einen extrem hohe Sensitivität gepaart mit einem extrem geringen Lösemittelverbrauch ermöglichen.

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