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Verbraucherschutz

Weizenmehl, Wild & Co: Bei diesen 6 Produkten sollten Sie vorsichtig sein

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Gesundheitsgefährdende Substanzen in Sportlernahrung

Fast jede zweite untersuchte Probe sogenannter Sportlernahrung enthielt eine gesundheitsgefährdende Substanz. (Symbolbild)
Fast jede zweite untersuchte Probe sogenannter Sportlernahrung enthielt eine gesundheitsgefährdende Substanz. (Symbolbild)
(Bild: ©Valerii Honcharuk - stock.adobe.com)

Zur Gruppe der Sportlernahrung gehören die sogenannten Pre-Workout-Booster. Vor dem Training eingenommen, helfen sie angeblich dabei, die Ausdauer zu steigern, das Muskelgewebe zu vermehren und die Muskelermüdung zu verzögern.

Im Rahmen des Bundesweiten Überwachungsplans (BÜp) wurden 87 Pre-Workout-Booster untersucht. Davon enthielt fast die Hälfte der Proben (44,8 %) potentiell gesundheitsgefährdende Stoffe. Mehr als jede fünfte Probe (21,8 %) wies sogar gleich mehrere dieser Stoffe auf.

Wieder einmal zeigt sich, dass sogenannte Sportlernahrung in der Regel nicht nur unnötig ist, sondern auch die Gesundheit ernsthaft gefährden kann

Prof. Dr. Dr. Jan Backmann Vorsitzender der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz (LAV)

Am häufigsten wurden die Substanzen Dimethylaminoethanol (DMAE) und Synephrin nachgewiesen. DMAE kann Muskelverspannungen und ‑zuckungen sowie Schlaflosigkeit und Magenschäden verursachen. Synephrin wird häufig in Kombination mit Koffein angeboten und kann zu schweren Herzschäden führen.

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