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LED-Fluoreszenzmikroskopie WHO empfiehlt LED-Fluoreszenzmikroskopie für schnelle Erkennung von Tuberkulose

| Redakteur: Dr. Ilka Ottleben

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LED-Fluoreszenzmikroskopie ist die empfohlene mikroskopische Methode der WHO zur schnellen und effizienten Entdeckung von Tuberkulose- Erregern. (Bild: Carl Zeiss)
LED-Fluoreszenzmikroskopie ist die empfohlene mikroskopische Methode der WHO zur schnellen und effizienten Entdeckung von Tuberkulose- Erregern. (Bild: Carl Zeiss)

Zur effizienten und schnellen Entdeckung von Tuberkulose-Erregern empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation WHO jetzt die LED-Fluoreszenzmikroskopie. Mit Primo Star iLED hat Carl Zeiss in Zusammenarbeit mit FIND (Foundation For Innovative New Diagnostics) ein speziell für diese Anwendung ausgerichtetes Mikroskop entwickelt. Optimaler Bildkontrast und einfache Bedienung ermöglichen eine verlässliche und schnelle Diagnose, heißt es dazu von Carl Zeiss. Die sparsame und robuste LED-Fluoreszenz-Beleuchtung lässt sich für entlegene Labore und Krankenstationen auf Batteriebetrieb umschalten. Dieses Mikroskop wird in 22 Ländern mit besonders hoher Tuberkuloserate zu einem Vorzugspreis angeboten. Carl Zeiss ist Mitglied der „Stop TB Initiative“, die von der der Weltgesundheitsorganisation WHO 2006 ins Leben gerufen wurde, und deren Ziel es ist, die Tuberkulose zu bekämpfen und bis 2050 gänzlich zu besiegen. Das ambitionierte Programm der Initiative bündelt Kräfte in Regierungen, der Gesellschaft und Wirtschaft gegen Tuberkulose. Damit soll es gelingen, bis 2015 schätzungweise acht Millionen Menschenleben zu retten.

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