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DISG-Persönlichkeitsprofile Wie die Kollegen ticken und wie Sie Bürokriege beenden

| Autor / Redakteur: Svenja Rose* / Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back

Geht es bei Ihnen im Büro auch manchmal zu wie in der TV-Serie Stromberg? Bestimmt! Denn „komische“ Kollegen gibt es überall. Im Berufsalltag ist es deshalb wichtig zu wissen, wie „ticke“ ich und wie „ticken“ andere Personen. Mithilfe von DISG-Persönlichkeitsprofilen lassen sich so die Weichen für eine bessere Zusammenarbeit stellen und möglicherweise auch mehr Verständnis für die Eigenarten einiger Kollegen aufbringen.

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Stress mit den Kollegen? Mithilfe von Persönlichkeitsprofilen können einige Probleme verstanden und auch besprochen werden.
Stress mit den Kollegen? Mithilfe von Persönlichkeitsprofilen können einige Probleme verstanden und auch besprochen werden.
(Tim Reckmann_pixelio.de)

Wo Menschen zusammenarbeiten „menschelt“ es. Das heißt, es entstehen immer wieder Irritationen, die sich am Verhalten des Gegenübers entzünden. Zum Beispiel daran, dass ein Kollege Sachverhalte sehr ausschweifend erklärt. Oder einem bestimmten Vorgehen eine sehr hohe Bedeutung beimisst. Oder sich hinter seinem Schreibtisch vergräbt und kaum mit seinen Kollegen kommuniziert. An solchen „Kleinigkeiten“ entzünden sich im Büro- und Arbeitsalltag oft massive Konflikte, die das Miteinander erschweren und meist zu einem Absinken der Leistung führen – zumindest dann, wenn den Beteiligten nicht bewusst ist,

  • warum ihnen bestimmte Dinge wichtig sind,
  • warum sie gewisse Verhaltensweisen ihrer Kollegen stören,
  • warum diese sich so und nicht anders verhalten und
  • ihnen ein Tool fehlt, um Verhaltensweisen, die sie regelmäßig irritieren, besprechbar zu machen.

Verhaltenspräferenzen und Bedürfnisse sichtbar machen

Ein solches Tool ist das Analyse-Instrument Everything DISG Workplace. Es macht die Verhaltenspräferenzen und Bedürfnisse von Menschen transparent und hilft so, das eigene Verhalten sowie das anderer Menschen besser zu verstehen, so dass

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  • das eigene Verhalten den Bedürfnissen des jeweiligen Partners angepasst werden kann und
  • mit ihm leichter Vereinbarungen getroffen werden können, die das Miteinander erleichtern.

Das DISG-Modell geht auf den Verhaltenspsychologen William Marston zurück. Er postulierte erstmals die Erkenntnis, dass die individuelle Wahrnehmung unserer Umwelt unsere Kommunikation entscheidend beeinflusst. Basierend auf dieser Erkenntnis wurde das DISG-Persönlichkeitsprofil entwickelt, das seit 1963 über 50 Mio. Mal weltweit eingesetzt wurde.

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