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Neues Laborgebäude Wirkstoffforschung ausgebaut

Redakteur: Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Bayer erweitert am Standort Wuppertal seine Forschungskapazitäten deutlich. In dem im März eingeweihten Laborneubau arbeiten 150 Mitarbeiter an neuen biotechnologischen Wirkstoffen.

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Bei der Einweihung des neuen Laborkomplexes: Rex Eicher, Dr. Klaus Jelich, Daniel Stephan und Dr. Frank-Andreas Gunkel (v.l.)
Bei der Einweihung des neuen Laborkomplexes: Rex Eicher, Dr. Klaus Jelich, Daniel Stephan und Dr. Frank-Andreas Gunkel (v.l.)
(Bild: Bayer)

Wuppertal – Nach knapp zweijähriger Planungs- und Bauzeit hat Bayer in Wuppertal ein weiteres Laborgebäude eingeweiht. Es erweitert die Laborkapazitäten am Standort deutlich: In dem 84 Meter breiten, 26 Meter langen und 25 Meter hohen Gebäude kann zukünftig eine Vielzahl von komplexen biotechnologischen Wirkstoffen spezifisch analysiert werden.

„Mit der mechanischen Fertigstellung dieses Gebäudes haben wir einen weiteren wichtigen Schritt erreicht, um den Standort Wuppertal fit für die steigende Menge von innovativen Wirkstoffen zu machen. Damit leisten wir einen Beitrag zur Zukunftssicherung des Standorts“, betonte Werksleiter Dr. Klaus Jelich im Rahmen der Einweihungsfeier vor rund 100 Mitarbeitern sowie Vertretern des Bauamtes der Stadt Wuppertal. „Zu unserem Selbstverständnis zählt unseren Patienten hoch qualitative Medikamente, im Sinne unseres Unternehmensleitgedankens `Bayer: Science For A Better Life´, bereitzustellen. Die modernen Analytikinstrumente und Apparaturen sowie unser hervorragend ausgebildetes Fachpersonal leisten hierzu einen entscheidenden Beitrag“, so Jelich. Mit der Einweihung des Laborgebäudes konnte das vierte von insgesamt sechs aktuellen Großprojekten nach erfolgreicher Fertigstellung vom Projektteam in die Verantwortung des Standortes übergeben werden.

Neubau beherbergt schon 150 Mitarbeiter

In dem mehrstöckigen Komplex befinden sich chemische, zellbiologische und mikrobiologische Labore. Rund 150 Mitarbeiter - hauptsächlich Mikrobiologen und Biologielaboranten - haben ihre Arbeit dort bereits aufgenommen. Nach Abschluss von Restarbeiten wird das Gebäude im Juli 2016 bis ins Detail voll funktionsfähig sein. Mit seiner architektonischen Gestaltung und weißen Glaspanelen stellt es zudem einen Blickfang dar: Ein in die Längsfront integriertes großes Bayerkreuz, das Konzernlogo, ist von außen gut sichtbar. Darüber hinaus ziert zukünftig das Modell eines Wirkstoffmoleküls den Eingangsbereich des modernen Gebäudes.

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