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Regenerative Medizin

Neues Forschungszentrum für innovative Therapien in der regenerativen Medizin

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Am 23. Mai 2008 hat die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) den Neubau des Hans-Borst-Zentrums für Herz- und Stammzellforschung eröffnet. Unter einem Dach werden dort die Forschergruppen des Exzellenzclusters „Rebirth“ im Bereich der Regenerativen Medizin interdisziplinär zusammenarbeiten.

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Neues Zentrum für die Regenerative Medizin. „Erst der Neubau ermöglicht die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen unter einem Dach an einem Ziel und erleichtert den notwendigen interdisziplinären Austausch“ freut sich Prof. Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie. (Quelle: MHH-Pressestelle)
Neues Zentrum für die Regenerative Medizin. „Erst der Neubau ermöglicht die Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen unter einem Dach an einem Ziel und erleichtert den notwendigen interdisziplinären Austausch“ freut sich Prof. Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie. (Quelle: MHH-Pressestelle)
( Archiv: Vogel Business Media )

Hannover – Im Hans-Borst Zentrum für Herz- und Stammzellforschung arbeiten auf 3300 Quadratmetern jetzt 110 Wissenschaftler an innovativen Therapien zur Regeneration von Herz, Lunge, Leber und Blut. In den nächsten beiden Jahren sollen noch weitere 40 Kollegen hinzukommen. Das neue Forschungszentrum kostete mehr als 13 Millionen Euro und wurde von der Braukmann-Wittenberg Herz-Stiftung aus Burgwedel finanziert.

Wie es in einer Pressemitteilung hierzu heißt, wurde eine derart umfangreiche Baumaßnahme in der MHH zum ersten Mal allein mit den Mitteln einer Stiftung finanziert. „Es war uns ein wichtiges Anliegen, die MHH beim Wettbewerb um das Exzellenzcluster zu unterstützen und damit gleichzeitig den Forschungsstandort Hannover zu stärken“, sagte Dr. Karsten Schmieta, Vorsitzender des Kuratoriums der Braukmann-Wittenberg Herz-Stiftung.

„Für die Rebirth-Forschung ist das Zentrum von maßgeblicher Bedeutung, da nur so die Forschung im Bereich der regenerativen Medizin im Sinne eines Exzellenz-Clusters umgesetzt werden kann“, erklärte Prof. Dr. Axel Haverich, Direktor der Klinik für Herz-, Thorax-, Transplantations- und Gefäßchirurgie und Koordinator sowie Sprecher des Exzellenzclusters.

Das Projekt „Rebirth“ (From Regenerative Biology to Reconstructive Therapy) hatte 2006 bei der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern eine Förderung von 40 Millionen Euro für die folgenden fünf Jahre erhalten.

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