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Wissenschaft und Forschung

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Klonierung ohne Screening

Gentechnik: Schneller und kostengünstiger klonieren

Klonierung ohne Screening

Die Klonierung von DNA-Fragmenten ist essentiell für viele Bereiche der Molekularbiologie, Biochemie oder Biotechnologie. Forscher der Universität Bayreuth haben das Verfahren nun beschleunigt und vergünstigt, indem sie das dafür eigentlich notwendige Screening von Bakterienkolonien überflüssig machen. Wie ihnen das gelungen ist, zeigt der folgende Beitrag. lesen

Redakteure in der Pflanzenzelle

RNA-Editing von Pflanzengenen

Redakteure in der Pflanzenzelle

Pflanzen haben mit Fehlern im Gencode zu kämpfen, die sie mit einem scheinbar unnötig umständlichen Mechanismus ausbessern. Forscher der Universität Bonn haben nun zu einem tieferen Verständnis dieses Mechanismus beigetragen, indem sie ihn in ein Bakterium übertragen haben. lesen

Bluttest auf Brustkrebs: Was ist dran an der „Weltsensation“?

Liquid Biopsy

Bluttest auf Brustkrebs: Was ist dran an der „Weltsensation“?

Ein neuer, auf dem molekularbiologischen Verfahren der Liquid Biopsy basierender Bluttest soll Brustkrebs mit einer Trefferquote von 75 Prozent diagnostizieren. Damit sind die beteiligten Forscher vom Uniklinikum Heidelberg kürzlich medienwirksam an die Öffentlichkeit gegangen. Doch was genau sagt eine solche Trefferrate überhaupt über die Genauigkeit des Tests aus? lesen

Live im Labor: Genome Editing als neues Werkzeug der Pflanzenzüchtung

Mit molekularem „grünen Daumen“

Live im Labor: Genome Editing als neues Werkzeug der Pflanzenzüchtung

Am Julius Kühn-Institut, dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen in Deutschland, versucht eine junge Arbeitsgruppe, das Erbgut von Pflanzen gezielt zu verändern: Per Genome Editing. Sie wollen so auch mögliche Risiken der Technik erforschen. LABORPRAXIS hat das Team einen Tag besucht. lesen

Neutronen als neue Waffe gegen Krebs

Krebsforschung

Neutronen als neue Waffe gegen Krebs

Ihre zerstörungsfreie Natur macht Neutronenstrahlen zum idealen Werkzeug für die Analyse chemischer und biologischer Materialien. Dank zunehmend leistungsfähiger Bildgebungstechniken lässt sich so ein besseres Verständnis biologischer Systeme gewinnen – das könnte die Target-Identifizierung in der Medikamentenentwicklung revolutionieren. lesen

Bindungskräfte und Elastizität von DNA-Strängen bestimmen

Kryo-Kraftspektroskopie

Bindungskräfte und Elastizität von DNA-Strängen bestimmen

Durch Kryo-Kraftspektroskopie konnten Physiker der Universität Basel die Bindungskräfte und die Elastizität von DNA-Molekülen untersuchen. Voraussetzung: Die Temperatur, bei der die Experimente durchgeführt werden, muss bei 5 Kelvin (-268 °C) liegen. Erst dann ist es, die DNA-Stränge entsprechend zu modifizieren. lesen

Neuer Biokatalysator eröffnet Möglichkeiten bei der effektiven Phosphatnutzung

Gebundenes Phosphat freisetzen

Neuer Biokatalysator eröffnet Möglichkeiten bei der effektiven Phosphatnutzung

Phosphate werden als Düngemittel in großen Mengen in der konventionellen Landwirtschaft eingesetzt. Die zunehmende Erschöpfung der natürlichen Phosphor-Ressourcen und die Belastung der Phosphor-Lagerstätten mit Schwermetallen machen neue Strategien zur Gewinnung und zum Recycling von Phosphaten dringlicher. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun eine Methode entwickelt, um neue Enzyme aus der Umwelt aufzuspüren, mit denen Phosphat freigesetzt werden kann. lesen

Darmkrebs: Schutz vor schädlichen Nahrungsbestandteilen

Glukosinolate

Darmkrebs: Schutz vor schädlichen Nahrungsbestandteilen

Glukosinolate sind Bestandteile von Pflanzen, zu finden u.a. in zahlreichen Kohl-Arten. Bestimmte Glukosinolate können als Nahrungsbestandteil das Erbgut schädigen und so Krebs verursachen. Doch der Körper ist diesen schädlichen Umweltfaktoren nicht schutzlos ausgeliefert: Forscher der Charité Universitätsmedizin Berlin haben nun einen Mechanismus entdeckt, wie das Immunsystem vor Darmkrebs schützt. lesen

Größeres Risiko eingehen: Gene können ein Grund sein

Höhere Risikobereitschaft und Genvarianten

Größeres Risiko eingehen: Gene können ein Grund sein

Halsbrecherische Kunststücke auf der Skipiste, den Sportwagen am Limit bewegen oder der 100-m-Bungee-Sprung: Einige Menschen nehmen Risiken in Kauf, die für andere nicht nachvollziehbar sind. In einer internationalen Studie mit mehr als einer Millionen Teilnehmern haben Wissenschaftler nun Genvarianten identifiziert, die mit einer erhöhten Risikobereitschaft korrelieren. lesen

Impfstoff-Herstellung: Elektronenstrahl statt Chemiekeule

Neues Verfahren zur Produktion von Impfstoffen

Impfstoff-Herstellung: Elektronenstrahl statt Chemiekeule

Bei der Herstellung so genannter Tot-Impfstoffe kommen oft giftige Chemikalien zum Einsatz. Sie machen die Erreger unschädlich, die den Patienten als Impfung zum Training des Immunsystems gespritzt werden. Fraunhofer Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um solche Impfstoffe erstmals ohne Chemikalien-Einsatz zu produzieren. Dazu nutzen sie niederenergetische Elektronenstrahlen. lesen

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