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Wissenschaft und Forschung

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Vernetzt gegen Diabetes: Wie Big Data harmonisieren?

Graphtechnologie in der medizinischen Forschung

Vernetzt gegen Diabetes: Wie Big Data harmonisieren?

Die Harmonisierung von Big Data ist in vielen Forschungsbereichen derzeit ein großes Thema. Um die riesigen und heterogenen Datenmengen aus der medizinischen Forschung standortübergreifend und effizienter zu nutzen, setzt das Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) für sein Daten- und Knowledge-Management auf eine Graphdatenbank. Wie die Forschung an der Volkskrankheit Diabetes davon direkt profitiert, lesen Sie hier. lesen

In Kombination gegen Krebs: Blutdruck- und Diabetesmedikamente

Wirkmechanismus aufgeklärt

In Kombination gegen Krebs: Blutdruck- und Diabetesmedikamente

Einzeln helfen sie gegen Bluthochdruck und Diabetes – zusammen hemmen sie Krebswachstum. Wie die Kombination von einem Blutdrucksenker und einem häufig verwendeten Diabetes-Medikament Tumore aushungern lässt, haben nun Forscher an der Universität Basel aufgeklärt. lesen

Zusammenspiel von Proteinen begünstigt Darmentzündung

Morbus Crohn – Ursachenforschung

Zusammenspiel von Proteinen begünstigt Darmentzündung

Anhaltender Durchfall und krampfende Bauchschmerzen können auf Morbus Crohn hindeuten. Eine mögliche Ursache für diese entzündliche Darmerkrankung entdeckte nun ein Team unter Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz. Demnach spielt die Wechselwirkung von zwei Proteinen eine entscheidende Rolle bei der Krankheit. lesen

Intervallfasten: Besser als andere Diäten?

Bislang größte Untersuchung zum Intervallfasten

Intervallfasten: Besser als andere Diäten?

Intervallfasten – besser bekannt als 16:8- oder 5:2-Diät – liegt im Trend. Doch ist es auch effektiver und besser als andere Diäten? Das haben Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums Heidelberg nun in der so genannten Helena-Studie, der bislang größten Untersuchung zum Intervallfasten, untersucht. Das Ergebnis dürfte manch einen Anhänger dieser Diätform ernüchtern. lesen

Organ-on-a-Chip: Menschliche Blutgefäße im Biochip gezüchtet

Alternative zu Tierversuchen

Organ-on-a-Chip: Menschliche Blutgefäße im Biochip gezüchtet

Viele Experimente, die bis dato nur an Tieren durchgeführt werden können, haben ethische aber auch wissenschaftliche Nachteile, denn ihre Resultate sind nie hundertprozentig auf den Menschen übertragbar. Künstliches Gewebe durchzogen von feinen Blutgefäßen herzustellen ist jedoch nicht trivial. An der TU Wien ist nun ein neuer Organ-on-a-Chip-Ansatz entstanden, der es erlaubt, Gewebe wie Blutgefäße herzustellen und zu untersuchen. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren. lesen

Biotechnologie: Gesamt- und Lebendzelldichte mit In-line-Sensoren bestimmen

Säugetier-Zelllkulturen

Biotechnologie: Gesamt- und Lebendzelldichte mit In-line-Sensoren bestimmen

Die Kultivierung tierischer Zellen zum Zweck der Überexpression bestimmter Proteine ist aus der heutigen Biotechnologie nicht weg zu denken. Für eine nachhaltige Forschung und Entwicklung der Zellkulturtechnik braucht es geeignete Sensoren, mit denen der Forscher die Zelldichte stets und vollumfänglich im Blick behält. lesen

Körpereigenes ABS: Schützt Potenzmittel-Wirkstoff vor Herzinfarkt?

Antiblockiersystem hemmt Thrombosen

Körpereigenes ABS: Schützt Potenzmittel-Wirkstoff vor Herzinfarkt?

Thrombosen zählen weltweit zu den häufigsten Todesursachen, weil sie Blutgefäße verstopfen und damit zu Herzinfarkt oder Schlaganfall führen können.Doch wie anhand von Untersuchungen an Mäusen zunächst vermutet und nun an menschlichen Zellen bestätigt werden konnte, besitzen wir offenbar eine Art körpereigenes Antiblockiersystem, das gefährlichen Thrombosen entgegen wirken kann. Diesem natürlichen ABS könnte zudem medikamentös auf die Sprünge geholfen werden: Beispielsweise durch einen Wirkstoff, der bisher häufig in Potenzmitteln eingesetzt wird. lesen

Weniger „Fallen Angels

Automatisierte Mikroskopie & Wirkstoffforschung

Weniger „Fallen Angels": Mit Maschinellem Lernen schneller zum Wirkstoff

Die Suche nach neuen Wirkstoffen ist ein langwieriger und teurer Prozess. Ihn zu beschleunigen und kostengünstiger zu machen, käme nicht nur Patienten zugute, sondern wäre nicht zuletzt auch ökonomisch enorm sinnvoll. Genau das wollen Heidelberger Forscher nun erreichen: Mit Hilfe einer neu entwickelten Software, automatisierter Mikroskopie sowie deren Verknüpfung mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinellem Lernen. lesen

Gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe: Ist Bier besser als sein Ruf?

Bier analytisch betrachtet

Gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe: Ist Bier besser als sein Ruf?

„Wer Bier trinkt, lebt hundert Jahre“, so lautet ein italienisches Sprichwort, in dem vielleicht mehr Wahrheit steckt, als erwartet. Tatsächlich hat eine Arbeitsgruppe der Universität Erlangen-Nürnberg Bier und seine Inhaltsstoffe auf eine gesundheitsfördernde Wirkung untersucht und ist dabei fündig geworden. Zwei dieser Inhaltsstoffe kann der Mensch derzeit offenbar ausschließlich über Bier zu sich nehmen. Doch aus gesundheitlicher Sicht hat Bier natürlich dennoch einen entscheidenden Nachteil: den Alkoholgehalt. lesen

Hustenmittel: Teuer – und wirkungslos?

Meta-Analyse

Hustenmittel: Teuer – und wirkungslos?

Von Reizhusten Geplagte finden in Apotheken ein breites Sortiment an z.T. frei verkäuflichen Hustenmitteln und greifen in der Hoffnung auf Linderung oft tief in die Tasche. Doch nun hat eine Meta-Analyse der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel ergeben: Keines der evaluierten Hustenmittel zeigte in den beleuchteten Studien einen deutlichen Nutzen bei der Heilung von so genanntem subakutem Husten. lesen

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