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Wissenschaft und Forschung

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Robuste Musterbildung von Proteinen bei der Zellteilung

Wie empfindlich sind die Prozesse in unseren Zellen?

Robuste Musterbildung von Proteinen bei der Zellteilung

Bei lebenswichtigen Prozessen wie der Zellteilung ist die richtige Verteilung von Proteinen in der Zelle entscheidend. Die Proteine bilden dabei komplexe Muster. Welche Mechanismen diese Musterbildung unempfindlich gegen Konzentrationsänderungen der Proteine machen, haben nun Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) untersucht. Dafür nutzten sie eine Kombination aus mathematischer Modellierung und experimentellem Laboransatz. lesen

Neue Studienergebnisse: Wer entwickelt eine Allergie, wer bleibt verschont?

Pollenallergie & Co.

Neue Studienergebnisse: Wer entwickelt eine Allergie, wer bleibt verschont?

Der plötzliche Frühling wird wie jedes Jahr zur Belastung für Pollenallergiker. Allergien gegen Nahrungsmittel wie Kuhmilch, Soja, oder Erdnüsse nehmen immer mehr zu. Ist es ein Mär, dass das Kind vom Land, welches seit frühesten Kindertagen zahlreichen Allergenen ausgesetzt war, weniger Allergien entwickelt als das Stadtkind? Wohl nicht. Dennoch scheinen auch unsere Gene ein gehöriges Wörtchen mitzureden, wenn es darum geht, wer im Laufe seines Lebens eine Allergie entwickelt und wer nicht. Das haben Österreichische Wissenschaftler nun mit einer neuen Studie belegt. lesen

Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Emotion liegt im Auge des Hörers

Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Forscher der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie in Marburg nun untersucht, wie unser Gehirn solche überraschenden emotionalen Geräusche verarbeitet: Mit einer neuen Methode konnten sie nachweisen, wie neuronale Aktivität im Gehirn die Pupillenweite beeinflusst. Dabei konnten sie auch die Einflüsse verschiedener Teile unseres autonomen Nervensystems auf die Pupillenweitung unterscheiden. lesen

Schwimmhilfen und Wasserspielzeug: Wie viel Schadstoffe stecken wirklich drin?

Gesundheitsschädliche Lösungsmittel

Schwimmhilfen und Wasserspielzeug: Wie viel Schadstoffe stecken wirklich drin?

Stark riechende Kinderprodukte tauchen im stetig wachsenden Spielwarensektor immer wieder auf. Welche Substanzen oder potenzielle Schadstoffe für diese teilweise massiven Fehlgerüche verantwortlich sind, ist in der Regel allerdings nicht bekannt. Nun haben Forscher des Fraunhofer IVV neue Analysenmethoden basierend auf Techniken aus der Aromaforschung von Lebensmitteln entwickelt und verschiedene Spielwaren wie Schwimmhilfen und Wasserspielzeug auf gesundheitsschädliche Lösungsmittel untersucht. lesen

Behörde gibt Empfehlungen für Katechine aus Grüntee

Schädliche Wirkung?

Behörde gibt Empfehlungen für Katechine aus Grüntee

Die Inhaltsstoffe von Grünem Tee gelten im allgemeinen als gesundheitsfördernd. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun Sicherheit von Grünteekatechinen bewertet, nachdem Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen schädlichen Wirkungen auf die Leber aufgekommen waren. Die EFSA gelangte zu dem Schluss, dass Katechine aus Grünteeaufgüssen und ähnlichen Getränken im Allgemeinen sicher sind. Lesen Sie, ab welcher Dosis die Experten den Einnahme von Grünteekatechinen allerdings für bedenklich halten. lesen

Chemiker verwandeln CO2 in Alkohol für die Industrie

Mit Chemie gegen den Klimawandel?

Chemiker verwandeln CO2 in Alkohol für die Industrie

Kohlendioxid (CO2) ist vielen als klimaschädliches Treibhausgas bekannt. Eine neue Möglichkeit, den Überschuss an produziertem CO2 zu senken, haben nun Forscher der Ruhr-Universität Bochum entdeckt. Mithilfe spezieller Katalysatoren machen sie aus CO2 einen industriell nutzbaren Alkohol. Diese chemische Reaktion könnte es eines Tages erlauben, das klimaschädliche Gas sinnvoll zu nutzen. lesen

Überraschung bei Feldstudie im Wald: Weniger Zecken dank Ameisen

Überträger von Borreliose und FSME

Überraschung bei Feldstudie im Wald: Weniger Zecken dank Ameisen

Mit den wärmeren Temperaturen werden auch die ungeliebten Begleiter manch eines Waldspaziergangs wieder aktiv: die Zecken. Gefürchtet ist ein Zeckenbiss vor allem, weil die kleinen Spinnentiere u.a. Erreger von Lyme-Borreliose oder FSME übertragen können. Nun haben Schweizer Wissenschaftler herausgefunden, dass Waldameisen einen deutlichen Einfluss auf lokale Zeckenvorkommen haben können. lesen

Wie Forscher Strategien für das Katalysator-Design entwickeln

Wasserstoffherstellung

Wie Forscher Strategien für das Katalysator-Design entwickeln

Wissenschaftlerteams der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der britischen Universität Warwick haben kleinste Details der Wasserstoffproduktion am synthetischen Mineral Pentlandit beobachtet. Mit diesen Erkenntnissen wollen die Forscher Strategien für das Design robuster und kostengünstiger Katalysatoren für die Wasserstoffherstellung entwickeln. lesen

„A Game of Clones“ unterscheidet transgene Organismen

Clevere Methode mit catchy Namen

„A Game of Clones“ unterscheidet transgene Organismen

Forscher lassen Käferaugen leuchten: Die fluoreszierenden Facettenaugen dienen als Indikator für die Verteilung eingesetzter Fremdgene im gepaarten Chromosomensatz der Käfer. An der Leuchtfarbe erkennen die Forscher der Goethe-Universität, ob die experimentell übertragenen Gene auf einem oder beiden Chromosomen eingebaut sind. Dies erleichtert die Zucht und kommt dem Tierschutz zugute. lesen

Trinkwasser in Deutschlands Haushalten: Studie zeigt Überschreitungen bei Blei- und Nickel

Trinkwasserqualität

Trinkwasser in Deutschlands Haushalten: Studie zeigt Überschreitungen bei Blei- und Nickel

Deutschland hat in weiten Teilen eine ausgezeichnete Trinkwasserqualität, die von den Wasserversorgern den gesetzlichen Normen entsprechend ausgeliefert wird. Dennoch gibt es Problembereiche, wie auch eine aktuelle Studie zeigt, die Blei- und Nickelüberschreitungen im Trinkwasser feststellt und Hinweise auf das Alter der Leitungen und Armaturen am Punkt der Entnahme gibt. lesen

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