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Wissenschaft und Forschung

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Morbus Chron & Co. durch Übersättigung?

Neue Hypothese zur Ursache von Umwelterkrankungen

Morbus Chron & Co. durch Übersättigung?

So genannte Umwelterkrankungen wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind rechte junge Zivilisationskrankheiten. Eine genaue Erklärung der Ursache und Entstehung von Morbus Chron, Colitis ulcerosa und anderen Darmentzündungen ist bislang nicht bekannt. Nun machen Wissenschaftler übersatte Bakterien des Mikrobioms verantwortlich – gelernt haben die Forscher dabei auch von Korallenriffen. lesen

Chorea Huntington: Therapieansatz für unheilbare Erbkrankheit in klinischer Erprobung

Antisense Oligonukleotide

Chorea Huntington: Therapieansatz für unheilbare Erbkrankheit in klinischer Erprobung

Chorea Huntington, im Volksmund mitunter auch Veitstanz genannt, ist eine schwere, neurodegenerative Erberkrankung. Bis heute ist sie nicht therapierbar. Betroffene versterben durchschnittlich 15 Jahre nach Diagnosestellung. Deren Nachkommen tragen zudem ein hohes Risiko selbst zu erkranken. Nun haben Forscher eine Studie zur kausalen Therapie der Chorea Huntington mittels Oligonukleotiden publiziert. lesen

Schizophrenie: Das Auge als „Fenster zum Gehirn“?

Netzhautscans bei psychischen Erkrankungen

Schizophrenie: Das Auge als „Fenster zum Gehirn“?

Die Symptome psychischer Erkrankungen wie Schizophrenie können extrem vielfältig sein. Ihre Diagnose und Abgrenzung zu anderen Erkrankungen oder Unterformen ist daher selbst für erfahrene Psychiater oft herausfordernd. Die Suche nach biochemischen Markern im Blut oder Nervenwasser sowie nach Hinweisen durch bildgebende Verfahren war bisher nicht erfolgreich. Doch nun haben Ulmer Neurologen und Psychiater Auffälligkeiten an der Netzhaut im Auge von Schizophrenie-Patienten entdeckt. Können Netzhautscans die Diagnostik von psychischen Erkrankungen künftig verbessern? lesen

Wider der Angst vorm „Gläsernen Patienten“

Langfristig sicherer Speicher für sensible Gesundheitsdaten

Wider der Angst vorm „Gläsernen Patienten“

Die elektronische Patientenakte wird in Deutschland seit längerer Zeit z.T. kontrovers diskutiert. Ein Hemmnis für die Entwicklung: Die Frage nach der Datensicherheit. Nun haben Forscher der TU Darmstadt einen technologischen Prototypen entwickelt, der eine jahrzehntelange sichere Speicherung sensibler Gesundheitsdaten gewährleisten soll. Über Herausforderungen und Chancen sprach mit uns der Sprecher des Sonderforschungsbereiches „CROSSING“. lesen

Lichtsensible Scheren verbessern Brustkrebs-Diagnostik

Schnelle Markierung von Antikörpern

Lichtsensible Scheren verbessern Brustkrebs-Diagnostik

Die Diagnose und Therapie von Krebs erfolgt in vielen Fällen mithilfe von radioaktiv markierten Antikörpern. Nun haben Forscher der Universität Zürich eine Methode entwickelt, mit der sich Antikörper besonders schnell und einfach markieren lassen. Dabei spielen „Scheren-Moleküle“ und UV-Licht eine wichtige Rolle. lesen

Wie besiegt man die Angst?

Cortisol in der Konfrontationstherapie

Wie besiegt man die Angst?

Große Höhen oder kleine Spinnen: Viele Menschen fürchten sich vor Dingen, die im Normalfall harmlos sind. Wenn die Angst extreme Formen annimmt, kann eine Verhaltenstherapie helfen. An der Ruhr-Universität Bochum haben Forscher nun untersucht, ob sich diese Therapieform mit dem Einsatz von Cortisol noch verbessern lässt – und dafür Menschen und Spinnen auf Tuchfühlung gebracht. lesen

Hilft Pilzmedikament bei defekter Nierenfunktion?

Neue Wirkung von Fluconazol untersucht

Hilft Pilzmedikament bei defekter Nierenfunktion?

Ein Mittel gegen Pilzinfektion könnte eine zweite Karriere starten – als Pharmazeutikum gegen Wasserharnruhr. Die seltene Nierenkrankheit äußert sich in stark erhöhtem Wasserverlust über den Urin. Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin haben in ersten Tests mit Nagern nun gezeigt, dass das Medikament die Wasserrückgewinnung aus dem Urin verbessern kann. Tests an ausgewählten Patienten sollen folgen. lesen

Studie: Mehr Herzinfarkte durch Klimawandel?

Epidemiologie

Studie: Mehr Herzinfarkte durch Klimawandel?

Neuherberg – Jedes Jahr werden in Deutschland nach Angaben des Deutschen Herzberichtes 2018 rund 218.000 Menschen aufgrund eines Herzinfarktes in eine Klinik eingewiesen. lesen

Krebsimmuntherapie: Personalisierte Impfung gegen Krebs

Forschern gelingt wichtiger Fortschritt

Krebsimmuntherapie: Personalisierte Impfung gegen Krebs

In der Personalisierten Medizin liegt großes Potenzial , Patienten zielgerichteter und damit besser zu behandeln. Insbesondere auch bei Krebs. Die Medizin setzt hier große Hoffnungen in die personalisierte Krebsimmuntherapie. Dabei sollen Impfstoffe das Immunsystem dazu anregen, einen Tumor zu bekämpfen. Nun ist Wissenschaftlern der ETH Zürich ein wichtiger Schritt in diese Richtung gelungen, der zudem auch für andere Erkrankungen Potenzial birgt. lesen

Herzerkrankungen: Protein der Superlative beeinflusst Herzwachstum

Studie an größtem Molekül des Menschen

Herzerkrankungen: Protein der Superlative beeinflusst Herzwachstum

Es ist das größte Molekül im menschlichen Körper und es dauert rund dreieinhalb Stunden, um seine korrekte chemische Bezeichnung auszusprechen. Die Kurzform lautet: Titin. Zusammen mit Aktin und Myosin ist es eines der wichtigsten Muskelproteine. Wie Defekte in dem Eiweiß zu unterschiedlichen Herzerkrankungen führen, haben nun Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für molekulare Medizin herausgefunden. Die Studie liefert eine Grundlage für künftige zielgerichtete Therapien. lesen

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