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Wissenschaft und Forschung

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Astronauten stellen Ersatzteile im All her

Metallisches Pulver zur Additiven Fertigung

Astronauten stellen Ersatzteile im All her

Die Additive Fertigung setzt sich in immer mehr Industrieanwendungen durch. Das sie auch bei sehr speziellen Thematiken eingesetzt werden kann, zeigt jetzt ein Projekt der Bundesanstalt für Materialforschung, der TU Clausthal und dem DLR Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik. Die Partner wollen 3D-Druck in der Schwerlosigkeit testen. Ziel ist es, für zukünftige Weltraummissionen Ersatzteile und Werkzeuge im All direkt zu produzieren. lesen

HTE bringt Technologie für FCC-Katalysatortestung auf den Markt

Fluid Catalytic Cracking (FCC)

HTE bringt Technologie für FCC-Katalysatortestung auf den Markt

Die High Throughput Experimentation Company (HTE) und das spanische Instituto de Tecnología Química (ITQ) haben eine Technologie im Labormaßstab für die FCC-Katalysatortestung entwickelt. Zusammen haben sie die Micro-Downflow-Unit (MDU) nach mehrjähriger Arbeit zur Marktreife gebracht. lesen

Altes Bayern: Rätsel um Frauen mit deformiertem Schädel gelöst

Palaeogenomische Studie klärt Ursprung

Altes Bayern: Rätsel um Frauen mit deformiertem Schädel gelöst

Während ein Großteil der alten Bayern genetisch wie Mittel- beziehungsweise Nordeuropäer aussieht, fällt eine Gruppe von Individuen völlig aus diesem Raster. Diese Gruppe war zuvor schon durch Verformungen ihrer Schädel aufgefallen. Eine palaeogenomische Studie hat nun den Ursprung von Frauen mit deformiertem Schädel im frühmittelalterlichen Bayern geklärt lesen

Braunes Fettgewebe ohne Radioaktivität untersuchen

Nicht-invasive Methode

Braunes Fettgewebe ohne Radioaktivität untersuchen

Nicht jede Art von Fettgewebe ist schädlich: Das so genannte Braune Fettgewebe steigert den Stoffwechsel und verhilft so den Körper zu einem erhöhten Energieumsatz. Einem Team der Technischen Universität (TUM) und des Helmholtz Zentrums München ist es nun gelungen, die Aktivität des Braunen Fettgewebes ohne Injektion von Substanzen sichtbar zu machen. lesen

Neuer Hemmstoff gegen gefährliche bakterielle Biofilme

Krankenhauskeim Pseudomonas aeruginosa

Neuer Hemmstoff gegen gefährliche bakterielle Biofilme

Forscher am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) haben ein neues kleines Molekül entwickelt, das die Bildung gefährlicher Biofilme unterdrückt und sich oral verabreichen lässt. Es könnte neue Hoffnung beim Kampf gegen Antibiotika-resistente Krankenhauskeime wie Pseudomonas aeruginosa geben, die alle Organe des Menschen sowie Implantate befallen und in Biofilmen lange Zeit im Körper überdauern können. lesen

Adblue geht besser: Weniger Stickoxide durch passgenaue Ammoniak-Zugabe

Stickoxid-Emissionen aus Diesel-Motoren

Adblue geht besser: Weniger Stickoxide durch passgenaue Ammoniak-Zugabe

In Diesel-Motoren entstehen bei der Verbrennung des Kraftstoffs gesundheitsschädliche Stickoxide (NOx). Die Fahrzeugindustrie hat daher ein Verfahren entwickelt, das die Emissionen reduziert: Dem Abgas wird gasförmiges Ammoniak zugegeben, das, angeregt durch einen Katalysator, mit den Stickoxiden zu harmlosem Stickstoff sowie Wasser reagiert. Bei niedrigen Temperaturen funktioniert dieser Prozess jedoch noch nicht optimal. lesen

Mit smarten Pigmenten gegen Rost

Umweltfreundliche Nanotechnologie

Mit smarten Pigmenten gegen Rost

Am Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung wurde eine Korrosionsschutz-Technologie entwickelt,die auf neuesten Ergebnissen in der Nanotechnologie beruht Die Firma Enviral hat diese nun einlizenziert, um diese, im Gegensatz zu herkömmlichen Rostschutzverfahren, umweltfreundlichere Variante weiter zu entwickeln und zu vermarkten. lesen

Wie lassen sich Innovationen in die Lebensmittelindustrie übertragen?

Lebensmitteltechnologien

Wie lassen sich Innovationen in die Lebensmittelindustrie übertragen?

Die Anwendung innovativer Lebensmitteltechnologien scheitert oft an produktionsbedingten Hürden, aber auch an hohen Investitionskosten. Das jetzt abgeschlossene und von der EU-Kommission finanzierte Projekt I3-Food setzt hier an und entwickelte für drei ausgewählte Technologien Konzepte zur raschen industriellen Umsetzung. Das Fraunhofer ISI hat mittels einer Foresight-Analyse das Innovationsumfeld der Technologien sowie Chancen und Hindernisse erforscht und die Erkenntnisse in einer Roadmap festgehalten. lesen

Geschenk steigert die Chance männlicher Spinnen bei der Fortpflanzung

Listspinnen-Weibchen zeigen ungewöhnliches Verhalten

Geschenk steigert die Chance männlicher Spinnen bei der Fortpflanzung

Phermone spielen in der Natur eine wichtige Rolle bei der Fortpflanzung. Biologen der Ludwig-Maximilians-Universität München haben bei den Weibchen einer Spinnenart nun ein ungewöhnliches Verhalten entdeckt: Weibliche Listspinnen reagieren auf die Qualität des „Insekten-Geschenks“, das ihnen vom Männchen überreicht wird. lesen

Kein Doping: Zu viel EPO im Blut durch raffinierte vererbte Mutation

Erbliche Erythrozytose

Kein Doping: Zu viel EPO im Blut durch raffinierte vererbte Mutation

EPO ist vor allem durch zahlreiche Doping-Fälle im Profisport bekannt. Der an der Bildung roter Blutkörperchen (Erythrozyten) beteiligte Wachstumsfaktor wird für illegale Anwendungen im Doping aber auch als legales Therapeutikum biotechnologisch hergestellt. Hingegen bildet der Körper mancher Menschen selbst zu viel körpereigenes Erythropoetin, wodurch die Anzahl roter Blutkörperchen in ihrem Blut krankhaft ansteigt. Als Ursache für eine erbliche Form dieser als Erythrozytose bezeichneten Erkrankung, konnten Forscher jetzt eine raffinierte Genmutation ausmachen. lesen

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