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Wissenschaft und Forschung

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Rauchen und seine Folgen: Das Geschlecht macht den Unterschied

Auswirkungen auf Gehirn untersucht

Rauchen und seine Folgen: Das Geschlecht macht den Unterschied

In puncto Rauchen haben Frauen – je nach Altersklasse – im Vergleich zu Männern in den letzten Jahrzehnten deutlich „aufgeholt“. Doch was ist mit den Folgen? Sind sie bei beiden Geschlechtern gleich? Mehrere Untersuchen deuten bereits darauf hin, dass Frauen offenbar leichter abhängig werden. Doch warum ist das so? Grazer Forscher haben nun im Detail untersucht, wie sich das Rauchen auf die Hirnstrukturen und den Stoffwechsel im Gehirn von Männern und Frauen auswirken. Und sind dabei auf deutliche Unterschiede gestoßen. lesen

Weg zum bioinspirierten Rechner

Künstliche Synapsen aus Nanodrähten

Weg zum bioinspirierten Rechner

Immer mehr Rechenoperationen auf einer geringeren Fläche: die Anforderungen an modern Computer steigen stetig. Um dies zu gewährleisten, arbeiten Wissenschaftler an neuen Rechner-Konzepten. Jülicher Forscher haben gemeinsam mit Kollegen aus Aachen und Turin ein Schaltelement aus Nanodrähten hergestellt, das ganz ähnlich wie eine biologische Nervenzelle funktioniert. lesen

Düstere Aussichten für Tagfalter

Artenschutz noch unzureichend

Düstere Aussichten für Tagfalter

Sie machen die Welt ein bisschen bunter: Tagfalter. Doch die Artenvielfalt geht zurück. Um diesen Trend zu stoppen, hat das Projekt „Natura 2000“ EU-weit Schutzgebiete eingerichtet. Ob und wie diese Refugien beim Artenschutz helfen, haben nun Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Halle untersucht. lesen

Bisher unbekannter Virus tötet Bachforellen

Jährlich auftretende Krankheit bei Forellen

Bisher unbekannter Virus tötet Bachforellen

Ein bisher unbekannter Virus hat jedes Jahr ein Massensterben von Bachforellen ausgelöst. Mithilfe von NGS-Technologien konnten Forschende der Technischen Universität München nun in jahrelanger, detektivischer Suche den Virus bestimmen. lesen

Neuer Katalysator stellt Produktion aromatischer Amine auf den Kopf

Effiziente Katalyse

Neuer Katalysator stellt Produktion aromatischer Amine auf den Kopf

Forscher der Ruhr-Universität Bochum (BUB) haben einen neuen effizienten Katalysator für die Synthese so genannter aromatischer Amine entwickelt, die zentrale Bausteine in vielen Medikamenten und Pflanzenschutzmitteln sind. Das System benötigt weniger Energie als herkömmliche Katalysatoren und ist selektiver, sodass auch weniger Abfallstoffe bei der Reaktion anfallen. lesen

Belastung von Eisbären mit PCB & Co. nimmt nicht ab – im Gegenteil

Hunderte neue halogenierte Stoffe entdeckt

Belastung von Eisbären mit PCB & Co. nimmt nicht ab – im Gegenteil

Polychlorierte Biphenyle (PCBs) und andere menschengemachte halogenierte Chemikalien reichern sich in Eisbären an. Das weiß man seit den 1970er Jahren. Aber: Die Produktion von PCBs wurde weltweit in den 1980er Jahren verboten, nachdem man ihre gesundheitsschädigende Wirkung erkannt hatte. Ein Rückgang der PCB-Belastung bei Eisbären kann jedoch ganz und gar nicht verzeichnet werden, wie jüngste Studienergebnisse nun belegen. Und Eisbären sind selbstverständlich nicht die einzigen Lebewesen, die diese Stoffe aufnehmen. lesen

Was unsere Vorfahren gegessen haben

Mit Massenspektrometrie Speisereste untersuchen

Was unsere Vorfahren gegessen haben

Die Untersuchung archäologischer Ausgrabungen sind mittlerweile interdisziplinäre Forschungsprojekte geworden. So gelingt es z.B. mit der Massenspektrometrie verbrannte Speisereste auf einer Keramikschale zu analysieren. Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik konnten so über 300 Proteine identifizieren und dabei auch antike von heutigen Proteinen unterscheiden. Lesen Sie im Beitrag, welches Fischgericht unsere Vorfahren vor 6000 Jahren gegessen haben. lesen

Zusammenspiel von Proteinen begünstigt Darmentzündung

Morbus Crohn – Ursachenforschung

Zusammenspiel von Proteinen begünstigt Darmentzündung

Anhaltender Durchfall und krampfende Bauchschmerzen können auf Morbus Crohn hindeuten. Eine mögliche Ursache für diese entzündliche Darmerkrankung entdeckte nun ein Team unter Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz. Demnach spielt die Wechselwirkung von zwei Proteinen eine entscheidende Rolle bei der Krankheit. lesen

Wie kann die Afrikanische Schweinepest gestoppt werden?

Tierseuche breitet sich aus

Wie kann die Afrikanische Schweinepest gestoppt werden?

Die Afrikanische Schweinepest nähert sich Deutschland. Auch wenn das Virus nicht für Menschen gefährlich ist, bedroht es die Schweinebestände und kann große ökologische und wirtschaftliche Schäden verursachen. Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung untersuchen Strategien, um die Tierseuche an der Ausbreitung zu hindern. lesen

Fleischersatz: Das Gefühl muss stimmen

Extrusionsanalyse von Soja- und Erbsenproteinen

Fleischersatz: Das Gefühl muss stimmen

Der Absatz von fleischlosen Lebensmitteln ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Doch Verbraucher möchten oftmals nicht auf das „Fleischgefühl“ verzichten, wie es sich also beim Abbeißen und Kauen anfühlt. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersuchen aus diesem Grund Fleischersatz-Produkte aus Soja und Erbsen u.a. mit der Mikrocomputertomographie. Hiermit soll die Textur des Lebensmittels optimal eingestellt werden. lesen

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