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Wissenschaft und Forschung

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Morbus Chron & Co. durch Übersättigung?

Neue Hypothese zur Ursache von Umwelterkrankungen

Morbus Chron & Co. durch Übersättigung?

So genannte Umwelterkrankungen wie chronisch entzündliche Darmerkrankungen sind rechte junge Zivilisationskrankheiten. Eine genaue Erklärung der Ursache und Entstehung von Morbus Chron, Colitis ulcerosa und anderen Darmentzündungen ist bislang nicht bekannt. Nun machen Wissenschaftler übersatte Bakterien des Mikrobioms verantwortlich – gelernt haben die Forscher dabei auch von Korallenriffen. lesen

Ideeninkubator der BASF feiert Geburtstag und erste Erfolge

Start-up-Kultur

Ideeninkubator der BASF feiert Geburtstag und erste Erfolge

Die Entwicklung von unkonventionellen Ideen erfordert untypische Herangehensweisen, die sich nur schwer im klassischen Großkonzernumfeld umsetzen lassen. Deshalb hat die BASF vor einem Jahr Chemovator gegründet. Der Start-up-Inkubator feiert jetzt Geburtstag und verzeichnet erste Erfolge. lesen

Aale: Dramatischer Knochenabbau setzt toxische Schwermetalle frei

Bedrohte Art

Aale: Dramatischer Knochenabbau setzt toxische Schwermetalle frei

Um zu ihren Fortpflanzungsgebieten zu gelangen, schwimmen Europäische Aale mehrere Tausend Kilometer auf die andere Seite des Atlantiks. Wie ein internationales Forscherteam jetzt herausfand, verändert sich dabei ihr Körper auf dramatische Weise. Die Knochen bilden sich zurück und es werden toxische Schwermetalle frei, die für die bedrohte Art zum Problem werden könnten. lesen

Der Archaeopteryx war nicht der einzige Urvogel

Fund aus dem Altmühltal

Der Archaeopteryx war nicht der einzige Urvogel

Das bayrische Altmühtal ist berühmt für seine archäologischen Funde, zu denen sich vor kurzem ein besonders spektakulärerer gesellt hat. Ein Team der Ludwig-Maximilians-Universität in München hat ein bisher nicht bekannten Urvogel taxonomisch beschrieben. lesen

Wie gelingt digitalisierte Forschung?

Neues Open Source ELN für die Wissenschaft

Wie gelingt digitalisierte Forschung?

Prozesse in experimentellen Laboren der Chemie zu digitalisieren, stellt eine große Herausforderung dar. Gleichzeitig bietet genau dies enorme Chancen für eine nachhaltige und erfolgreiche Forschung. Wissenschaftler am KIT haben hierzu ein elektronisches Laborjournal speziell für die Anforderungen (organischer) Chemiker entwickelt. lesen

Ohne Software geht nichts mehr im Labor

Software & LIMS Area auf der Labvolution

Ohne Software geht nichts mehr im Labor

Digitalisierung und Vernetzung: Diese beiden Trendthemen wird man an vielen Stellen der Labvolution finden, sei es in der Sonderschau Smartlab oder aber auch dem Vortagsprogramm des Lab User Dialogues. Vor allem aber die Software & LIMS Area widmet sich diesem Thema: Von 10:30 bis 16:00 Uhr finden an jedem Messetag kurze Präsentationen zu Standards in der Digitalisierung, Labor-Workflows oder dem Materialmanagement statt. Mehr zum Programm erfahren Sie in diesem Beitrag. lesen

Wie ehemalige Eisflächen zu neuem Leben erwachen

Leben an der Gletscherzunge

Wie ehemalige Eisflächen zu neuem Leben erwachen

Wenn sich Gletscherzungen zurückziehen, eröffnet sich für das Leben ein neues Spielfeld. Der freigelegte Boden bietet Mikroorganismen unerschlossenen Lebensraum – und der wird schneller besetzt als bisher angenommen. Wie die Besiedlung ehemaliger Eisflächen abläuft, haben Forscher der Universität Innsbruck nun genauer untersucht. lesen

Wenn sich Sand wie Öl verhält

Phänomen „Fluidisierung“

Wenn sich Sand wie Öl verhält

Sand, Kaffeepulver oder Reis verhalten sich ganz anders als Wasser und Öl. Doch unter gewissen Bedingungen zeigen sich plötzlich erstaunliche Ähnlichkeiten. Wissenschaftler haben einen Weg gefunden, wie sie das Verhalten von körnigen Materialien besser verstehen können. lesen

Zahnersatz aus Glaskeramik: Verbessertes Material für Brücken & Co.

Hochfest und sofort einsetzbar

Zahnersatz aus Glaskeramik: Verbessertes Material für Brücken & Co.

Starke Schädigungen an einem Zahn machen häufig einen Zahnersatz erforderlich. Um beispielsweise Brücken passgenau anzufertigen, greifen Zahnärzte auf unterschiedliche Materialien zurück. Glaskeramiken galten hinsichtlich ihrer Festigkeit und Eigenschaften wie der schnellen individuellen Anpassung für so genannte Chairside-Behandlungen als ausgereizt. Doch indem Fraunhofer-Forscher mit einer Lehrbuchmeinung brachen, haben sie nun eine neue Glaskeramik mit deutlich verbesserten Eigenschaften entwickelt. lesen

Nanofasern für die Wundheilung

Neues Biomaterial unterstützt die Zellregeneration

Nanofasern für die Wundheilung

Verletzte Nervenbahnen lassen sich nicht mit einem Pflaster behandeln. Stattdessen haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung eine Flüssigkeit entwickelt, die bioabbaubare Nanofasern enthält. Damit sollen getrennte Nerven leichter zusammenwachsen. Wie das funktionieren kann, erklärt der folgende Beitrag. lesen

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