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Wissenschaft und Forschung

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Suche nach dem Ursprung von Selen

Chemische Spurensuche in den Bergen

Suche nach dem Ursprung von Selen

Unser Körper braucht zahlreiche Nähr- und Mineralstoffe, um richtig zu funktionieren. Auch das Spurenelement Selen gehört dazu. Wie es über die Atmosphäre verteilt wird, haben nun Forscher der Eawag und ETH Zürich in der Schweiz untersucht. Die Erkenntnisse könnten langfristig helfen, eine Unterversorgung der Bevölkerung mit Selen zu vermeiden. lesen

Bindungskräfte und Elastizität von DNA-Strängen bestimmen

Kryo-Kraftspektroskopie

Bindungskräfte und Elastizität von DNA-Strängen bestimmen

Durch Kryo-Kraftspektroskopie konnten Physiker der Universität Basel die Bindungskräfte und die Elastizität von DNA-Molekülen untersuchen. Voraussetzung: Die Temperatur, bei der die Experimente durchgeführt werden, muss bei 5 Kelvin (-268 °C) liegen. Erst dann ist es, die DNA-Stränge entsprechend zu modifizieren. lesen

Stickstoffdioxid & Co: 8 Fakten zu Luftschadstoffen

Forscher nehmen Stellung zu Diskussion um Gesundheitsrisiken

Stickstoffdioxid & Co: 8 Fakten zu Luftschadstoffen

Nicht erst seit ein Positionspapier von Lungenärzten die gesundheitlichen Gefahren durch Stickoxide und Feinstaub marginalisierte, ist die aktuelle Diskussion um Luftschadstoffe und ihr Gesundheitsrisiko wieder im vollen Gange. Nun bezieht das Deutsche Zentrum für Lungenforschung (DZL) klar Stellung zur aktuellen Debatte. lesen

Dickmacher im Darm

Darmbakterium fördert Übergewicht

Dickmacher im Darm

Der menschliche Darm beherbergt 100 Billionen Bakterien, schätzen Biologen. Manche von ihnen beeinflussen das Körpergewicht, doch wie das passiert war bisher unklar. Nun haben Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung bei bestimmten Dickmacher-Bakterien aufgedeckt, durch welchen Mechanismus sie zu Gewichtszunahme führen – bei Mäusen und möglicherweise auch beim Menschen. lesen

Peptid im Gießwasser hält Schnittblumen länger frisch

Ethylensignalweg

Peptid im Gießwasser hält Schnittblumen länger frisch

Allein die Deutschen geben im Durchschnitt rund 100 Euro pro Kopf im Jahr für Schnittblumen und Zierpflanzen aus. Schade wenn die z.T. weit gereiste Blütenpracht schon nach wenigen Tagen verwelkt. Nun haben Pflanzenforscher ein neues, synthetisches Peptid vorgestellt, das ein Verwelken von Schnittblumen – die so genannte Seneszenz – verzögern und die Blumen somit länger frisch halten kann. lesen

Fußballmolekül unter Laserbeschuss

Verformung von Fulleren im Licht

Fußballmolekül unter Laserbeschuss

60 Kohlenstoffatome in Form eines kugelförmigen Moleküls – so genannte Buckyballs – wurden erstmals in den 1980er Jahren hergestellt. Nun haben Wissenschaftler der Universität München nachgewiesen, wie sich die Fußball-Moleküle im Licht eines Laserstrahls verformen. Die Erkenntnisse könnten der Entwicklung schnellerer, lichtgesteuerter Elektronik zugutekommen. lesen

Roche verzeichnet gutes Jahresergebnis und investiert kräftig in Deutschland

Neue Medikamente und diagnostische Lösungen

Roche verzeichnet gutes Jahresergebnis und investiert kräftig in Deutschland

Auf seinem diesjährigen Jahresmediengespräch stellte Roche seine Jahresergebnisse und den Geschäftsverlauf von Roche in Deutschland in den Bereichen Pharma, Diagnostics und Diabetes Care vor. Das Unternehmen gab dabei auch Einblicke zum Stand der Personalisierten Medizin und zur Digitalisierung bei Roche. lesen

Emulsionen maßgeschneidert mit Partikeln stabilisieren

Neue mikrofluidische Methode

Emulsionen maßgeschneidert mit Partikeln stabilisieren

Emulsionen sind aus unserem Alltag kaum wegzudenken. Für ihre Stabilität, Textur und Funktion sind Faktoren wie die Größe der Tröpfchen, deren Größenverteilung und die Menge des zugegebenen Emulgators von großer Bedeutung. Doch beim Versuch, partikelstabilisierte Emulsionen definiert und reproduzierbar maßzuschneidern, gelangen klassische Herstellungsverfahren an ihre Grenzen. Eine neue Mikrofluidik-basierte Methode schafft nun erstmals Abhilfe. lesen

Tuberkulose: Immuntherapie verkürzt Antibiotika-Behandlung

Zelltod hemmen

Tuberkulose: Immuntherapie verkürzt Antibiotika-Behandlung

Tuberkulose ist in zahlreichen Regionen nach wie vor eine lebensbedrohliche Krankheit. Auch wenn in Deutschland in den vergangenen Jahren die Zahl der gemeldeten Tuberkulosefälle zurück gegangen ist (2002: 7702 Fälle; 2017: 5486 Fälle), sind z.B. in Indien 2017 mehr als 2,7 Millionen Menschen an Tuberkulose erkrankt. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben nun in einer Studie eine alternative Therapie untersucht, die die Tuberkulose-Behandlung deutlich verkürzen soll. lesen

Immunsystem: Schon drei Stunden Schlafentzug wirken negativ

Neuer Mechanismus nachgewiesen

Immunsystem: Schon drei Stunden Schlafentzug wirken negativ

Ausreichend Schlaf ist für unser Immunsystem und die Abwehr von Krankheitserregern wichtig ‒ das wird allgemein angenommen und erscheint intuitiv richtig. Wie genau Schlaf jedoch bestimmte Immunfunktionen beeinflusst, ist noch nicht wissenschaftlich geklärt. Nun haben Wissenschaftler der Universität Tübingen einen neuen Mechanismus nachgewiesen, mit dem unser Abwehrsystem im Schlaf unterstützt wird. Umgekehrt – scheint Schlafentzug erstaunlich schnell das Immunsystem zu beeinträchtigen. lesen

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