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Wissenschaft und Forschung

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Potenziale der Digitalisierung heben, Daten schützen – ein Balanceakt

Digitalisierung der medizinischen Forschung

Potenziale der Digitalisierung heben, Daten schützen – ein Balanceakt

Sinnvolle Vernetzung kann die medizinische Forschung effizienter machen und mitunter auch einen größeren Erkenntnisgewinn erzeugen. Doch die Daten sind sensibel und müssen wirksam geschützt werden. Hier sicher die Balance zu finden, ist essenziell. Ein Gespräch mit Sebastian C. Semler, Geschäftsführer der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. lesen

Organische Moleküle als Passwort-Ersatz?

Chemische Geheimnisträger

Organische Moleküle als Passwort-Ersatz?

Im Zeitalter digitaler Übertragung ist der Schutz sensibler Informationen ein wichtiges Thema. Viele Daten werden daher mit einem Passwort verschlüsselt – und genau dieses ist in den allermeisten Fällen die Eintrittspforte für Codeknacker. Einen ungewöhnlichen aber sicheren Weg wählten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT): Sie nutzten eigens synthetisierte Moleküle als Passwörter in einem gängigen Verschlüsselungsverfahren. lesen

Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Emotion liegt im Auge des Hörers

Warum überraschende Geräusche die Pupille weiten

Ein Baby weint oder ein Hund knurrt – beide Geräusche wecken bei uns Emotionen, die sich an den Augen ablesen lassen. Forscher der Universität Leipzig haben in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Neurobiologie in Marburg nun untersucht, wie unser Gehirn solche überraschenden emotionalen Geräusche verarbeitet: Mit einer neuen Methode konnten sie nachweisen, wie neuronale Aktivität im Gehirn die Pupillenweite beeinflusst. Dabei konnten sie auch die Einflüsse verschiedener Teile unseres autonomen Nervensystems auf die Pupillenweitung unterscheiden. lesen

Schwimmhilfen und Wasserspielzeug: Wie viel Schadstoffe stecken wirklich drin?

Gesundheitsschädliche Lösungsmittel

Schwimmhilfen und Wasserspielzeug: Wie viel Schadstoffe stecken wirklich drin?

Stark riechende Kinderprodukte tauchen im stetig wachsenden Spielwarensektor immer wieder auf. Welche Substanzen oder potenzielle Schadstoffe für diese teilweise massiven Fehlgerüche verantwortlich sind, ist in der Regel allerdings nicht bekannt. Nun haben Forscher des Fraunhofer IVV neue Analysenmethoden basierend auf Techniken aus der Aromaforschung von Lebensmitteln entwickelt und verschiedene Spielwaren wie Schwimmhilfen und Wasserspielzeug auf gesundheitsschädliche Lösungsmittel untersucht. lesen

Forscher entschlüsseln das Geheimnis des Enzyms Asqj

Wirkstoffherstellung

Forscher entschlüsseln das Geheimnis des Enzyms Asqj

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmals den bio-molekularen Mechanismus des Enzyms Asqj entschlüsselt, das u.a. bei der Herstellung pharmazeutischer Wirkstoffe zum Einsatz kommt. Um dem Geheimnis des Reaktionsbeschleunigers auf die Spur zu kommen, haben die Wissenschaftler quantenmechanische Simulationen genutzt. lesen

Ordnung im „frustrierten Kristall“: Forscher entdecken neue Form von Eis

Kristallstruktur von Eis

Ordnung im „frustrierten Kristall“: Forscher entdecken neue Form von Eis

Eis ist nicht gleich Eis. Abhängig von Druck und Temperatur bilden Wassermoleküle unterschiedliche Strukturen aus, insgesamt siebzehn kristalline Eisformen konnten bisher nachgewiesen werden. Ein Team um den Innsbrucker Chemiker Thomas Lörting hat nun eine weitere Eisform entdeckt. Sobald die Kristallstruktur bestimmt ist, könnte es als Eis XVIII in die Lehrbücher eingehen. lesen

Elektronen erstmals in Doppelzustand versetzt

Mit Laserstrahlen das elektronische „Tal des Todes“ überwinden?

Elektronen erstmals in Doppelzustand versetzt

Forscher der Universität Genf und des Max-Born-Institut in Berlin haben erstmalig ein Elektron in einen Doppelzustand versetzt, in dem es weder ganz frei, noch an den Atomkern gebunden ist. Damit bestätigen sie eine Hypothese aus den 1970er Jahren und stellen bisherige Vorstellungen von Ionisationsprozessen in Frage. Durch kontrollierte Laserpulse konnten die Forscher die Elektronenstruktur von Atomen gezielt beeinflussen und mit den neu erzeugten Zuständen zum Beispiel Laserlicht verstärken. lesen

Behörde gibt Empfehlungen für Katechine aus Grüntee

Schädliche Wirkung?

Behörde gibt Empfehlungen für Katechine aus Grüntee

Die Inhaltsstoffe von Grünem Tee gelten im allgemeinen als gesundheitsfördernd. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat nun Sicherheit von Grünteekatechinen bewertet, nachdem Bedenken hinsichtlich ihrer möglichen schädlichen Wirkungen auf die Leber aufgekommen waren. Die EFSA gelangte zu dem Schluss, dass Katechine aus Grünteeaufgüssen und ähnlichen Getränken im Allgemeinen sicher sind. Lesen Sie, ab welcher Dosis die Experten den Einnahme von Grünteekatechinen allerdings für bedenklich halten. lesen

Chemiker verwandeln CO2 in Alkohol für die Industrie

Mit Chemie gegen den Klimawandel?

Chemiker verwandeln CO2 in Alkohol für die Industrie

Kohlendioxid (CO2) ist vielen als klimaschädliches Treibhausgas bekannt. Eine neue Möglichkeit, den Überschuss an produziertem CO2 zu senken, haben nun Forscher der Ruhr-Universität Bochum entdeckt. Mithilfe spezieller Katalysatoren machen sie aus CO2 einen industriell nutzbaren Alkohol. Diese chemische Reaktion könnte es eines Tages erlauben, das klimaschädliche Gas sinnvoll zu nutzen. lesen

Überraschung bei Feldstudie im Wald: Weniger Zecken dank Ameisen

Überträger von Borreliose und FSME

Überraschung bei Feldstudie im Wald: Weniger Zecken dank Ameisen

Mit den wärmeren Temperaturen werden auch die ungeliebten Begleiter manch eines Waldspaziergangs wieder aktiv: die Zecken. Gefürchtet ist ein Zeckenbiss vor allem, weil die kleinen Spinnentiere u.a. Erreger von Lyme-Borreliose oder FSME übertragen können. Nun haben Schweizer Wissenschaftler herausgefunden, dass Waldameisen einen deutlichen Einfluss auf lokale Zeckenvorkommen haben können. lesen

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