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Wissenschaft und Forschung

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Zu häufig: Präventive Einnahme von Tabletten gegen Cholesterin

Risiko von Cholesterinsenkern

Zu häufig: Präventive Einnahme von Tabletten gegen Cholesterin

Cholesterinsenkende Medikamente sollen das Risiko einer späteren Herz-Kreislauferkrankung verringern. Doch Ärzte verschreiben die so genannten Statine zu häufig präventiv – dies bemängelt eine Studie von Forschern der Universität Zürich, die Nutzen und Nebenwirkungen der Statine neu bewertet hat. lesen

Wundermaterial Spinnenseide: Weiteres Geheimnis entlockt

Auf dem Weg zum naturgetreuen Nachbau

Wundermaterial Spinnenseide: Weiteres Geheimnis entlockt

Spinnenseide ist eine der stärksten Fasern der Natur und verfügt über etliche verblüffende Eigenschaften. Hinsichtlich ihrer Stabilität und Dehnbarkeit übertrifft sie bezogen auf ihr geringes Gewicht sogar Hightech-Fasern: Bevor sie reißt, kann Spinnenseide dreimal mehr Energie aufnehmen als z.B. Kevlar. Warum das so ist und welche molekularen Strukturen für diese einzigartige Eigenschaft verantwortlich sind, ist bislang nicht eindeutig geklärt. Nun haben Würzburger Forscher neue Details identifiziert. lesen

Gesundheitsgefährdung durch Röntgenstrahlung bei gepulsten Lasern

Gepulste Laser in der Materialbearbeitung

Gesundheitsgefährdung durch Röntgenstrahlung bei gepulsten Lasern

Egal ob für Materialbearbeitung oder wissenschaftliche Anwendungen: Laser sind aus industrielle Verfahren nicht mehr wegzudenken. Doch sind gepulste Laser immer sicher? Experten der Bundesanstalt für Materialforschung (BAM) haben in einer Studie ein potenzielles Gesundheitsrisiko bei dem Einsatz gepulster Laser ausgemacht. lesen

Rauchen und seine Folgen: Das Geschlecht macht den Unterschied

Auswirkungen auf Gehirn untersucht

Rauchen und seine Folgen: Das Geschlecht macht den Unterschied

In puncto Rauchen haben Frauen – je nach Altersklasse – im Vergleich zu Männern in den letzten Jahrzehnten deutlich „aufgeholt“. Doch was ist mit den Folgen? Sind sie bei beiden Geschlechtern gleich? Mehrere Untersuchen deuten bereits darauf hin, dass Frauen offenbar leichter abhängig werden. Doch warum ist das so? Grazer Forscher haben nun im Detail untersucht, wie sich das Rauchen auf die Hirnstrukturen und den Stoffwechsel im Gehirn von Männern und Frauen auswirken. Und sind dabei auf deutliche Unterschiede gestoßen. lesen

Weg zum bioinspirierten Rechner

Künstliche Synapsen aus Nanodrähten

Weg zum bioinspirierten Rechner

Immer mehr Rechenoperationen auf einer geringeren Fläche: die Anforderungen an modern Computer steigen stetig. Um dies zu gewährleisten, arbeiten Wissenschaftler an neuen Rechner-Konzepten. Jülicher Forscher haben gemeinsam mit Kollegen aus Aachen und Turin ein Schaltelement aus Nanodrähten hergestellt, das ganz ähnlich wie eine biologische Nervenzelle funktioniert. lesen

Düstere Aussichten für Tagfalter

Artenschutz noch unzureichend

Düstere Aussichten für Tagfalter

Sie machen die Welt ein bisschen bunter: Tagfalter. Doch die Artenvielfalt geht zurück. Um diesen Trend zu stoppen, hat das Projekt „Natura 2000“ EU-weit Schutzgebiete eingerichtet. Ob und wie diese Refugien beim Artenschutz helfen, haben nun Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Halle untersucht. lesen

Bisher unbekannter Virus tötet Bachforellen

Jährlich auftretende Krankheit bei Forellen

Bisher unbekannter Virus tötet Bachforellen

Ein bisher unbekannter Virus hat jedes Jahr ein Massensterben von Bachforellen ausgelöst. Mithilfe von NGS-Technologien konnten Forschende der Technischen Universität München nun in jahrelanger, detektivischer Suche den Virus bestimmen. lesen

Neuer Katalysator stellt Produktion aromatischer Amine auf den Kopf

Effiziente Katalyse

Neuer Katalysator stellt Produktion aromatischer Amine auf den Kopf

Forscher der Ruhr-Universität Bochum (BUB) haben einen neuen effizienten Katalysator für die Synthese so genannter aromatischer Amine entwickelt, die zentrale Bausteine in vielen Medikamenten und Pflanzenschutzmitteln sind. Das System benötigt weniger Energie als herkömmliche Katalysatoren und ist selektiver, sodass auch weniger Abfallstoffe bei der Reaktion anfallen. lesen

Belastung von Eisbären mit PCB & Co. nimmt nicht ab – im Gegenteil

Hunderte neue halogenierte Stoffe entdeckt

Belastung von Eisbären mit PCB & Co. nimmt nicht ab – im Gegenteil

Polychlorierte Biphenyle (PCBs) und andere menschengemachte halogenierte Chemikalien reichern sich in Eisbären an. Das weiß man seit den 1970er Jahren. Aber: Die Produktion von PCBs wurde weltweit in den 1980er Jahren verboten, nachdem man ihre gesundheitsschädigende Wirkung erkannt hatte. Ein Rückgang der PCB-Belastung bei Eisbären kann jedoch ganz und gar nicht verzeichnet werden, wie jüngste Studienergebnisse nun belegen. Und Eisbären sind selbstverständlich nicht die einzigen Lebewesen, die diese Stoffe aufnehmen. lesen

Was unsere Vorfahren gegessen haben

Mit Massenspektrometrie Speisereste untersuchen

Was unsere Vorfahren gegessen haben

Die Untersuchung archäologischer Ausgrabungen sind mittlerweile interdisziplinäre Forschungsprojekte geworden. So gelingt es z.B. mit der Massenspektrometrie verbrannte Speisereste auf einer Keramikschale zu analysieren. Forscher des Max-Planck-Instituts für molekulare Zellbiologie und Genetik konnten so über 300 Proteine identifizieren und dabei auch antike von heutigen Proteinen unterscheiden. Lesen Sie im Beitrag, welches Fischgericht unsere Vorfahren vor 6000 Jahren gegessen haben. lesen

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