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Wissenschaft und Forschung

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Im Trüben gefischt: Umweltsünden aufdecken

Sensor misst Abwasserverschmutzung

Im Trüben gefischt: Umweltsünden aufdecken

Es kommt immer wieder vor, dass verschmutztes Abwasser in unsere Gewässer gelangt – ob nun fahrlässig oder mit krimineller Energie. Um solche Umweltsünder zu entlarven, haben Fraunhofer Wissenschaftler jetzt ein Sensorsystem entwickelt. Wie der dreistufige Prozess der Messung abläuft, erfahren Sie in diesem Beitrag. lesen

„Wollmäuse“ im Meer: Die Nordsee flockt aus

Deutsche Bucht

„Wollmäuse“ im Meer: Die Nordsee flockt aus

Kleine „Wollmäuse“ in küstennahen Bereichen der Nordsee können zu großen Veränderungen führen. In einer aktuellen Studie weisen Geesthachter Forscher nach, wie abgestorbenes organisches Material zusammen mit Sand in Form von Flocken auf den Meeresboden sinkt. Das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Deutsche Bucht. lesen

Rätsel Körpergröße: Einfluss von Umwelt und Genen untersucht

Größenwachstum von Lebewesen

Rätsel Körpergröße: Einfluss von Umwelt und Genen untersucht

Die Körpergröße eines Lebewesens - von den einfachsten tierischen und pflanzlichen Organismen bis hin zum Menschen - wirkt sich direkt auf seine Fitness aus. Welche Einflüsse das Größenwachstum auf molekularer Ebene im Detail regulieren, wurde bisher jedoch nur wenig erforscht. Ein Kieler Forschungsteam konnte nun beschreiben, wie Umweltfaktoren und innere Regulation beim Größenwachstum eines Lebewesens zusammenarbeiten. lesen

Neu entdeckter Mond: Extrem heiß und vulkanisch aktiv

550 Lichtjahre von der Erde entfernt

Neu entdeckter Mond: Extrem heiß und vulkanisch aktiv

550 Lichtjahre, oder mehr als 5,2 x 1015 Kilometer, so weit entfernt ist der erste Mond außerhalb unseres Sonnensystems, dessen Existenz ein Schweizer Astrophysiker-Team nun aufgrund einiger Indizien und Beobachtungen postulieren. Durch extreme Gezeitenkräfte soll der Exo-Mond auch vulkanisch sein. lesen

Mikrochips mit Augen oder Fettgewebe

Organs-on-a-Chip

Mikrochips mit Augen oder Fettgewebe

Mithilfe von Organs-on-a-Chip können Forscher bereits zahlreiche Gewebe nachbilden und zum Beispiel Wirkstoffe daran testen. Dies erlaubt kontrollierte, reproduzierbare Experimente und senkt den Bedarf an Tierversuchen. Am Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik haben die Wissenschaftler nun erstmals menschliche Netzhaut als Retina-Organoid auf einem Chip nachgebildet. lesen

Immunwächter im Getreidefeld sollen Pflanzen warnen

Pflanzen-Immunsystem

Immunwächter im Getreidefeld sollen Pflanzen warnen

Die natürlichen Abwehrkräfte von Pflanzen stärken, das wollen Forscher des Helmholtz Zentrums München. Dazu haben sie untersucht, wie sich Pflanzen mithilfe von Duftstoffen vor Gefahr warnen. Das Ziel der Wissenschaftler: Die Sprache der Pflanzen verstehen und deren Immunsystem gezielt in Alarmbereitschaft versetzen. So könnten höhere Erträge gesichert werden. lesen

Körpereigener Alzheimer-Schutz?

Immunantwort des Gehirns gezielt fördern

Körpereigener Alzheimer-Schutz?

In unserem Gehirn sorgen Immunzellen, die so genannten Mikroglia, dafür, dass zelluläre Abfallprodukte und Fremdkörper beseitigt werden. Ein bestimmtes Protein, das diese Zellen produzieren, scheint das Gehirn sogar vor Alzheimer zu schützen. Das legen nun Ergebnisse einer aktuellen Studie nahe, die gleichzeitig Ansatzpunkt für neue Therapiemöglichkeiten dieser neurodegenerativen Erkrankungen sein könnten. lesen

Elbe: Beeinträchtigt extremes Niedrigwasser die Wasserqualität?

Messungen im Extrembereich

Elbe: Beeinträchtigt extremes Niedrigwasser die Wasserqualität?

In der Elbe herrscht derzeit extremes Niedrigwasser. In Magdeburg z.B. liegt der Pegel momentan bei rund 53 Zentimetern und damit nur knapp über dem Rekordniedrigstand von 46 Zentimetern. Wie wirkt sich das auf die Wasserqualität aus? Mit kaum Wasser unterm Kiel haben Helmholtz-Forscher nun Messungen im Extrembereich begonnen. lesen

Was bei einem Sternen-Crash geschieht

Kollision von Neutronensternen

Was bei einem Sternen-Crash geschieht

Ihr Zusammenstoß brennt heißer als der Kern der Sonne: Bei der Kollision von Neutronensternen werden enorme Energien frei. Das kosmische Ereignis ist aber extrem selten und daher nur schwer zu untersuchen. Nun hat ein internationales Forscherteam den Sternen-Crash im Miniaturformat modelliert und mit einer Spezialkamera verfolgt. So ließ sich erstmals die Temperatur einer solchen Sternenkollision berechnen. lesen

Live-Blick unter die Haut

Mikroobjekte im Gewebe verfolgen

Live-Blick unter die Haut

Mikroroboter für medizinische Zwecke könnten in Zukunft zur Normalität werden. Und schon heute bewegen Ärzte winzige Katheter oder Implantate im Körper der Patienten. Um solche Objekte live zu verfolgen, haben Forscher am Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden nun eine optoakustische Methode vorgestellt, mit der sich in Echtzeit Mikroobjekte unter der Haut verfolgen lassen. lesen

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