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Wissenschaft und Forschung

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Epidemien stellen große Gefahren für Hyänen-Populationen dar

Geringe Vermehrungsrate von Tüpfelhyänen

Epidemien stellen große Gefahren für Hyänen-Populationen dar

Epidemien bei Wildtieren können große Auswirkungen auf die gesamte Dynamik eines Lebensraumes haben. Forscher vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW) und vom Zentrum für Funktionelle Ökologie und Evolution in Montpellier haben ein mathematisches Modell entwickelt, um den Einfluss einer Epidemie des Hundestaupevirus (CDV) auf die Population der Tüpfelhyänen in der ostafrikanischen Serengeti-Savanne zu untersuchen. Diese Ergebnisse sollen dazu beitragen, einen besseren Artenschutz zu etablieren. lesen

Aus dem Kaffeebecher ins Grundwasser: PFC-belastete Gewässer sanieren

Per- und polyfluorierte Chemikalien

Aus dem Kaffeebecher ins Grundwasser: PFC-belastete Gewässer sanieren

Sie finden sich in atmungsaktiver Kleidung, „to go“-Kaffeebechern oder Feuerlösch-Schaum: per- und polyfluorierte Chemikalien, oder abgekürzt PFCs. Von dort finden sie ihren Weg immer wieder ins Oberflächen- oder Grundwasser. Das ist problematisch, denn PFCs sind leberschädigend, fortpflanzungsschädigend und potenziell krebserzeugend. Nun wollen Forscher ein neues Material zur Dekontamination entwickeln, mit dem sich PFC-belastete Gewässer sanieren lassen sollen. lesen

Covestro baut digitale Forschung und Entwicklung aus

Computergestützte Chemie

Covestro baut digitale Forschung und Entwicklung aus

Covestro treibt mit einem umfassenden Programm digitale Technologien und Prozesse in der Forschung und Entwicklung (F&E) voran. Ein zentrales Element sind Investitionen in den Ausbau der Rechenkapazität des Konzerns. Das leistungsstarke Rechenherz für die digitale Forschung steht in Leverkusen und wird im Verlauf des nächsten Jahres kontinuierlich erweitert. lesen

Chronisch krank machende epigenetische Veränderungen ausradieren

CRISPR/Cas9-Variante entwickelt

Chronisch krank machende epigenetische Veränderungen ausradieren

Ursache von chronischer Herz- oder Nierenschwäche sind epigenetische Veränderungen bestimmter DNA-Abschnitte in unserem Erbgut. Nun haben Göttinger Forscher das Genome-Editing-Verfahren CRISPR/Cas9 so modifiziert, dass es nicht als Gen-Schere sondern stattdessen wie ein Gen-Radiergummi wirkt. Mit diesem neuen Verfahren ließen sich epigenetische Veränderungen im Tiermodell wieder löschen. Die Forscher hoffen auf einen neuen Behandlungsansatz bei chronischen Erkrankungen. lesen

Wissen Hunde, was sie (nicht) wissen?

Kognitive Fähigkeiten von Hunden untersucht

Wissen Hunde, was sie (nicht) wissen?

Dass ihr Hund viel weiß, würden die meisten ihrer Besitzer wohl ohne mit der Wimper zu zucken bestätigen. Doch wie sieht es beim Hund selbst aus? Weiß er, was er weiß bzw. was er nicht weiß? Verfügt er also über ein „Wissen über das eigene Wissen“ bzw. ein „Denken über das eigene Denken“? Max-Planck-Forscher haben sich nun auf die Suche nach solchen „metakognitiven Fähigkeiten" bei Hunden gemacht – und sind fündig geworden. lesen

Märkte sind für Biosimilars besser als Quoten

Biopharmazeutika

Märkte sind für Biosimilars besser als Quoten

Der Vorstoß zu gesetzlichen Biosimilarquoten von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist aus Sicht des Verbands der deutschen Pharma-Unternehmen (Vfa) nicht erforderlich. Der Markt für Biosimilars sei auf einem guten Weg und bekomme gerade noch mehr Schwung, weil große Patente auslaufen und die Konkurrenz wächst. lesen

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Neuer Wirkstoff aus dem Regenwald?

Pankreaskarzinom

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Neuer Wirkstoff aus dem Regenwald?

Eine Krebsdiagnose ist immer einer Híobsbotschaft. Doch bei manchen Tumorarten hat die Medizin bei Früherkennung und Therapie beträchtliche Fortschritte gemacht, was die Überlebenschancen der Patienten verbessert. Das gilt leider kaum für Bauchspeicheldrüsenkrebs. Das Pankreaskarzinom wird oft erst spät erkannt und ist eine der tödlichsten Krebsarten. Nun haben Forscher in einer Liane aus dem kongolesischen Regenwald einen Wirkstoff identifiziert, der Bauchspeicheldrüsenkrebs-Zellen in Laborversuchen effektiv hemmt. lesen

Verleihung des Robert-Koch-Preises 2018 und der Robert-Koch-Medaille in Gold

Auszeichnung

Verleihung des Robert-Koch-Preises 2018 und der Robert-Koch-Medaille in Gold

Die Robert-Koch-Stiftung hat den Robert-Koch-Preis 2018 an Professor Jeffrey V. Ravetch von der Rockefeller University in New York/USA, verliehen. Gleichzeitig wurde Staffan Normark, Professor am Karolinska-Institutet in Stockholm/Schweden, mit der Robert-Koch-Medaille in Gold geehrt. lesen

Nur sechs Lichtjahre entfernt: Kalte Supererde entdeckt

Spektrographische Untersuchungen machen es möglich

Nur sechs Lichtjahre entfernt: Kalte Supererde entdeckt

Hochentwickelte Instrumente machen es möglich. Astronomen entdecken immer mehr Planetensysteme. Jüngstes Beispiel: Einer internationalen Forscher-Gruppe unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Astronomie ist es gelungen, beim nur sechs Lichtjahre entfernten Barnards Stern einen Planeten nachzuweisen, der gut drei Mal so viel Masse wie die Erde aufweist und ähnlich kalt ist wie der Saturn. Gelungen ist dies u.a. durch Messungen mit dem Spektrografen Carmenes. lesen

Genbanken: Der Weg zu optimierten Sorten

Gerstensorten molekular charakterisiert

Genbanken: Der Weg zu optimierten Sorten

Mehr als 22.000 Saatgutmuster der Gerste enthält die Genbank, die unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK Gatersleben) erstellt wurde. Das internationale Forschungsprojekt soll dabei helfen, solche Genbanken als bio-digitale Ressourcenzentren zu nutzen. lesen

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