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Wissenschaft und Forschung

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Ein Quadratnanometer klein: Ein Bit in einem einzelnen Molekül gespeichert

Auf dem Weg zum Nano-Datenspeicher

Ein Quadratnanometer klein: Ein Bit in einem einzelnen Molekül gespeichert

Speichermedien sind in den letzten Jahren kontinuierlich kleiner geworden und erlauben, mehr Daten auf gleichem Raum zu speichern. Doch die Miniaturisierung der bisher verwendeten Technologie stößt nun auf fundamentale quantenmechanische Grenzen. Einem Forschungsteam der Uni Kiel ist es nun gelungen, ein Bit Information in einem einzelnen Molekül zu speichern – auf gerade einmal einem Quadratnanometer Fläche. Die Speicherdichte herkömmlicher Festplatten ließe sich damit theoretisch um mehr als das Hundertfache erhöhen und Datenträger deutlich verkleinern. lesen

Gesundheitshelfer Smartphone: Von der Tinnitus- bis zur Trauma-App

Smartphone-Apps

Gesundheitshelfer Smartphone: Von der Tinnitus- bis zur Trauma-App

Als Stressquelle und Suchtmittel haben sie unter Medizinern einen eher zweifelhaften Ruf. Doch Smartphones und spezielle Apps können auch als Gesundheitshelfer wertvolle Dienste leisten – ob bei Trauma oder Tinnitus. lesen

Einfluss von chinesischen Megastädten auf die Meeresqualität

Deutsch-Chinesische Wissenschaftskooperation

Einfluss von chinesischen Megastädten auf die Meeresqualität

Das Wachstum chinesischer Ballungszentren ist atemberaubend. Welche Auswirkungen hat dies auf die Umwelt in diesen Regionen? In zwei neuen deutsch-chinesische Verbundprojekten, die auf deutscher Seite vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde (IOW) koordiniert werden, soll nun die Belastung von Flüssen und angrenzenden Meeresgebieten untersucht werden. lesen

Zwei Millionen Euro Förderung für die Synthetische Biologie an der TU Darmstadt

ERC Consolidator Grant

Zwei Millionen Euro Förderung für die Synthetische Biologie an der TU Darmstadt

Der Europäische Forschungsrat zeichnet Heinz Koeppl, Professor am Fachbereich Elektrotechnik und Informationstechnik, mit einem „ERC Consolidator Grant“ aus und fördert ihn über einen Zeitraum von fünf Jahren mit insgesamt zwei Millionen Euro. lesen

Forscher gewinnen Polyurethane aus Lignin

Lignin als Chemierohstoff

Forscher gewinnen Polyurethane aus Lignin

Im Projekt „Lignoplast“ arbeitete ein Fraunhofer-Forscherverbund daran, Lignin als Chemierohstoff nutzbar zu machen. Als Verfahren zur primären Raffination erwies sich die basenkatalytische Spaltung als vielversprechend, die das Fraunhofer CBP erfolgreich in den Pilotmaßstab übertrug. Mehrere Industriepartner stellten aus den gewonnenen Synthesebausteinen verschiedene Produkte her. Vor allem ligninbasierte Polyurethan(PUR)- und Polyiso(PIR)-Hartschäume und Beschichtungen für Langzeitdünger, die bislang aus Phenolharzen hergestellt werden, erscheinen aussichtsreich. lesen

Neue Entwicklungen in der regenerativen Medizin und der Zelltherapie

Research Xchange Forum am 20. und 21. März 2018

Neue Entwicklungen in der regenerativen Medizin und der Zelltherapie

Beim zweiten Resarch Xchange Forum am 20. und 21. März 2018 im Sartorius College liegt der Schwerpunkt auf der regenerativen Medizin und der Zelltherapie. Highlights der Veranstaltung sind eine Keynote des Chemie-Nobelpreisträgers Prof. Dr. Stephan Hell und die Vergabe des Wissenschaftspreises „Sartorius & Science Prize for Regenerative Medicine & Cell Therapy“. lesen

Multiple Sklerose: Wie NMR und Machine Learning die Diagnostik verbessern können

Biomarker-Konstellationen bei MS

Multiple Sklerose: Wie NMR und Machine Learning die Diagnostik verbessern können

Patienten mit Multipler Sklerose können jüngsten Forschungsergebnissen zufolge in verschiedenen Phasen der Krankheit über metabolomische Biomarker, gemessen mittels NMR, unterschieden werden. Diagnostik und Therapie der Erkrankung könnte so deutlich spezifischer werden. In Regensburg wird nun ein IVD-Test entwickelt. Dabei helfen Artificial Intelligence und Machine Learning den Entwicklern, die hohe Komplexität dieser Anforderung zu bewältigen. lesen

Atommüll: Radioaktives Material besser überwachen und sicherer aufbewahren

Neutrinodetektoren

Atommüll: Radioaktives Material besser überwachen und sicherer aufbewahren

Ausgerechnet die am schwersten zu detektierenden Elementarteilchen überhaupt – die Neutrinos – könnten neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge dabei helfen, radioaktives Material in Atommülllagern besser zu überwachen und sicherer aufzubewahren. Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben die von Atommüll ausgehende Neutrinostrahlung mithilfe von Neutrinodetektoren ermittelt und konnten anhand dieser Berechnungen zeigen, dass der Einsatz von Neutrinodetektoren in bestimmten Szenarien hilfreich wäre. lesen

Titanpentoxid-Nanopartikel mit Freie-Elektronen-Röntgenlaser untersucht

Schweizer Großforschungsanlage nimmt Betrieb auf

Titanpentoxid-Nanopartikel mit Freie-Elektronen-Röntgenlaser untersucht

Nach mehrjähriger Bau- und Planungsphase wurde der Freie-Elektronen-Röntgenlaser SwissFEL am Paul Scherer Institut im November in Betrieb genommen. Bevor im Januar der reguläre Nutzerbetrieb startet, testen die PSI-Forschenden in mehreren Pilot-Experimente die hochkomplexen Komponenten der Anlage. lesen

Vitamin D und B12: Studie bestätigt kritische Unterversorgung im Alter

Vitamin-Mangel im Alter

Vitamin D und B12: Studie bestätigt kritische Unterversorgung im Alter

Jeder zweite über 65 hat zu wenig Vitamin D im Blut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung im Rahmen der Augsburger Bevölkerungsstudie KORA-Age. Außerdem habe jeder vierte eine Vitamin B12 Unterversorgung, berichten die Autorinnen und Autoren des Helmholtz Zentrums München. Nahrungsergänzungsmittel sind dabei nicht immer ein Ausweg. lesen

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