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Wissenschaft und Forschung

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Schwingungen in der Nano-Ebene untersuchen

Neues Verfahren zur Nanospektrometrie

Schwingungen in der Nano-Ebene untersuchen

Schwingungen können Gläser zerspringen lassen und ganze Brücken zum Einsturz bringen. Aber auch im Kleinen haben sie große Effekte: So beeinflussen Schwingungen zwischen Atomen die Eigenschaften von Materialien, was besonders bei Nanomaterialien stark ins Gewicht fällt. Um solche Effekte besser zu verstehen, hat ein internationales Team nun ein neues Messverfahren entwickelt, das alle Schwingungen eines nanostrukturierten Materials bestimmen kann. lesen

30.000 Mutationen analysiert und archiviert

20 krankheitsrelevante Gene gezielt verändert

30.000 Mutationen analysiert und archiviert

Wie entstehen Krankheiten wie Krebs oder erblich bedingte Diabetes? Oftmals sind Genmutationen dafür verantwortlich. Forscher des Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben gemeinsam mit USA-amerikanischen Kollegen 20 krankheitsrelevante Gene verändert und deren Auswirkung getestet. Diese mehr als 30.000 Mutationsanalysen haben sie in einer Datenbank frei zugänglich gemacht. lesen

Google Maps fürs Gewebe

Mikroskopiebilder in 3D-Karten umwandeln

Google Maps fürs Gewebe

Der Mensch wird transparent – zumindest wenn moderne Mikroskopie-Techniken immer neue Erkenntnisse über Organe und Gewebe bringen. Die hohen Auflösungen produzieren dabei gewaltige Datenmengen, die es zu organisieren gilt. Hier soll nun eine neue Software helfen, die einzelne Aufnahmen zu übersichtlichen und zoombaren 3D-Karten zusammensetzt. lesen

Lernen fürs Leben: Was Fliegen über ihre Größe wissen

Langzeitgedächtnis von Fruchtfliegen

Lernen fürs Leben: Was Fliegen über ihre Größe wissen

Fruchtfliegen wissen sehr genau, wie groß sie sind. Wie sie diese Kenntnis erlernen und wie lange das Wissen erhalten bleibt, haben nun Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz untersucht. lesen

20 verschränkte Katzenzustände bringen neuen Rekord

Quantentechnologie

20 verschränkte Katzenzustände bringen neuen Rekord

Qubits sind die Recheneinheiten von zukünftigen Quantencomputern. Sie zu erzeugen und zu stabilisieren ist äußerst schwierig. Gleich 20 davon zu überlagern war bis vor kurzen noch keinem Forscherteam gelungen. Nun hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern genau das geschafft, und damit einen Rekord in der Erzeugung derartiger „Katzenzustände“ gebrochen. lesen

Koffeingedopte Bienen? Nicht in Südamerika

Bienenforschung

Koffeingedopte Bienen? Nicht in Südamerika

Kaffee macht süchtig – und manchmal sogar Bienen gefügig. Zumindest nutzen einige Pflanzen die anregende Wirkung von Koffein, um sich Bienen gefügig zu machen und zu besonders eifriger Bestäubungsarbeit hinreißen zu lassen. Nun haben Forscher untersucht, ob dies auch bei stachellosen Bienen in Ländern mit Jahrhunderte alter Kaffeeanbau-Tradition gelingt. lesen

GDCh veranstaltet Symposium zur Rolle der Chemie bei der Lösung globaler Probleme

Wissenschaftsforum

GDCh veranstaltet Symposium zur Rolle der Chemie bei der Lösung globaler Probleme

Am 19. September veranstaltet die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) das Symposium „Experiment Zukunft – Wertedenken in der Chemie“ im Eurogress Aachen. Dort werden Experten über die Möglichkeiten der Chemie bei der Lösung globaler Probleme diskutieren. lesen

Haarige Goldpartikel bilden einen Schwarm

Künstliche Nanoschwimmer

Haarige Goldpartikel bilden einen Schwarm

Bakterien gehen aktiv auf Nahrungssuche – und bilden dazu manchmal Schwärme aus. Ein chinesisches Forscherteam hat nun Gold-Nanopartikel hergestellt, die sich wie Bakterien spontan zu Schwärmen zusammengeschlossen und gezielt als Kollektiv fortbewegt haben. Mit diesen künstlichen Nanoschwimmern könnte das Schwarmverhalten im Mikrokosmos besser untersucht werden. lesen

Die 10 Chemie-Innovationen mit dem größten Nachhaltigkeitspotenzial

Zukunftsträchtige Entwicklungen der Chemie

Die 10 Chemie-Innovationen mit dem größten Nachhaltigkeitspotenzial

Seit der Einführung des Periodensystems der Elemente (PSE) vor 150 Jahren hat sich nicht nur die Anzahl der bekannten Elemente erhöht, auch kamen immer neue Technologien hervor: Chemische Pestizide zum Schutz der Ernte, Batterien für die Energie unterwegs und Kunststoffe in jeder Form, Farbe und Funktion. Was damals Fortschritt war, wird heute kritischer betrachtet. Denn Nachhaltigkeit ist das Gebot der Stunde. Aber auch hier bietet die Chemie neue Lösungen. Die 10 vielversprechendsten Technologien für eine nachhaltigere Welt hat die Chemie-Vereinigung IUPAC ausgewählt. lesen

Reinigen Bakterien das Plastikmeer?

Mikroplastik im Meer

Reinigen Bakterien das Plastikmeer?

Der Vorteil von Kunststoffen ist längst zum größten Nachteil geworden: Ihre Beständigkeit. In den Meeren sammeln sich die Reste von Jahren und Jahrzehnten des in die Umwelt gelangten Plastikmülls. Manche Forscher sehen Bakterien als Hoffnungsträger, die das Plastik im Meer zersetzen könnten. Eine Studie von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung kommt nun aber zu dem Schluss: Bakterien werden das Plastikproblem nicht lösen. lesen

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