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Vitamin D und B12: Studie bestätigt kritische Unterversorgung im Alter

Vitamin-Mangel im Alter

Vitamin D und B12: Studie bestätigt kritische Unterversorgung im Alter

Jeder zweite über 65 hat zu wenig Vitamin D im Blut. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung im Rahmen der Augsburger Bevölkerungsstudie KORA-Age. Außerdem habe jeder vierte eine Vitamin B12 Unterversorgung, berichten die Autorinnen und Autoren des Helmholtz Zentrums München. Nahrungsergänzungsmittel sind dabei nicht immer ein Ausweg. lesen

Problem Schnellladen: Neuer Test macht langlebigere Lithium-Ionen-Akkus greifbar

Lithium-Ionen-Akkus

Problem Schnellladen: Neuer Test macht langlebigere Lithium-Ionen-Akkus greifbar

Lädt man Lithium-Ionen-Akkus zu schnell auf, scheidet sich an den Anoden metallisches Lithium ab. Dies reduziert Kapazität und Lebensdauer und kann bis zur Zerstörung des Akkus führen. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und des Forschungszentrums Jülich haben nun ein Verfahren vorgestellt, mit dem sich diese Lithium Plating genannten Vorgänge erstmals direkt untersuchen lassen. Grundlegende Fortschritte zur Entwicklung neuer Schnelladestrategien rücken damit in greifbare Nähe. lesen

Bis zu 100.000 Bakterien – auf einem einzelnen Sandkorn

Metropole für Bakterien

Bis zu 100.000 Bakterien – auf einem einzelnen Sandkorn

Auf einem einzelnen Sandkorn leben bis zu 100.000 Mikroorganismen. Das haben Forscher vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen in einer aktuellen Studie herausgefunden. Doch nicht nur die Anzahl, auch die Vielfalt der Bakterien ist beeindruckend. Die sandliebenden Bakterien spielen dabei eine bedeutende Rolle für das Ökosystem Meer und die weltweiten Stoffkreisläufe. lesen

Anlage steigert Ausbeute von ultrakalten Neutronen deutlich

Grundlagenforschung an ultrakalten Neutronen

Anlage steigert Ausbeute von ultrakalten Neutronen deutlich

Am Forschungsreaktor TRIGA Mainz stößt man in neue Diemsionen vor. Nach jüngsten Optimierungen konnten die Wissenschaftler die Ausbeute an ultrakalten Neutronen um das Dreieinhalbfache steigern. Hierdurch soll es u.a. möglich sein, die Lebensdauer dieser Teilchen genauer zu bestimmen. lesen

Das Haus vom Nikolaus: Wie viele Möglichkeiten gibt es?

Hätten Sie's gewusst?

Das Haus vom Nikolaus: Wie viele Möglichkeiten gibt es?

Der Nikolaus liebt Mathematik. Er hat sich gefragt, wie viele Möglichkeiten es gibt, sein Häuschen in einem Zug zu zeichnen, ohne dass eine Linie zweimal gezogen wird. Dieses mathematische Rätsel, das als einfaches Kinderspiel daherkommt, ist Teil der Graphentheorie in der diskreten Mathematik. lesen

Erstmals gelungen: NMR-Spektren theoretisch berechnet

Große Bedeutung für die experimentelle Chemie

Erstmals gelungen: NMR-Spektren theoretisch berechnet

Dreidimensionale Strukturaufklärung mithilfe der NMR-Spektrokoskopie ist zeitaufwändig und methodisch anspruchsvoll. Um experimentelle Arbeiten zu unterstützen, haben Chemiker der Uni Bonn gemeinsam mit Max-Planck-Kollegen die Möglichkeit entwickelt, hochaufgelöste NMR-Spektren von Molekülen mit 100 bis 200 Atomen zu berechnen. lesen

Beste Masterarbeit der Naturwissenschaften ausgezeichnet

Bayer Absolventenpreis Wuppertal

Beste Masterarbeit der Naturwissenschaften ausgezeichnet

Zum fünften Mal wurde an der Bergischen Universität der „Bayer Absolventenpreis Wuppertal“ für Master-Studenten der Naturwissenschaften verliehen. lesen

Unterschätze „Dreckschleuder“ – Mit Mikrowellen gegen Kaltstartemissionen von Benzinern

Kaltstart von Benzinmotoren

Unterschätze „Dreckschleuder“ – Mit Mikrowellen gegen Kaltstartemissionen von Benzinern

Beim Kaltstart eines Benzinmotors entstehen weit mehr Feinstaub und andere Schadstoffe als während der Fahrt, denn ein kalter Kat ist weit weniger effizient bei der Abgasreinigung. Messungen ergaben, dass an manchen Tagen bis zu 90 Prozent der Feinstaubbelastung auf diese Weise entstehen können. Was also tun? Man könnte den Kat vorheizen, etwa mit Mikrowellen. Empa-Forscher setzen diese Idee nun in die Praxis um. lesen

Krebs anhand der Atemluft oder schädliche Gase am Arbeitsplatz aufspüren

Massentaugliche Sensorchips

Krebs anhand der Atemluft oder schädliche Gase am Arbeitsplatz aufspüren

Sensoren für preiswerte Messgeräte oder persönliche Assistenzsysteme im Umwelt-, Sicherheits- und Gesundheitsmonitoring werden immer stärker nachgefragt. Ein deutsch-israelisches Forschungsprojekt will nun industriell herstellbare miniaturisierte Sensorsysteme entwickeln, die künftig z.B. für die großflächige und engmaschige Stickoxidüberwachung in Ballungsräumen oder für eine verbesserte Krebsdiagnostik und -früherkennung eingesetzt werden könnten. lesen

Kometenstaub: Chemische Zusammensetzung von Chury entschlüsselt

Das Rezept für einen Kometen

Kometenstaub: Chemische Zusammensetzung von Chury entschlüsselt

Der Staub, den der Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko ins All spuckt, besteht etwa zur Hälfte aus organischen Molekülen. Zudem gehört das Material zu dem ursprünglichsten und kohlenstoffreichsten, das in unserem Sonnensystem bekannt ist; es hat sich seit seiner Entstehung kaum verändert. Zu diesen Ergebnissen kommt das Team von COSIMA – ein Instrument der Raumsonde Rosetta, die den Kometen untersucht hat. In ihrer aktuellen Studie analysieren die beteiligten Forsche so umfassend wie nie zuvor, aus welchen chemischen Elementen sich Kometenstaub zusammensetzt. lesen

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