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Wissenschaft und Forschung

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Mit Antikörpern gegen „fleischfressende Bakterien“

Neue Therapieansätze bei nekrotisierender Fasziitis

Mit Antikörpern gegen „fleischfressende Bakterien“

Fast jeder Fünfte hat sie, doch nur bei vier von einer Millionen zeigen sie sich von ihrer gefährlichsten Seite: Streptococcus pyogenes, auch „fleischfressende Bakterien“ genannt. Sie können in seltenen Fällen eine Infektion hervorrufen, die großflächig Hautgewebe abtötet. Für den Kampf gegen die mitunter tödliche Krankheit haben Forscher vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung nun einen neuen Therapieansatz mit Antikörpern erforscht. lesen

Das sind die globalen Trends in der Onkologie

Studie: Onkologie-Trendbericht 2018

Das sind die globalen Trends in der Onkologie

Welche Innovationen sind in diesem Jahr in der Onkologie zu erwarten? Ein neuer Report des Iqvia Institute for Human Data Science widmet sich den Fortschritten in der Krebstherapie, aber auch deren Herausforderungen rund um Big Data und KI. Ein Ausblick bis zum Jahr 2022 macht das Bild komplett. lesen

Helmholtz-Forscher erhält Bayerischen Verdienstorden

Auszeichnung für Prof. Dr. Günther Wess

Helmholtz-Forscher erhält Bayerischen Verdienstorden

Für seine langjährigen Verdienste um den Wissenschaftsstandort München im Allgemeinen und das Helmholtz Zentrum München im Besonderen wird Prof. Dr. Günther Wess heute mit dem Bayerischen Verdienstorden geehrt. Die feierliche Verleihung findet im Antiquarium der Residenz München statt. lesen

Hilfe für die „schlaflose Gesellschaft“? Schlaf-Wach-Schaltzentrale entdeckt

Schlafstörungen besser verstehen

Hilfe für die „schlaflose Gesellschaft“? Schlaf-Wach-Schaltzentrale entdeckt

Die Bevölkerung in unserer modernen Welt schläft rund 20% weniger als noch vor 50 Jahren. Viele Menschen leiden an schlaflosen Nächsten und chronischen Schlafstörungen. Die Schlafmedizin ist zur eigenständigen Disziplin geworden. Bisher wurde vermutet, dass verschiedene Hirnregionen für das Einschlafen und Aufwachen zuständig sind. Nun haben Forscher entdeckt, dass eine einzelne Schaltzentrale im Gehirn den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert. Die Erkenntnisse seien von großer Bedeutung für die Behandlung von Schlafstörungen so die Forscher. lesen

Durchs Essen vereint – wie Symbiose entsteht

Verbindung zwischen Nesseltier und Alge

Durchs Essen vereint – wie Symbiose entsteht

Miteinander erfolgreich – dies ist nicht nur in der Arbeitswelt ein bewährtes Motto, sondern auch im Tierreich. Doch manche Zusammenarbeit geht über diese Form der Kooperation hinaus. So lautet der Slogan des Süßwasserpolypen Hydra und der Chlorella-Alge eher „Ineinander erfolgreich“, denn die Algen leben im Inneren des Polypen. Wie solch eine extreme wechselseitige Abhängigkeit zustande kommt, untersuchen Forscher der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit Kollegen aus Japan. lesen

Mikroben als alternatives Tierfutter

Bessere Klimabilanz durch landlose Produktion

Mikroben als alternatives Tierfutter

Wie sehen potenzielle Ernährungskonzepte der Zukunft aus? Ob wir direkt unsere Ernährung umstellen oder zuerst das Futter unserer Nahrungslieferanten wie Rinder oder Schweine umstellen: An solchen Szenarien und deren Auswirkungen arbeiten derzeit zahlreiche Wissenschaftler-Teams. Am Potsdam-Insitut für Klimaforschung hat man in einer Studie, die Veränderungen unserer Umwelt durch die Tierfutterumstellung auf industriell produzierte Mikroben untersucht. lesen

Kostengünstigere und effizientere Synthese von Feinchemikalien

Neuer Katalysator

Kostengünstigere und effizientere Synthese von Feinchemikalien

Chemieingenieure der ETH Zürich haben einen neuen Katalysator entwickelt, mit dem es möglich sein soll, kostengünstig und auf umweltfreundliche Weise zwei Kohlenstoffatome miteinander zu verbinden. Die Technologie könnte schon bald in der Industrie zum Einsatz kommen. lesen

Schließen asymmetrische Nanoantennen die Terahertz-Lücke?

Neuer Chip bedient schwierigen Frequenzbereich

Schließen asymmetrische Nanoantennen die Terahertz-Lücke?

In Wissenschaftsnachrichten finden sich häufig Superlative wie „kleinste“, „höchste“, „größte“. Doch manchmal liegt die wahre Herausforderung in der Mitte, so wie in der Elektronik. Dort ist es besonders schwierig, Signale mit einer Frequenz im Terahertz-Bereich zu erzeugen, wie sie für die Entwicklung neuartiger Chips und Schaltkreise benötigt werden. Genau diese Lücke konnten Forscher der Technischen Universität München nun schließen – mit asymmetrischen Nanoantennen. lesen

Physiker erzeugen Weltrekord-Plasma

Versuche zur Kernfusion in Greifswald

Physiker erzeugen Weltrekord-Plasma

Ein Blitz aus glühendem Plasma, gefangen in einer seltsam verdrillten Ringkonstruktion aus Magnetspulen. Dies ist die Versuchsanordnung, mit der Forscher am Max-Planck-Institut die Eignung von Kernfusionsreaktoren für die Energiegewinnung untersuchen. Nun haben sie einen Weltrekord aufgestellt: Mit nie zuvor erreichten Werten für das Fusionsprodukt sind sie dem Ziel der Energiegewinnung mittels Kernfusion ein Stück näher gekommen. lesen

Test für zuhause soll Hinweis auf mögliche neurodegenerative Erkrankungen geben

Symptomatische kognitive Beeinträchtigungen erkennen

Test für zuhause soll Hinweis auf mögliche neurodegenerative Erkrankungen geben

Experten prognostizieren, dass in Deutschland pro Jahr rund 40.000 Menschen neu an Demenz erkranken. Je früher solche neurodegenerativen Krankheiten diagnostiziert werden können, desto wirksamer können sie therapiert werden. Ein internationales Wissenschaftler-Team hat nun ein neues Verfahren entwickelt, mit dem von zuhause aus altersbedingte kognitive Beeinträchtigungen mithilfe eines Tests festgestellt werden können. Dabei erhält der Patient die Aufforderung, Töne und Lichtsignale auf dem Laptop oder Telefon zu erkennen. lesen

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