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Forschen in Deutschland

Zehn Empfehlungen für die Wissenschaftspolitik

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Internationalisierung ausbauen und Rahmenbedingungen stärken

Der überwiegende Teil des weltweiten Wissens entsteht international in unterschiedlichen Ländern, und viele deutsche Unternehmen agieren in globalen Wertschöpfungsketten. Deshalb sieht die Fraunhofer-Gesellschaft die Notwendigkeit, sich intensiver international zu engagieren, um ihre Aufgabe als Innovationsmotor Deutschlands zu erhalten und zu stärken. Das bringt die aktuelle Internationalisierungsstrategie zum Ausdruck. Mit 17 Tochtergesellschaften und „Representative Offices“ im Ausland sowie einer Vielzahl von Kooperationsprojekten ist Fraunhofer bereits ein internationaler Partner. Das Auslandsgeschäft ist für Fraunhofer von zunehmender Bedeutung, so dass die internationalen Kompetenzen weiter strategisch ausgebaut werden. Fraunhofer verfolgt internationale Kooperationen mit dem Ziel, gemeinsam mit renommierten Forschungspartnern optimale Ergebnisse zu erreichen. Somit spielen Exzellenz und Komplementarität eine zentrale Rolle. Hierbei geht es insbesondere darum, die Innovationskraft deutscher bzw. europäischer Unternehmen zu stärken und durch internationale Kooperation zu bereichern. Deshalb begrüßt und unterstützt Fraunhofer Initiativen und Strategien der Bundesregierung, internationale Kooperationen in Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern. Der Abwanderung von Know-how muss jedoch klar entgegengewirkt werden.

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