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Kleinmengenelektrode Zeta-Potentialmessung an seltenen, konzentrierten oder empfindlichen Proben

Redakteur: Doris Popp

Mit der neuen Kleinmengenelektrode BI-SVE175 will Testa Analytical Solutions die Grenzen der Zeta-Potentialmessung erweitern.

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Kleinmengenelektrode (BI-SVE175)
Kleinmengenelektrode (BI-SVE175)
(Bild: Testa)

Wie es in einer Pressemitteilung heißt, minimiert das neuartige Design Verschwendung und schont teure oder knappe Proben mit der Möglichkeit, das Zeta-Potenzial ab einem Probenvolumen von nur 175 Mikrolitern zu messen. Die BI-SVE175 konserviert nicht nur Proben, sondern kann auch empfindliche Proben wie Proteine messen, ohne sie zu denaturieren. Darüber hinaus ermöglicht die BI-SVE175 genaue und wiederholbare Zeta-Potentialmessungen in hochkonzentrierten Proben. Durch den Einsatz der neuen Kleinmengenelektrode ist eine geringere Probenverdünnung notwendig, sodass der pH-Wert und die chemische Struktur der Probe bewahrt wird. Dies soll laut Firmenangaben zu direkteren repräsentativen Messungen führen.

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