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Sicherheitsschränke Zuverlässige Gefahrstofflagerung ist länderübergreifend gefragt

Autor / Redakteur: Manuela Krawetzke* / Dipl.-Chem. Marc Platthaus

Sicherheitsschränke vom Typ 90 zeichnen sich durch ihre Feuerwiderstandsfähigkeit von 90 Minuten aus. Somit sind sie für die Lagerung brennbarer Flüssigkeiten prädestiniert. Heutige Modelle erfüllen dabei zunehmend auch internationale Anforderungen an die sichere Gefahrstofflagerung.

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Abb. 1: Die Sussex University in Großbritannien setzt in Laboren auf Gefahrstofflagerung „Made in Germany“.
Abb. 1: Die Sussex University in Großbritannien setzt in Laboren auf Gefahrstofflagerung „Made in Germany“.
(Bild: Sussex University)

Die University of Sussex in Großbritannien ist eine der international führenden Hochschulen im Bereich Wissenschaft und Forschung: Laut dem „The World University Ranking“ rangiert die Hochschule auf Platz 16 in Europa und Platz 79 in der Welt. Ein hoher Anspruch besteht hier nicht nur an die Lehr- und Forschungsleistung, sondern auch wenn es um die Sicherheit in den hauseigenen Laboren geht.

Gerade in den Gebäuden der Chemie wird eine Vielzahl an gefährlichen und/oder entzündbaren Substanzen gelagert. Im Jahr 2011 wurde beschlossen, in die Modernisierung der Labore zu investieren, was gleichzeitig die Erhöhung der Sicherheit bei der Chemikalienlagerung mit einschließen sollte. Dabei hat sich die Hochschule für Qualität „Made in Germany“ mit Typ-90-Sicherheitsschränken des Gründauer Herstellers Asecos entschieden.

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Zahlreiche Gefahrstoffe im täglichen Einsatz

Innerhalb der Fakultät für Life Science richtete die Sussex University die so genannte „Translational Drug Discovery Group“ mit Laboren für medizinische Chemie sowie molekulare Pharmakologie ein. Ziel dieser Gruppe ist es, Wirkstoffkandidaten für die Auswertung in klinischen Studien zu liefern. Dazu müssen die Wissenschaftler Verbindungen mit biologischer Aktivität synthetisieren und charakterisieren.

Die potenziellen Wirkstoffe sollen in Zukunft gegen definierte molekulare Ziele bei Diagnosen wie Krebs, neurodegenerativen und psychischen Erkrankungen sowie pathogene Infektionen vorgehen. Für diese Entwicklungsarbeiten kommen verschiedenste Chemikalien zum Einsatz, die als Gefahrstoffe eingestuft sind, beispielsweise brennbare Flüssigkeiten.

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