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Produktion und Prozessentwicklung Zusammenarbeit im Bereich der biopharmazeutischen Produktion und Prozessentwicklung

Redakteur: Olaf Spörkel

Rentschler Biotechnologie und Boehringer Ingelheim werden zukünftig enger zusammenarbeiten, um ihren Kunden aus Pharma- und Biotech-Industrie sowohl die Entwicklungs- und Herstellungserfahrung als auch die Produktionsinfrastruktur beider Unternehmen zur Verfügung stellen zu können.

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Laupheim – Im Rahmen einer „preferred partnership“-Vereinbarung wollen Rentschler Biotechnologie und Boehringer Ingelheim ihre Kompetenzen im Bereich der biopharmazeutischen Produktion und Prozessentwicklung gemeinsam anbieten. Durch die Zusammenarbeit sollen Kunden von Rentschler Zugang zu Boehringer Ingelheims großtechnischen Anlagen zur biopharmazeutischen Produktion in Säugetierzellen in Biberach erhalten. Im Gegenzug können Boehringer Ingelheims Kunden Rentschlers Anlagen für Prozessentwicklung und Herstellung von klinischen Prüfmustern im mittleren Maßstab nutzen. Beide Unternehmen liegen in räumlicher Nähe zueinander und verfügen über kompatible Prozesstechnologien, sodass ein nahtloser Übergang bei Projekttransfers laut Unternehmensangaben gewährleistet ist.

„Die Zusammenarbeit mit Boehringer Ingelheim wird den Nutzen unserer Dienstleistungen weiter erhöhen. Beide Unternehmen werden von der gemeinsamen Erfahrung sowie dem leichten Prozess-Transfer von dem kleinen/mittleren Maßstab in den großen Maßstab profitieren“, kommentiert Dr. Wieland W. Wolf, Stellvertretender Geschäftsführer der Rentschler Gruppe.

Prof. Dr. Dr. h.c. Rolf G. Werner, Corporate Senior Vice President der Corporate Division Biopharmaceuticals, Boehringer Ingelheim GmbH ergänzt: “Rentschler Biotechnologie ist ein starker Partner für Prozessentwicklung und Herstellung von klinischem Prüfmaterial in Europa und ergänzt unser weltweites Netzwerk strategischer Produktionsallianzen.“

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