Ionenchromatographie Bromatbestimmung per Ionenchromatographie
Metrohm bietet für die Bestimmung von Bromat in Trink- und Mineralwässern eine einfache, betriebswirtschaftlich interessante Lösung an. Die Nachsäulenderivatisierung mittels Triiodid
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Metrohm bietet für die Bestimmung von Bromat in Trink- und Mineralwässern eine einfache, betriebswirtschaftlich interessante Lösung an. Die Nachsäulenderivatisierung mittels Triiodid mit anschließender UV Detektion ist im instrumentellen Aufbau einfach, bedarf keiner aufwändigen Reagenzien (Eluent, PCR-Lösung) und eine Probenvorbereitung ist nicht notwendig. Die Analytik ist schnell und ermöglicht so eine hohe Analysenfrequenz. Gleichzeitig sind die Nachweisgrenzen sehr niedrig (0.1 µg/L). Es werden sowohl eine Erweiterung bestehender IC-Systeme mit den für diese Applikation notwendigen Modulen als auch sehr kompakte Gesamtlösungen, die speziell für diese Anwendung konzipiert sind, angeboten.
Oxidation von Bromidspuren
Die Bestimmung von Bromat in Trink- und Mineralwässern hat in den letzten Jahren auf Grund seiner potentiell krebserregenden Wirkung erheblich zugenommen. Das Bromat entsteht durch Oxidation von Bromidspuren während der Desinfektion z.B. durch Ozonung der Wässer. Die deutsche Trinkwasserverordnung schreibt seit 01.01.2008 einen Grenzwert von 10 µg/L vor. Für Mineralwässer gilt laut Mineral- und Tafelwasserverordnung seit dem 01.07.2004 ein Grenzwert von 3 µg/L.
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