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Achema 2024 Fazit zur Achema 2024, inkl. Impressionen aus der Labortechnik

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die Weltleitmesse der Prozessindustrie und Labortechnik wächst wieder und war größer und internationaler als zuletzt. So präsentierten bei der Achema 2024 insgesamt 2.842 Aussteller aus 56 Nationen ihre Produkte und Dienstleistungen. Die Labor- und Analysetechnik war mit rund 330 Ausstellern vertreten. Ein Impressionsvideo aus der „Labortechnik-Halle“ gibt es hier im Beitrag.

Auch das Wetter hat mitgespielt und die Sonne strahlte über der Achema.(Bild:  Dechema / Markus Püttmann)
Auch das Wetter hat mitgespielt und die Sonne strahlte über der Achema.
(Bild: Dechema / Markus Püttmann)

Die Achema 2024 zieht eine erste Bilanz, und kommt zu einem positiven Ergebnis. Ob bei der Labor- oder Pharmatechnik, beim Anlagenbau oder bei der klassischen Verfahrenstechnik, in den Hallen waren die Stände sehr gut besucht und zeitweise war auf den Gängen kein Durchkommen mehr, wie der Veranstalter in einer Pressemeldung mitteilt. „Die Aussteller, mit denen wir gesprochen haben, und auch wir selbst sind äußerst zufrieden, teilweise war an den Ständen so viel los, dass die Standmitarbeiterinnen und -mitarbeiter nicht mehr hinterherkamen“, resümiert Jürgen Nowicki, Vorsitzender des Achema-Ausschusses und CEO von Linde Engineering.

Was es in der Labortechnik-Halle zu sehen gab, zeigt dieses Impressionenvideo vom zweiten Messetag:

Zahlen zu Besuchern, Ausstellern und Internationalität

Die Achema 2024 verzeichnet bei den Ausstellern deutliche Zuwächse: Auf rund 100.000 Quadratmetern Nettoausstellungsfläche haben 2.842 Aussteller aus 56 Ländern ihre Produkte und Innovationen präsentiert. Mit einem Anteil von 63 Prozent internationaler Aussteller war die diesjährige Leitmesse der globalen Prozessindustrie die internationalste aller Zeiten. Daneben kamen 106.001 Teilnehmer aus 141 Nationen. Jeder zweite Messeteilnehmer (48,9 %) stammt aus dem Ausland. 2022 noch stark durch Corona und Messerverschiebung geplagt, waren es 2.211 Aussteller aus 51 Ländern und 70.000 Besucher.

Auch die sechs Innovationsthemen – Process, Pharma, Green, Lab, Digital und Hydrogen – stießen auf großes Interesse. Sie nahmen zentrale Herausforderungen, die die Prozessindustrie sowie die Laborbranche heute und in den kommenden Jahren bewegen in den Fokus und zeigten konkrete Business Cases zu deren Lösung. Die Innovationsthemen haben einen stärker übergreifenden Charakter und wurden inhaltlich gemeinsam mit Partnern aus Industrie, Mittelstand, Verbänden und Institutionen gestaltet.

Insgesamt wurde das hochkarätige und breite Kongressprogramm mit über 900 Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops erneut sehr gut angenommen. „Mit mehr als 30.000 Zuhörern sind die Besucherzahlen im Kongress so hoch wie nie zuvor“, sagt Dr. Andreas Förster, Geschäftsführer der Dechema. Im Kongressprogramm stießen allen voran die Wasserstoffthemen sowie Vorträge zu Elektrifizierung und Flexibilisierung auf großes Interesse. Daneben waren die Vorträge zu Pharma und Life Sciences sowie zum Thema Digitalisierung (v. a. KI, MTP, APL) am besten besucht.

Die nächste Achema findet vom 14. bis 18. Juni 2027 in Frankfurt statt.

In diesem Linkedin-Post gibt es einen der Use Cases von der Digital Lab Aktionsfläche zum Durchklicken:

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