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Lecksuche in Verpackungen Dichtheit von Verpackungen prüfen

Redakteur: Doris Popp

Selbst kleinste undichte Stellen in Schutzgasverpackungen haben gravierende Folgen auf die Haltbarkeit der Produkte. Der neue Leak-Master Pro 2 von WITT findet solche Mikrolecks.

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Leak-Master Pro 2
Leak-Master Pro 2
(Bild: WITT-Gasetechnik)

Die Dichtheitsprüfung mit dem Leak-Master Pro 2 erfolgt mit CO2 als Spürgas. Dies ist in den meisten Schutzgasverpackungen bereits enthalten und zudem günstiger als beispielsweise Helium. Die Prüfkammer aus Acrylglas wird evakuiert. Durch den Druckunterschied zwischen Prüfprodukt und Kammer wird im Falle einer Undichtigkeit Gas aus der Verpackung gezogen. Hochsensible Gassensoren spüren dieses Gas innerhalb weniger Sekunden auf. Das Produkt wird nicht beschädigt und kann in den Verkauf gegeben werden. Das Gerät verfügt über eine optimierte Kammergröße und Druckluft statt Vakuumpumpe zur Erzeugung des Vakuums. Es findet abhängig von der Verpackung und den Prüfbedingungen, auch Mikrolecks ab 10 Mikrometer hochpräzise und vor allem noch schneller. In der Praxis sind bereits 8 Sekunden Prüfzeit für viele Verpackungsarten ausreichend. Die kompakte Bauweise punktet zusätzlich mit einem geringen Platzbedarf, wie es in einer Pressemitteilung heißt.

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