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Ultra-Zentrifugalmühle Kontrollierte und schnelle Feinzerkleinerung

Quelle: Pressemitteilung

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Faserige Proben sind oft besonders herausfordernd für die Nassvermahlung – besonders, wenn sie auch noch temperaturempfindlich sind. Um sie zuverlässig, schnell und dennoch schonend zu zerkleinern, bietet Retsch eine Ultra-Zentrifugalmühle mit hoher Leistung und Temperaturkontrolle.

Ultra-Zentrifugalmühle ZM 300
Ultra-Zentrifugalmühle ZM 300
(Bild: Retsch)

Rotormühlen werden zur schnellen Feinzerkleinerung von weichen bis mittelharten sowie von temperaturempfindlichen oder faserigen Materialien eingesetzt. Die Ultra-Zentrifugalmühle ZM 300 bietet ein Höchstmaß an Zerkleinerungsleistung und Bedienkomfort, heißt es von Hersteller Retsch. Die variable Geschwindigkeit von 6.000 bis 23.000 min-1 ermöglicht die materialschonende, analysengerechte Probenvorbereitung in kürzester Zeit. Dank einer integrierten Temperaturüberwachung ist auch bei der Pulverisierung größerer Probenmengen die Reproduzierbarkeit gewährleistet. Das umfangreiche Zubehör mit verschiedenen Rotoren, Ringsieben und Kassetten machen es möglich, dass sich die Rotormühle an viele unterschiedliche Zerkleinerungsaufgaben anpassen lässt.

Temperaturüberwachung erhöht die Reproduzierbarkeit

Der weite Drehzahlbereich von 6.000 bis 23.000 min-1 ermöglicht eine optimale Anpassung des Mahlprozesses an die Anforderungen der Probe, da sich die Mahldauer so kurz wie möglich und die Temperaturerhöhung so moderat wie möglich halten lässt. Zu viel Wärme kann sich negativ auf das Mahlergebnis auswirken, wenn z. B. Feuchtigkeit oder flüchtige Bestandteile austreten. Die ZM 300 verfügt über einen integrierten Temperatursensor, der die Temperatur des Kassettendeckels in der Nähe des Ringsiebes misst. Die gemessene Temperatur wird permanent im Display der Mühle angezeigt. Dies ermöglicht dem Anwender, den Mahlprozess zu optimieren und eine bessere Reproduzierbarkeit zu erreichen.

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Hohe Endfeinheiten und gesteigerter Durchsatz

Klassische Zentrifugalmühlen verfügen i. d. R. über eine Maximalgeschwindigkeit von 18.000 min-1 (Rotorumfangsgeschwindigkeit 98 m/s). Die ZM 300 erreicht eine maximale Drehzahl von 23.000 min-1 (Ro­torumfangsgeschwindigkeit von 118 m/s) und erzeugt dabei im Vergleich 15 bis 20 Prozent feinere Partikel, je nach Probenmaterial. Die höhere Drehzahl hat besonders positive Auswirkungen auf die Endfeinheit von Polymerproben, die kryogen vermahlen werden, oder von faserigen Proben wie Heu. Der Durchsatz lässt sich im Vergleich zu 18.000 min-1 um 10 bis 15 Prozent steigern.

Analytica 2022: Halle A1, Stand 103

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