Mikrowelle Mikrowellensynthese in der Biochemie
Ein neuer Katalog von CEM beschreibt Mikrowellensynthese-Anwendungen in der Biochemie.
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Während in der organischen Chemie (z. B. Heterocyclen-Chemie, Polymerchemie, Naturstoffchemie) die mikrowellenunterstützte organische Synthese längst Einzug in die Labors gehalten hat, werden mittlerweile immer mehr Anwendungen für die Mikrowelle in der Biochemie entdeckt. So sehen immer mehr Wissenschaftler die Vorteile des Mikrowellen-Einsatzes bei der Metallorganischen Synthese, der Synthese von Peptiden sowie bei der Analyse von Peptiden und Proteinen.
Chemische und biochemische Reaktionen sind unter Mikrowelleneinwirkung typischerweise deutlich schneller als unter konventionellen Bedingungen. Organische und biochemische Reaktionen laufen bei der Verwendung von Mikrowellenenergie in wenigen Minuten ab, anstelle von Stunden, wie es bei traditionellen Methoden üblich ist. Die genauen Mechanismen sind noch nicht eindeutig geklärt, doch mittlerweile berichten viele tausende von Veröffentlichungen und Übersichtsartikeln für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche von den enormen Möglichkeiten dieser leicht zu bedienende Technologie.
CEM hat einen Katalog zur Übersicht der verfügbaren Mikrowellen-Synthesizer heraus gegeben. Er enthält manuelle Forschungsgeräte auf Mikrowellenbasis, Synthesizer mit Autosamplern und Pumpenanbindung. Für temperatursensitive Produkte oder Zwischenstufen ist auch die Kombination von Mikrowellenaktivierung mit gleichzeitiger Kühlung zur Gewährleistung von niedrigen Reaktionstemperaturen im Modell Discover CoolMate möglich. Parallele Synthesen, Synthese mit Kamera-Beobachtung und Lösungen für die Studentische Ausbildung an Hochschulen sind in dieser kostenlosen Broschüre enthalten.
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