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Mit Analytik klinisch rein
Reinigungs- und Desinfektionsmittel prüfen und verbessern

Ein Gastbeitrag von Chemische Fabrik Dr. Weigert 5 min Lesedauer

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Nach sauber kommt aufgelöst – um die Gratwanderung zwischen Reinigung und Rosten zu meistern, sind hochspezielle Formulierungen nötig, besonders im regulierten Bereich der Medizintechnik. Worauf es bei der Prüfung und Weiterentwicklung der Detergenzien ankommt, wissen die Experten im Labor von Dr. Weigert.

Abb.1: Im Medizin-Bereich werden hohe Anforderungen an Reinigungslösungen gestellt (Symbolbild).(Bild:  © Rawpixel.com - stock.adobe.com)
Abb.1: Im Medizin-Bereich werden hohe Anforderungen an Reinigungslösungen gestellt (Symbolbild).
(Bild: © Rawpixel.com - stock.adobe.com)

Laboratorien sind nicht nur fester Bestandteil in Unternehmen der chemischen Industrie, sondern auch Keimzelle für Produktverbesserungen und Innovationen. Art und Umfang von Produktentwicklungen werden dabei einerseits von der Unternehmens­ausrichtung bestimmt, andererseits von Kundenanforderungen und technologischem Fortschritt. Demzufolge muss sich das Labor stetig an neue Gegebenheiten anpassen.

Ein konkretes Beispiel für ein Chemieunternehmen mit eigener Analytik ist der Produzent von gewerblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln Dr. Weigert. Die Mitarbeiter in den hauseigenen Laboren analysieren dort jährlich über 1.500 Wasserproben in 22.500 Einzeluntersuchungen.