Nachhaltigkeit im Labor Nachhaltig forschen: Mit gezielter Beratung zu messbaren Veränderungen im Wissenschaftsalltag
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Lesen Sie, wie gezielte Beratung den Forschenden am Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie (Leibniz-HKI) hilft, Abfall zu reduzieren, Zeit zu sparen und Experimente zu optimieren. Ohne die Sicherheit oder die Qualität der Ergebnisse zu beeinträchtigen.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler waren es, die in jahrzehntelanger weltweit betriebener Forschungsarbeit den durch Menschen verursachten Klimawandel prognostiziert, beschrieben und analysiert haben. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind deshalb auch in besonderem Maße gefordert, dieser Herausforderung durch tägliches Handeln zu begegnen.
Forschungslabore produzieren große Mengen an Plastikmüll, der größtenteils nicht recycelt wird. Schätzungen gehen davon aus, dass die Menge an Kunststoffabfall, die in den weltweit etwa 20.500 biomedizinischen Einrichtungen jährlich produziert wird, bei ungefähr 5,5 Millionen Tonnen liegt – das entspricht der Tonnage von 67 Kreuzfahrtschiffen. Aber nicht nur der Müll trägt zur Umweltverschmutzung bei, auch die Ressourcen, insbesondere fossile Rohstoffe, sind endlich. Labore verbrauchen häufig auch viel Energie, Schätzungen zufolge fünf- bis zehnmal so viel pro Quadratmeter wie ein Bürogebäude. Eine Studie der Oxford University ergab, dass auch die Lieferketten einen wesentlichen Beitrag zum CO2-Fussabdruck leisten. Und die weltpolitischen Entwicklungen zeigen, wie gefährlich die Abhängigkeit von einzelnen Energie- oder Rohstofflieferanten sein kann.
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