Präzision ist selten das Werk einer einzelnen Größe, sondern das Ergebnis präzise aufeinander abgestimmter Variablen. Für den Verlauf der Rotationsverdampfung wesentlich sind drei Kenngrößen, deren Zusammenwirken durch die kinetische Gastheorie beschrieben werden kann: Bewegung, Druck und Temperatur. Ihren Einfluss zu präzisieren, erweist sich als essenziell für den erfolgreichen Verlauf der Rotationsverdampfung. Die Temperierung, v. a. der richtige Kühler, spielt eine zentrale Rolle.
Mit den Valegro-Umlaufkühlern lassen sich vielfältige Kühlaufgaben bewältigen.
Bewegung, Druck und Temperatur sind die natürlichen Dimensionen des energetischen Zustands von Materie. Bewegung beschreibt die kinetische Unruhe der Teilchen, Druck ihr kollektives Ringen um Raumgewinn, Temperatur die Intensität ihrer Begegnung. In einer Detonation unkontrolliert entfesselt, führen sie zu Chaos und Zerstörung. In fein dosierter Balance hingegen entfaltet die Natur ihre schöpferische Kraft, und Ordnung entsteht, wo Energie gelenkt wird.
Aus dieser Perspektive wird der Rotationsverdampfer zur Bühne eines bemerkenswerten Naturschauspiels – dort, wo Bewegung, Druck und Temperatur in einer thermodynamischen Choreografie zusammentreffen, deren erfolgreiche Darbietung von einer perfekt ausbalancierten Beziehung zueinander abhängt. Es geht um ein Höchstmaß an Präzision, an Effizienz, an Sicherheit und Produktivität. Der Rotationsverdampfer dient schließlich keinem Selbstzweck, sondern der Erfüllung höherer Aufgaben.
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Veränderung durch Wandel
Der US-amerikanische Chemiker Lyman C. Craig versuchte in den frühen 1940er-Jahren, Substanzen aus komplexen biologischen Gemischen wie Pflanzenextrakten, Proteinhydrolysaten oder Bakterienkulturen zu isolieren. Die zur Verfügung stehenden Trennverfahren erwiesen sich als zu grob, zu unempfindlich, also ungeeignet für sein Vorhaben. In Ermangelung bestehender Lösungen machte sich der für den Chemienobelpreis mehrfach nominierte Forscher daran, eine eigene zu entwickeln. Das Resultat seiner Bemühungen, die Gegenstromverteilung (engl. Countercurrent Distribution, CCD), ist untrennbar mit seinem Namen verbunden.
Die Trennschärfe der CCD erwies sich als bemerkenswert hoch. Doch die Methode erforderte den Einsatz enormer Mengen Lösungsmittel. Das war ihr Manko: Die Zielsubstanzen lagen am Ende stark verdünnt in großen Volumina vor, die es einzudampfen galt, um sie in gewünschter Weise konzentrieren zu können. Ein zeitaufwändiger Prozess, der mit Substanzverlust einherging, nicht zuletzt durch thermische Zersetzung infolge der zugeführten hohen Wärmeenergie. Um auch dieses Problem aus der Welt zu schaffen und die Effizienz des Eindampfens zu steigern, entwarfen Craig und Kollegen das „Versatile Laboratory Concentration Device“ – die Blaupause des heutigen Rotationsverdampfers.
Wirkprinzip der Rotationsverdampfung
Aufbau und Funktion des Rotationsverdampfers in gebotener Kürze: Die zu verdampfende Lösung liegt in einem gläsernen Rundkolben vor, der in ein Heizbad eingetaucht, um die eigene Längsachse gedreht wird. Die Rotation bewirkt, dass sich die Flüssigkeit in einem der Fliehkraft folgenden dünnen turbulent-laminaren Flüssigkeitsfilm über die Innenwand des Kolbens verteilt. Die Drehbewegung reduziert die Schichtdicke des Lösungsmittels, dessen Oberfläche sich vergrößert: Der Weg der Moleküle aus der Lösung in die Dampfphase, angeregt durch den Wärmeeintrag des Heizbades, wird verkürzt. Die Flüssigkeit verdampft rascher, die Erwärmung ist auf breiter Fläche gleichmäßiger und eine lokale Überhitzung wird verhindert.
Sobald der Rotationsverdampfer evakuiert ist, senkt die angeschlossene Vakuumpumpe den Druck im System: Da der Siedepunkt einer Flüssigkeit von ihrem Dampfdruck abhängt, kann sie unter Vakuum bei deutlich niedrigerer Temperatur sieden – Gewähr, dass sich auch thermolabile Substanzen verlustarm konzentrieren lassen. Der Dampf steigt aus dem Kolben auf, folgt dem Unterdruck zum Kondensator, kühlt ab und verflüssigt sich. Das Destillat wiederum folgt der Schwerkraft, fließt an der Kühlwendel abwärts und sammelt sich im Auffangkolben.
Thermodynamik in Vollendung
Am Funktionsprinzip des „Versatile Laboratory Concentration Device“ und dem ersten kommerziellen Rotationsverdampfers – von Büchi und der Baseler Chemischen Industrie 1957 entwickelt, industriell gefertigt und auf den Markt gebracht – hat sich im Prinzip kaum etwas geändert. So einfach die Technik scheint, der Ablauf der Rotationsverdampfung ist alles andere als trivial: Zwischen Glas, Heizbad und Kühler vollzieht sich ein komplexer thermodynamischer Prozess – eine gezähmte Verdampfung –, deren Qualität verschiedene Parameter beeinflussen. Die Anforderungen, die heute an industrielle Prozesse gestellt werden und die sich mit Schlagworten wie energieeffizient, sicher, arbeits- und zeitoptimiert plakatieren lassen, erhöhen den Anspruch an die Technik, auch im Laborumfeld. Die Durchführung der Rotationsverdampfung erfordert ein tiefer gehendes Verständnis der thermodynamischen Zusammenhänge und, zunehmend wichtiger, von Sicherheits- und Nachhaltigkeitsaspekten.
Auf die Temperatur kommt es an
Sensorik, Datenerfassung und validierte Prozessführung prägen den Laboralltag. Moderne Rotationsverdampfer sind hochregulierte, digital gesteuerte, präzise orchestrierte Hightech-Systeme, die das Zusammenspiel von Bewegung, Druck und Temperatur mit höchstkontrollierter Genauigkeit sicherstellen müssen. Verließ man sich einst auf Erfahrungswerte, Intuition und Fingerspitzengefühl, folgt die Rotationsverdampfung heute der Logik synchronisierter Energieflüsse. Nichts soll dem Zufall überlassen bleiben, Präzision verlangt Führung.
Rotationsverdampfer werden nicht mehr als singuläres Gerät begriffen, sondern als System, physisch eingebettet und digital integriert in die Laborumgebung. Ein geschlossenes Kreislaufgeschehen, angefeuert durch die Wärmeenergie, die das Heizbad einspeist und das Lösungsmittel in Dampf umwandelt, und in Gang gehalten vom Kühler, an dem sich der Dampf verflüssigt. Sind beide Temperaturpole – Kühler und Heizbad – exakt aufeinander abgestimmt, verläuft der Prozess effizient. Eine präzise Temperaturregelung im Zehntelgradbereich ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie ist der „Gamechanger“ in puncto Energieeffizienz und Prozesssicherheit in der Rotationsverdampfung.
Umlaufkühler setzen Maßstäbe
Die Temperaturdifferenz zwischen Heizbad und Kühler ist der Klimamotor im System. Wenn Kälteleistung, Durchfluss und Energieentzug im richtigen Verhältnis stehen, bleibt der Prozess stabil. Passive Kühler, die Leitungswasser als Kühlmedium nutzen, stoßen hier an Grenzen. Hervorgerufen durch sich ändernde Umgebungstemperaturen, jahreszeitliche Schwankungen der Wassertemperatur, ein plötzlicher Druckabfall – solche Einflüsse können die Leistung des Rotationsverdampfers beeinträchtigen, die Verhältnisse im System instabil werden lassen. Lagern sich Kalk oder Verunreinigungen im System ab, leidet die Wärmeübertragung, was zu einer ineffizienten, unvollständigen Rückgewinnung des Lösungsmittels führen kann. Und das offene Durchflussprinzip, nach dem Leitungswasserkühler arbeiten, führt zu einem unnötig hohen Wasserverbrauch, der jeglichen heute gültigen Umweltstandards und der „Green-Lab“-Initiative widerspricht.
Kühlung mit Leitungswasser ist aus der Zeit gefallen. Eine ebenso effiziente wie energie- und ressourcenschonende Alternative zu leitungswasserbasierten passiven Kühlsystemen sind Umlaufkühler. Die Umlaufkühler von Julabo der Marke Valegro etwa stellen ein geschlossenes, aktives Kühlsystem dar, das ein kaltes Flüssigkeitsmedium wie Wasser oder ein Ethylen- oder Propylenglycol-Wasser-Gemisch in einen externen Verbraucher – im vorliegenden Fall einen Rotationsverdampfer – pumpt, dort Wärme aufnimmt und sie über ein integriertes Kühlsystem abführt.
Gegenüber offenen Kühlsystemen, die mit Leitungswasser gespeist werden, arbeiten Umlaufkühler effizienter und zuverlässiger: Im Kühler wird das Temperiermedium über einen internen Kältekreislauf aktiv heruntergekühlt. Der Ablauf basiert auf dem Prinzip eines angewandten Kompressorkühlsystems mit Kältemittel, Verdampfer, Verflüssiger, Expansionsventil und Kompressor – ähnlich dem eines Kühlschranks.
Das gekühlte Medium durchströmt einen internen Wärmetauscher, liefert seine Wärmefracht ab und wird heruntergekühlt. Eine integrierte Pumpe fördert das gekühlte Medium durch einen Schlauch zur Kühlspirale des Rotationsverdampfers, wo es dem Dampf die Wärmeenergie entzieht, dieser dann kondensiert und in den Auffangkolben abfließt. Das Kühlmedium fließt im Kreis zurück zum Kühler und der Kreislauf beginnt von Neuem.
Umlaufkühler für verschiedene Anwendungen
Wenn es um Nachhaltigkeit und Energieeffizienz geht, ist es zielführend, Rotationsverdampfer als System zu sehen und sein Augenmerk auf die Heiz-, Kühl- und Vakuumtechnik zu richten. Denn die größten Einsparpotenziale liegen nicht im Rotationsverdampfer selbst, sondern dort, wo Wärme und Kälte erzeugt und übertragen werden. Dem Kühlsystem gebührt in diesem Kontext eine besondere Aufmerksamkeit, und zwar nicht zuletzt, weil die Aufgabe, die der Rotationsverdampfer zu bewältigen hat, Einfluss nimmt auf die Dimensionierung des Umwälzkühlers. Wie so oft im Leben kommt es auf das rechte Maß an.
Anhand einiger ausgewählter Julabo-Umwälzkühler der Marke Valegro wollen wir den Versuch unternehmen, markante Kriterien und Kenngrößen zu identifizieren und benennen, die Sie bei der Auswahl des richtigen Umwälzkühlers in Betracht nehmen und berücksichtigen sollten.
Umweltfreundlich, leistungsstark und leicht zu handhaben
Valegro-Umlaufkühler sind umweltfreundliche Allrounder für vielfältige Kühlaufgaben und bieten eine präzise Temperaturkontrolle für verschiedenste Anwendungen in Laboren, Industrie und Forschung. Sie zeichnen sich durch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kälteleistung und Gerätevolumen sowie einer optimalen Bedienbarkeit aus: Das Touch-Display ist übersichtlich, gut ablesbar und gut erreichbar. Die seitliche Füllstandanzeige ist auch im Vorübergehen deutlich erkennbar.
Benutzer- und umweltfreundlich
Valegro-Umlaufkühler sind moderne, benutzer- und umweltfreundliche Chiller für vielfältige Kühlaufgaben. Einige wesentliche Produktmerkmale, welche die Serie kennzeichnen sind:
Klimaschonend durch natürliches Kältemittel
OLED-Touch-Display mit intuitiver Menüführung
Reduzierung des Energiebedarfs um bis zu 75 %
Starkes Verhältnis zwischen Kälteleistung und Baugröße
USB-C und RS232 als Standard, Ethernet als Option verfügbar
Beleuchtete, leicht zu reinigende Füllstandsanzeige
Modelle mit verschiedenen Temperaturbereichen und Pumpenleistungen
Die Bedienung wird erleichtert, da sich alle Bedienelemente auf der Vorderseite des Geräts befinden: Die Valegro-Umlaufkühler sind kompakt gebaut, denkbar geräuscharm und können unter dem Labortisch in unmittelbarer Nähe zum Gerät platziert werden.
Werfen wir einen Blick auf einige wichtige Details: Wer einen Umlaufkühler für den Einsatz in Kombination mit einem Rotationsverdampfer auswählt, sollte folgende zentrale Kenngrößen im Blick haben: Arbeitstemperaturbereich, Temperaturkonstanz, Pumpenleistung (Durchfluss und Druck) sowie Geräteintegration und Bedienkomfort. Die Umlaufkühler der Valegro-Serie liefern klare Anhaltspunkte: Typische Arbeitstemperaturbereiche von -20 °C bis 40 °C und -20 °C bis 85 °C ermöglichen viele Prozessvarianten, und zwar auch anspruchsvolle Kondensationsschritte. Temperatur- und Druckverläufe sind für den Prozesserfolg der Rotationsverdampfung relevant; sie zu erfassen ist für Qualitätskontrolle und Produktsicherheit von Bedeutung.
Tabelle 1: Die Valegro-Produktfamilie
(Bild: Julabo)
Auch die Pumpenleistung ist ausschlaggebend: Modelle wie die Valegro 500 erreichen 0,5 kW Kälteleistung bei 20 °C und eine Förderleistung von 19 l/min bei 0,85 bar. Eine kompakte Bauweise bei hohem Verhältnis von Kälteleistung zu Volumen sowie Features wie OLED-Touchscreen, USB-C/RS232 und optionales Ethernet ermöglichen eine nahtlose Integration in Labor- und Produktionsumgebungen. Für den Einsatz der Valegro-Umlaufkühler in der Rotationsverdampfung heißt das konkret:
Ein ausreichender Kühlleistungs- und Durchflussrahmen stellt sicher, dass der Dampf aus dem Kolben zuverlässig kondensiert und nicht durch unzureichende Kühlung ein Wärmestau oder eine Wärmeüberlastung entstehen.
Die Geräteintegration ermöglicht digitale Regelung und Log-Erfassung, was für GMP/GLP-Umgebungen wichtig ist.
Ein geschlossener Kreislauf reduziert Wasserverbrauch, verhindert Verkalkung und erhöht die Systemnachhaltigkeit – Aspekte, die im Laborbetrieb unter dem Stichwort Energie- und Ressourceneffizienz gefragt sind.
Praktischer Hinweis für die Anschaffung
In der Kombination mit modernen Rotationsverdampfern übernehmen Umlaufkühler der Valegro-Modelle die Rolle des „thermodynamischen Dirigenten“. Sie sichern nicht nur eine präzise Kondensation, sondern bilden durch ihre Energieeffizienz und Regelstabilität das Rückgrat des gesamten Verdampfungsprozesses. Vor der Anschaffung eines Umlaufkühlers sollte stets geprüft werden, ob die angegebenen Leistungsdaten Kälteleistung, Durchfluss, Temperaturbereich zum spezifischen Verdampfungsvolumen, zur gewünschten Lösungsmittelauswahl und zur Vakuumführung passen. Eine Überdimensionierung bedeutet meist unnötigen Energieeinsatz und höhere Investitionskosten, eine Unterdimensionierung jedoch längere Laufzeiten oder Prozessinstabilitäten.
Die Dimensionierung des Kühlers sollte sich an der Verdampfungsrate, dem Volumenstrom und dem Dampfdruckverhalten des eingesetzten Lösungsmittels orientieren. Für eine präzise Kondensation sind folgende Kriterien entscheidend:
Kälteleistung: ausreichend, um den bei der Verdampfung freigesetzten Energieeintrag vollständig abzuführen.
Temperaturkonstanz: notwendig für reproduzierbare Ergebnisse, insbesondere bei empfindlichen Substanzen.
Pumpendruck und Durchflussrate: beeinflussen die Wärmeübertragung im Kondensator und damit die Prozessstabilität.
Arbeitstemperaturbereich: bestimmt, ob auch flüchtige oder schwerflüchtige Komponenten effizient kondensiert werden können.
Fazit zur Anschaffung
Am Ende führt das Gespräch mit Fachleuten zur Anschaffung eines sicheren, zukunftsfähigen Systems – das gilt für den Rotationsverdampfer wie auch für die Anschaffung des geeigneten Umlaufkühlers, und zwar unabhängig vom technischen Umfeld.
(ID:50648897)
Stand: 08.12.2025
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