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gesponsertBest of Industry Award 2025 PlasmaQuant 9200: Präzise Elementanalytik trifft kompakte Bauweise

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Präzise, kompakt, vielseitig: Die PlasmaQuant 9200 Serie liefert exakte ICP-OES-Ergebnisse bei minimalem Platzbedarf – ideal für anspruchsvolle Labore mit hohem Probendurchsatz und komplexen Proben.

Das Produktentwicklungsteam des PlasmaQuant 9200(Bild:  Analytik Jena)
Das Produktentwicklungsteam des PlasmaQuant 9200
(Bild: Analytik Jena)

Wie profitieren Anwender von der Innovation und was zeichnet sie besonders aus?

Die PlasmaQuant 9200 Serie kombiniert höchste analytische Präzision mit kompakter Bauweise und intuitiver Bedienung – ideal für Labore mit hohen Anforderungen. Mit bis zu 2 pm spektraler Auflösung bei 200 nm ermöglicht das System die sichere Trennung selbst komplexer Interferenzen. Der breite Wellenlängenbereich (160–900 nm) und die optimierte Plasma- sowie Detektortechnologie sorgen auch bei niedrigen Nachweisgrenzen für einen souveränen Durchlauf. Zubehörkits erweitern das Anwendungsspektrum auf herausfordernde Matrizes wie salzhaltige oder HF-haltige Lösungen.

Die modulare V Shuttle Torch passt sich flexibel an verschiedene Proben an. Die Dual View PLUS Technologie erfasst Spuren- und Hauptbestandteile in einem Lauf. Automatische Signalabschwächung und Neon-Korrektur sorgen für stabile Ergebnisse ohne aufwendige Kalibrierung.

Mit nur 60 cm Breite spart das System 40 % Laborfläche ein. Der schnelle Gerätestart in unter zehn Minuten ist besonders bei zeitkritischen Analysen wertvoll.

Ob Forschung, Qualitätskontrolle oder Umweltanalytik – die PlasmaQuant 9200 Serie überzeugt durch Präzision und Vielseitigkeit.

Was gab den Ausschlag für die Entwicklung/Weiterentwicklung des Produkts?

Unser Antrieb war es, die Herausforderungen unserer Kunden noch besser zu adressieren. Sowohl der Platzbedarf als auch der Argonverbrauch spielen eine zentrale Rolle im Laboralltag, insbesondere im Hinblick auf Betriebskosten und Nachhaltigkeitsziele. Mit dem neuen PlasmaQuant 9200 konnten wir die bewährt herausragende Performance beibehalten und gleichzeitig die Effizienz, Nachhaltigkeit und den Footprint deutlich verbessern.

Welche Rückmeldungen haben Sie bisher vom Markt bekommen?

Das offene und moderne Design in Kombination mit dem geringen Platzbedarf und der gewohnt hohen Perfomance kommen sehr gut an. Auch der geringe Argonverbrauch überzeugt unsere Kunden.

Haben Sie lustige oder kuriose Geschichten rund um diese Produktentwicklung erlebt, die Sie mit unseren Leserinnen und Lesern teilen möchten?

Als der erste Prototyp auf dem Tisch stand, meinte jemand aus dem Team: „Cool – wann kommt das Milchschaum-Modul?“ Die Form erinnert stark an eine Siebträgermaschine – und so war das „Projekt Robusta“ geboren. Solche Momente zeigen, wie viel Herzblut und Humor in unserer Entwicklung stecken – und dass gute Ideen manchmal aus einem Lacher entstehen.

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