Rhythmus von Gehirnnervenzellen macht Greifbewegungen möglich
Schematische Darstellung der Netzwerkstruktur der Hirnareale AIP, F5 und M1. Die Nervenzellen sind in arealübergreifenden funktionellen Modulen organisiert (graue Flächen). Einige Neurone fungieren als zentrale Knotenpunkte, sogenannte hubs (rot, blau und violett). Sie kommunizieren untereinander sehr stark und bilden zusammen den rich-club, ein arealüberspannendes Rückgrat für Kommunikation (blaue durchbrochene Linie). Die Nervenzellen im rich-club feuern rhythmisch synchron in festen Frequenzen (rote, blaue und violette Wellenlinien), während die übrigen Nervenzellen (grau) arrhythmisch aktiv sind. (Benjamin Dann) 2/3 Zurück zum Artikel