Laborsoftware So gelingt das Labor der Zukunft bereits heute
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In einer schnelllebigen und technologiegetriebenen Welt kämpfen trotz fortschreitender Digitalisierung viele Labore noch immer mit analogen Prozessen. Diese kosten nicht nur Zeit, sondern beeinträchtigen auch die Qualität und Präzision ihrer Arbeit erheblich. Wie moderne Laborsoftware die Arbeitsweise revolutionieren und KI-Technologien den Laboralltag vereinfachen können, zeigt ein Blick in die Zukunft der Laborarbeit.
Die Digitalisierung ist auch im Labor angekommen. Ist das so? Bedingt. Tatsächlich herrscht in einem typischen Labor heute noch immer folgendes Bild vor: Arbeitsstationen, die zu Arbeitsbeginn einzeln überprüft werden müssen, volle Schreibtische mit Gerätehandbüchern und Ordnern für Wartungen und Reparaturen, in denen der nächste Wartungstermin gesucht werden muss. Gleichzeitig wartet ein Kunde auf die Ergebnisse einer Analyse, deren Messdaten aber noch ins Reporting-System übertragen werden müssen. Der Stress wächst, die Zeit läuft davon und die Fehlerquote steigt.
Die manuelle Übertragung von Messdaten in externe Systeme oder Berichte birgt nicht nur ein hohes Risiko für Fehler, sondern kostet auch wertvolle Zeit. Fehlerhafte Einträge können die Qualität der Ergebnisse gefährden und die Produktivität der gesamten Abteilung beeinträchtigen. Mitarbeitende verbringen Stunden mit der Eingabe von Daten, die sie sinnvoller für analytische Überlegungen nutzen könnten. Darüber hinaus sind Analytikinstrumente ohne entsprechende netzwerkbasierte Software nicht in der Lage, ferngesteuert zu werden. Anwender müssen im Labor anwesend sein, um Einstellungen vorzunehmen oder Analysen zu starten.
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