Natürliche Ätzstrukturen (so genannte Trigonen) auf Diamantkristall. Derartige Strukturen entstehen durch teilweise Auflösung des Diamants während des Aufstiegs aus dem oberen Erdmantel im heissen Kimberlitmagma. Die Interferenzfarben sind auf Spannungsdoppelbrechung zurückzuführen. Bildbreite: ungefähr 4 mm, Durchlicht, gekreuzte Polarisatoren, Leica MZ16 Stereomikroskop (Michael Hügi, Schweizerisches Gemmologisches Institut) 10/11