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Dr. Katrin Schuhen ist geschäftsführende Gesellschafterin der 2020 gegründeten gemeinnützigen GmbH (gGmbH) Wasser 3.0 aus Karlsruhe. (Bild: Wasser 3.0)
Durchstarten 2021

Schwierige Zeiten für Start-Ups

Wasser 3.0 ist ein Non-profit-Unternehmen, das durch die Kombination von High-tech-Materialien, Low-tech-Verfahren und systemischer Perspektive einen neuen Grad an Umwelt- und Gesundheitsschutz in der (Ab-)Wasserreinigung ermöglichen will. Was die Corona-Pandemie für Start-Ups wie Wasser 3.0 bedeutet, erläutert Geschäftsführererin Dr. Katrin Schuhen im Durchstarten-Interview.

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Abb. 2: Impfstoffmengen für Deutschland in Millionen Dosen: Biontech/Pfizer: über die EU zugesagte Menge 64,1; nationale Option: 30; Curevac: über die EU zugesagte Menge: 41; nationale Option 20; Astrazeneca: über die EU zugesagte Menge: 56,3; Moderna: über die EU zugesagte Menge: 50,5; Johnson&Johnson: über die EU zugesagte Menge: 36,7 (Stand: 12. Februar 2021) (Bild: Bundesregierung)
Europa impft

What's up – Corona-Impfstoffe mit EU-Zulassung

Im Dezember vergangenen Jahres ging es auch in Deutschland los mit der Impfung gegen das neue Coronavirus SARS-CoV-2. Welche Impfstoffe sind zugelassen, welche stehen kurz davor, wie werden sie produziert und wie gut schützen welche Präparate vor einer Covid-19-Erkrankung? Das und mehr lesen Sie hier.

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Auch zwei Monate nach einer Corona-Erkrankung klagen viele Betroffene noch über Erschöpfung (Symbolbild). (Bild: gemeinfrei, Christian Erfurt)
Covid-19

Die häufigsten Spätfolgen einer Corona-Erkrankung

Wenn man eine Corona-Erkrankung überstanden hat, ist es noch nicht unbedingt vorbei. Auch Monate nach einer Infektion klagen viele Betroffene über Spätfolgen, darunter neurologische Störungen z.B. des Geruchs- oder Geschmackssinnes. Was sind die häufigsten neurologischen Langzeitfolgen von Covid-19? Hierzu gibt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie einen Einblick in die aktuelle Studienlage. Ein neues Projekt soll zudem mögliche Spätfolgen wie erhöhtes Alzheimerrisiko aufdecken.

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Fliegen viele Pollen in der Außenluft, kommt es zu erhöhten Infektionsraten mit SARS-CoV-2. Dies hat ein internationales Team unter der Leitung von Forschenden der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München mit einer breit angelegten Studie gezeigt. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Immunsystem

Mit Pollenflug steigt auch Covid-19-Risiko

Das Frühjahr ist zum Leidwesen vieler Pollenallergiker auch durch verstärkten Pollenflug gekennzeichnet. Nun hat ein internationales Forscherteam herausgefunden, dass damit auch das Covid-19-Risiko steigt. Denn aufgrund von veränderten Reaktionen unseres Immunsystem kommt es bei hohen Pollenkonzentrationen in der Außenluft zu erhöhten Infektionsraten mit SARS-CoV-2. Warum das so ist und wie sich Risikogruppen schützen können, lesen Sie hier.

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