TPE-S-Schläuche

Neue TPE-S-Schläuche für die Pharmatechnik

07.05.13 | Redakteur: Ilka Ottleben

Der TPE-S- Schlauch zeichnet sich durch seine sehr guten Druckverformungsrest und die sehr hohe Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen aus.
Der TPE-S- Schlauch zeichnet sich durch seine sehr guten Druckverformungsrest und die sehr hohe Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen aus. (Bild: Reichelt Chemietechnik)

Allen Anforderungen der heutigen Produktionstechnik im Pharmabereich enstpricht der neue Thomafluid-High-Tech-Med-TPE-S-Schlauch, den Reichelt Chemietechnik neu in sein Programm aufgenommen hat.

Neben dem Haupteinsatzgebiet in der Pharmaproduktion kommt der Schlauch ebenso in der klinischen Chemie, der Labortechnik sowie in der Biotechnologie zur Anwendung. Der Schlauch zeichnet sich durch seinen sehr guten Druckverformungsrest und die sehr hohe Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen aus. Er ist heißsiegelfähig, autoklavierbar und sterilisierbar und hat den Test des „medizinischen Compounds“ nach den beschriebenen medizinischen Basiszulassungen und dem Drug Masterfile (DMF) bestanden. Seine Shore-Härte liegt bei A 60° gemäß DIN 53505 bzw. ISO 868, wobei der Temperaturbereich mit -40 °C bis 120 °C anzugeben ist.

Das Material ist absolut frei von Latex, Phthalaten und Weichmachern. Seine UV-, Alterungs- und Witterungsbeständigkeit zeichnen ihn als Universalschlauch für die Pharmaproduktion sowie Biotechnologie aus. Der Schlauch ist in unterschiedlichsten Nennweiten von I.D. 0,5 mm bis I.D. 10,0 mm und in Längeneinheiten von wahlweise 5 bzw. 15 m lieferbar.

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 39232150 / Liquid Handling)

 

Wissenschaft und Forschung mehr Artikel zum Thema finden Sie hier