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Elementanalyse

48 auf einen Streich: Probenvorbereitung von Umweltproben

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Alles dreht sich um den Workflow

Der entscheidende Vorteil ist die Zeitersparnis, die der Multicube 48 bei diversen Prozessschritten ermöglicht. Die 50-mL-Gefäße des Multicube 48 werden für alle Analyseschritte verwendet. Dazu zählen unter anderem:

  • das Wiegen der Probe für den Aufschluss im Multicube 48,
  • die Aufbewahrung der aufgeschlossenen Probenlösungen,
  • die Nutzung als Messgefäß beim Auffüllen der Probe auf das gewünschte Volumen,
  • die Verwendung direkt im Autosampler für die Elementanalyse mittels F-AAS, GF-AAS, ICP-OES oder ICP-MS.

Der Erfolg der Elementanalytik ist in erster Linie von der Qualität der verwendeten Materialien und Geräte abhängig, daher ist eine kontinuierliche Kontrolle unerlässlich.

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Neben der einfachen und zeitsparenden Handhabung zeichnen sich die Einweggefäße durch ihre niedrigen Blindwerte aus, welche in der Spurenanalytik unerlässlich sind. Im Zuge der Qualitätskontrolle werden die Aufschlussgefäße auf 69 Elemente untersucht.

Durch den Wegfall der Reinigung von Mehrweggefäßen wird der Arbeitsablauf weiter optimiert und gleichzeitig das Risiko von Kreuzkontaminationen durch Probenrückstände eliminiert. Die zur Verfügung stehenden Uhrgläser verhindern Verunreinigungen durch Staub aus der Luft und reduzieren den Säureverbrauch während des Säureaufschlusses.

Im Laborheizblock Multicube 48 können 48 unterschiedliche Proben gleichzeitig aufgeschlossen werden. In Kombination mit den hochreinen 50-mL-Einweggefäßen werden diverse Prozessschritte hin zur Elementanalytik vereinfacht und optimiert. Dadurch wird das Risiko von Fehlern in der Probenvorbereitung sowie die benötigte Arbeitszeit reduziert.

* D. Reishofer: Anton Paar GmbH, 8054 Graz/Österreich

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