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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Ultrafeinstaub: Moderne Kohlekraftwerke emittieren am meisten

Unterschätzte Feinstaubquelle

Ultrafeinstaub: Moderne Kohlekraftwerke emittieren am meisten

Ausgerechnet moderne Kohlekraftwerke stoßen mehr Ultrafeinstaub aus als bisher vermutet. Die über Filteranlagen gereinigten Abgase enthalten einer neuen Studie zufolge sogar mehr solcher Partikel kleiner als 100 Nanometer als die Emissionen von Städten und Straßenverkehr. Ultrafeine Staubpartikel sind gesundheitsschädlich und klimarelevant. Sie könnten zudem extreme Wettereignisse beeinflussen, so berichten die Forscher. lesen

Dichtemessung neu definiert

Neue Entwicklungen in der Dichtemessung

Dichtemessung neu definiert

Die Dichtemessung flüssiger, gasförmiger und pastöser Proben ist von ungeheurer Wichtigkeit für zahlreiche Industriezweige. Anton Paar dominiert die Entwicklung der Dichtemessung seit Jahrzehnten. lesen

Umstellung auf Bioplastik könnte CO2-Ausstoß erhöhen

Klimaschutz

Umstellung auf Bioplastik könnte CO2-Ausstoß erhöhen

Bioplastik – das klingt nach einer „grünen“ Alternative zu herkömmlichen Kunststoffen auf Erdölbasis. Forscher der Universität Bonn haben nun aber in einer Studie gezeigt, dass Bioplastik nicht so umwelt- und klimafreundlich ist wie angenommen. Es kann sogar für mehr Treibhausgasemissionen sorgen. lesen

Düstere Aussichten für Tagfalter

Artenschutz noch unzureichend

Düstere Aussichten für Tagfalter

Sie machen die Welt ein bisschen bunter: Tagfalter. Doch die Artenvielfalt geht zurück. Um diesen Trend zu stoppen, hat das Projekt „Natura 2000“ EU-weit Schutzgebiete eingerichtet. Ob und wie diese Refugien beim Artenschutz helfen, haben nun Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Halle untersucht. lesen

Bisher unbekannter Virus tötet Bachforellen

Jährlich auftretende Krankheit bei Forellen

Bisher unbekannter Virus tötet Bachforellen

Ein bisher unbekannter Virus hat jedes Jahr ein Massensterben von Bachforellen ausgelöst. Mithilfe von NGS-Technologien konnten Forschende der Technischen Universität München nun in jahrelanger, detektivischer Suche den Virus bestimmen. lesen

Belastung von Eisbären mit PCB & Co. nimmt nicht ab – im Gegenteil

Hunderte neue halogenierte Stoffe entdeckt

Belastung von Eisbären mit PCB & Co. nimmt nicht ab – im Gegenteil

Polychlorierte Biphenyle (PCBs) und andere menschengemachte halogenierte Chemikalien reichern sich in Eisbären an. Das weiß man seit den 1970er Jahren. Aber: Die Produktion von PCBs wurde weltweit in den 1980er Jahren verboten, nachdem man ihre gesundheitsschädigende Wirkung erkannt hatte. Ein Rückgang der PCB-Belastung bei Eisbären kann jedoch ganz und gar nicht verzeichnet werden, wie jüngste Studienergebnisse nun belegen. Und Eisbären sind selbstverständlich nicht die einzigen Lebewesen, die diese Stoffe aufnehmen. lesen

Was bedeutet der Tiefsee-Abbau von Manganknollen für das Ökosystem?

Internationales Überwachungs-Projekt

Was bedeutet der Tiefsee-Abbau von Manganknollen für das Ökosystem?

Die Tiefsee ist von zahlreichen Rohstoff-Unternehmen als potenziell interessantes Abbaugebiet entdeckt worden. Doch was bedeutet beispielsweise die Förderung von Mangan-Knollen, die wertvolle Rohstoffe wie Nickel, Kobalt, Kupfer und anderen Edelmetalle enthalten, für das Ökosystem der Tiefsee? Ein internationales Projekt, das im Februar starten wird, soll zur Beantwortung dieser Frage ein Tiefsee-Abbau-Vorhaben vor der mexikanischen Küste überwachen. lesen

Wie Sonnenlicht Schadstoffe im Wasser zerstört

Schadstoffabbau

Wie Sonnenlicht Schadstoffe im Wasser zerstört

Fortschritt für die Umwelttechnik: Um langlebige Schadstoffe im Wasser abzubauen, braucht es keine komplexen Filter- oder Laseranlagen. Chemiker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) haben hierfür ein neues Verfahren entwickelt, das sogar mit bloßem Sonnenlicht funktioniert. Das Verfahren ist so simpel, dass es selbst unter einfachsten Bedingungen im Freien durchgeführt werden kann. lesen

Molekularer Trick macht Bodenbakterien besonders resistent gegen Antibiotika

Antibiotikaresistenz

Molekularer Trick macht Bodenbakterien besonders resistent gegen Antibiotika

Manche Bodenbakterien sind besonders tolerant gegenüber Penicillinen. Warum war lange Zeit ein Rätsel. Nun sind Forscher dem Geheimnis dieser besonderen Antibiotikaresistenz auf die Schliche gekommen. lesen

Aus dem Kaffeebecher ins Grundwasser: PFC-belastete Gewässer sanieren

Per- und polyfluorierte Chemikalien

Aus dem Kaffeebecher ins Grundwasser: PFC-belastete Gewässer sanieren

Sie finden sich in atmungsaktiver Kleidung, „to go“-Kaffeebechern oder Feuerlösch-Schaum: per- und polyfluorierte Chemikalien, oder abgekürzt PFCs. Von dort finden sie ihren Weg immer wieder ins Oberflächen- oder Grundwasser. Das ist problematisch, denn PFCs sind leberschädigend, fortpflanzungsschädigend und potenziell krebserzeugend. Nun wollen Forscher ein neues Material zur Dekontamination entwickeln, mit dem sich PFC-belastete Gewässer sanieren lassen sollen. lesen

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