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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

 
 
Einfach und komfortabel freimessen

Mehrgasmessgerät

Einfach und komfortabel freimessen

Das Dräger X-am 8000 misst bis zu sieben toxische oder brennbare Gase und Dämpfe sowie Sauerstoff gleichzeitig – im Pumpen- oder Diffusionsbetrieb. lesen

Simulation der Lichtalterung

Prüfkammer

Simulation der Lichtalterung

Technolab, Anbieter von Umweltsimulation und Schadensanalytik, stellt eine neue Kammer für Sonnensimulationsprüfungen zur Verfügung. lesen

Forscher fordern: Eintrag von Plastikmüll in Flüsse verringern

Untersuchung zu Plastikmüll in Flüssen

Forscher fordern: Eintrag von Plastikmüll in Flüsse verringern

Unsere Meere werden durch Millionen von Tonnen Plastikmüll verschmutzt. Um Strategien zu entwickeln, wie diese enormen Mengen verringert werden können, haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums für Umweltforschung (UFZ) nun die Haupteintrags-Quellen analysiert. Eine nicht fachgerechte Entsorgung an Land bringt aus Forschersicht die größten Probleme. lesen

Alternative Methode für keimfreie Bruteier

Mikroorganismen statt Formaldehyd

Alternative Methode für keimfreie Bruteier

Um Bruteier keimfrei zu halten, werden diese üblicherweise mit Formaldeyd begast. Dies hat nach Aussage von Forschern der TU Graz mehrere gravierende Nachteile: Formaldehyd ist umweltschädlich und gilt als krebserregend. Außerdem ist das Handhabung von Gasen im Vergleich zu Flüssigkeiten schwieriger. Die Wissenschaftler haben daher eine Alternative für die Entkeimung der Bruteier entwickelt. Sie nutzen Mikroorganismen. lesen

Typisch Klebstoff? Kontaminationen als Ursache für intensiven Klebergeruch

Klebstoffe

Typisch Klebstoff? Kontaminationen als Ursache für intensiven Klebergeruch

Klebstoffe riechen halt! Dieser Sachverhalt wird gemeinhin als Tatsache akzeptiert und nur selten hinterfragt. Zu Unrecht, wie sich zeigt. Wissenschaftler haben sich auf die Suche nach den Ursachen dieses oft als typisch wahr- genommenen Geruchs gemacht und herausgefunden: Schuld tragen nicht allein Lösungsmittel. lesen

Deutschland: Hohe Rückstände eines Blutdrucksenkers gefährden Trinkwasser

Schlecht abbaubare Blutdrucksenker

Deutschland: Hohe Rückstände eines Blutdrucksenkers gefährden Trinkwasser

Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern sind auch bedeutsam für das Trinkwasser und stellen ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar. Das berichten Experten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) und des Landesamts für Gesundheit und Soziales Berlin (LAGeSo) bei den DGK-Herztagen in Berlin. lesen

Enzyme bei der Cellulose-Aufspaltung beobachtet

Biokraftstoffe

Enzyme bei der Cellulose-Aufspaltung beobachtet

Die energieintensive Aufspaltung von Cellulose ist einer der Prozessschritte, die eine hohen technischen Aufwand bei der Biokraftstoff-Produktion erfordern. Wissenschaflter der TU Graz haben nun die enzymatische Cellulose-Aufspaltung mithilfe der Rasterkraftmikroskopie untersucht. Sie erhoffen sich hierdurch Optimierungspotenziale für den Aufspaltungsprozess zu identifizieren. lesen

Welche Risiken drohen durch Antibiotika im Abwasser?

Abwasserreinigung

Welche Risiken drohen durch Antibiotika im Abwasser?

In den Gewässern rund um Pharmaunternehmen in Indien sind einem Medienbericht zufolge multiresistente Keime nachgewiesen worden. Das ist keinesfalls „weit weg“ – in einer globalisierten Welt sind das auch für uns in Deutschland beunruhigende Nachrichten. Zu den Fakten ... lesen

Schweizer Flüsse transportieren jedes Jahr 1500 Kilo Neodym

Schweizer Forscher untersuchen Elementflüsse

Schweizer Flüsse transportieren jedes Jahr 1500 Kilo Neodym

Scandium, Yttrium, Gadolinium aber auch Gold und Silber – die Menge der pro Jahr von Schweizer Flüssen transportierten Elemente ist teilweise beträchtlich. Dies hat eine aktuelle Studie der Eawag ergeben. Die Wissenschaftler weisen aber darauf hin, das sich das Recycling dieser Elemente nur in wenigen Fällen lohnen würde. lesen

Big Data für die Luftqualität: Verteilung von Feinstaub in der Stadt besser verstehen

Flächendeckendes Messnetz für Feinstaub

Big Data für die Luftqualität: Verteilung von Feinstaub in der Stadt besser verstehen

Forscher des KIT erarbeiten ein engmaschiges Netzwerk für eine räumlich und zeitlich fein aufgelöste Vorhersage der Luftqualität. Das neuartige Mess- und Analysesystem ergänzt vorhandene Daten wie meteorologische oder Verkehrsdaten und klassisch stationär erhobene Luftqualitätsdaten durch Messflüge von Drohnen und Feinstaub-Messungen von Bürgerinnen und Bürgern, zum Beispiel mit speziell ausgestatteten Smartphones. lesen

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