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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Hygienisch Händewaschen – mit immer demselben Wasser

Wasser sparen bei der Handhygiene

Hygienisch Händewaschen – mit immer demselben Wasser

Wasser, mit dem wir die Hände gewaschen haben, ist kaum verschmutzt. Trotzdem spülen wir es auf Nimmerwiedersehen den Abfluss hinunter. Eine neuartige Technologie ermöglicht nun, dieses Wasser wiederzuverwenden. Das spart Wasser, beugt aber vor allem auch Infektionskrankheiten in strukturschwachen Ländern vor. lesen

So soll Gras zu Kunststoff-Flaschen werden

Bioraffinerie-Technikum

So soll Gras zu Kunststoff-Flaschen werden

Die eigene Bioraffinerie vor der Haustür könnte am Bauernhof der Zukunft Realität werden. Diesem Ziel ist Prof. Dr. Andrea Kruse von der Universität Hohenheim in Stuttgart nun einen großen Schritt nähergekommen. Gemeinsam mit ihrem Team hat sie auf der Versuchsstation „Unterer Lindenhof“ ein Bioraffinerie-Technikum errichtet, das erstmals in einem kontinuierlichen Prozess aus Chinaschilf ein Ausgangsprodukt für Biokunststoffe herstellen wird. lesen

Gebirge als Keimzelle für Artenvielfalt

Wie Berge die Arten formen

Gebirge als Keimzelle für Artenvielfalt

In der Evolution ist nichts in Stein gemeißelt. Ganz im Gegenteil scheinen Gebirge und Erosionsprozesse sogar die Artenvielfalt maßgeblich zu beeinflussen. Dies haben nun Forscher in einer neuen Studie belegt. Demnach spiele der Einfluss geologischer Gegebenheiten auf den Artenreichtum unabhängig vom heutigen Klima eine wichtigere Rolle als bisher vermutet. lesen

Angekommen: Erstmals Mikroplastik im Menschen nachgewiesen

Pilotstudie

Angekommen: Erstmals Mikroplastik im Menschen nachgewiesen

All jene, die immer noch meinen, die Vermüllung unserer Meere, unserer Gewässer, unserer Umwelt allgemein mit Plastikabfall beträfe sie nicht, müssen sich nun wohl mit Fakten auseinandersetzen, die eine andere Sprache sprechen: Österreichische Forscher haben erstmals Mikroplastik im menschlichen Stuhl nachgewiesen. Und zwar in allen der untersuchten Personen. Über welche Lebensmittel sie das Mikroplastik aufgenommen haben könnten, auch darüber lässt die Studie erste Rückschlüsse zu. lesen

Pflanzen atmen mehr Lachgas aus als gedacht

Treibhausgas N2O in klimarelevanten Mengen

Pflanzen atmen mehr Lachgas aus als gedacht

Der Beitrag an Stickoxidemissionen von Pflanzen ist höher als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschern aus Bingen und Heidelberg. Zwar ist dieser Treibhausgas-Ausstoß ein natürlicher Prozess, er muss aber für die verlässliche Berechnung globaler Klimakonten berücksichtigt werden. lesen

Neun-Punkte-Plan gegen das Insektensterben vorgestellt

Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Naturschutz

Neun-Punkte-Plan gegen das Insektensterben vorgestellt

In Mitteleuropa sind viele Insektengruppen massiv bedroht. Ihr Rückgang ist so dramatisch, dass man von einem Insektensterben sprechen kann. Mit weitreichenden und teils unabsehbaren Folgen. Nun haben sich Wissenschaftler aus ganz Europa mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Naturschutz getroffen, um mögliche Lösungsansätze zu diskutieren. Herausgekommen ist ein gemeinsamer Neun-Punkte-Plan zur Bekämpfung des Insektensterbens, den die Autoren nun vorstellten. lesen

32 Jahre nach Tschernobyl: Diese Waldpilze sind noch immer radioaktiv belastet

Folgen der Reaktorkatastrophe

32 Jahre nach Tschernobyl: Diese Waldpilze sind noch immer radioaktiv belastet

Am 26. April 1986 ereignete sich in Reaktor 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl eine Explosion, die in ihrer Folge zu einer nuklearen Katastrophe führte. Teile des „Fallouts“ gingen auch über Deutschland nieder. 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe sind deren Auswirkungen noch immer in Deutschland zu beobachten. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in zwei aktuellen Berichten veröffentlicht hat. Vor allem einige Waldpilz-Arten sind demnach nach wie vor stark radioaktiv belastet. lesen

Experience Center präsentiert Luftfilterlösungen

Luftfilter

Experience Center präsentiert Luftfilterlösungen

Am Firmensitz in Reinfeld bei Hamburg hat Camfil sein neues Experience Center eröffnet. lesen

Kjeldahl-Produktfamilie erweitert

Analyse nach Kjeldahl

Kjeldahl-Produktfamilie erweitert

C. Gerhardt hat sein Portfolio an Geräten für die Analyse nach Kjeldahl aktualisiert. lesen

Wie Forscher multiresistente Keime aus dem Abwasser fischen

Antibiotikaresistente Bakterien

Wie Forscher multiresistente Keime aus dem Abwasser fischen

700 bis 800 t Antibiotika pro Jahr werden in Deutschland allein in der Humanmedizin verbraucht. Durch den hohen Einsatz von Antibiotika bilden allerdings immer mehr Bakterien Multiresistenzen, die eine medizinische Therapie bei einer Erkrankung erschweren. Über Abwässer gelangen die resistenten Erreger in die Umwelt und letztendlich zurück zum Menschen. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) untersuchen im Verbundprojekt Hyreka die Verbreitung der Bakterien und bewerten Maßnahmen wie die Ultrafiltration, um sie effektiv aus dem aufbereiteten Abwasser zu entfernen. lesen

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