Worldwide China

Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Neues „Geothermometer“: Seltene CO2-Varianten quantifiziert

Laserspektroskopie

Neues „Geothermometer“: Seltene CO2-Varianten quantifiziert

Ein internationales Forscherteam hat mit einem neuen auf der Laserspektroskopie basierenden Messinstrument: seltene CO2-Varianten quantifiziert. Weiterentwicklungen des neuen „Geothermometers“ sollen künftig genauere und schnellere Messungen als die Massenspektrometrie ermöglichen und dabei auch im Feld einsetzbar sein. Die Forscher erhoffen sich so u.a. neue Erkenntnisse über die klimatischen Verhältnissen in der erdgeschichtlichen Vergangenheit. lesen

Abwasser: Nanopartikel katalysieren Chemikalien-Zersetzung

Mikroschadstoffe im Abwasser

Abwasser: Nanopartikel katalysieren Chemikalien-Zersetzung

Chemikalien-Rückstände gelangen mit Medikamenten, Putzmitteln oder Kosmetik zuhauf in unsere Abwässer – und können daraus in den heutigen Kläranlagen bislang nicht vollständig, nur sehr aufwändig oder sogar gar nicht entfernt werden. Nun haben Forscher einen neuen Nanopartikel-basierten Ansatz entwickelt, der solche Mikroschadstoffe künftig einfacher entfernen könnte – per beschleunigter Zersetzung. lesen

Klein ganz groß: „Mikrobiologie des globalen Wandels“

Wie Mikroorganismen die dynamische Entwicklung unserer Erde beeinflussen

Klein ganz groß: „Mikrobiologie des globalen Wandels“

Mikroorganismen haben große Auswirkung auf die Stoffkreisläufe, Produktivität und letztlich auf die Gesundheit unseres Planeten und die des Menschen. Doch wie reagieren die Kleinstorganismen auf globale Erwärmung, Übernutzung und Umweltverschmutzung? Zu diesem Forschungsgebiet, das sich mit den großen Fragen zur Rolle mikroskopischen Lebens für unsere Zukunft beschäftigt gab AWI-Direktorin Prof. Dr. Antje Boetius nun eine aktuelle Einschätzung. Die Tiefseeforscherin warnt u.a. vor mehreren bereits zu beobachtenden Rückkopplungseffekten, die nicht zu unseren Gunsten auszugehen scheinen. Gleichzeitig könnten Mikroorganismen Teil nachhaltigerer Lösungen sein. lesen

Emissionsspektrometer mit Funkenanregung

Metallanalysator

Emissionsspektrometer mit Funkenanregung

Der mobile Funken-OES-Metallanalysator „ferro.lyte“ von Elementar ist optimiert für die Qualitätskontrolle in der metallverarbeitenden Industrie und die Anwendung im Metallrecycling. lesen

Keine akute Gefahr durch Mikroplastik in Europa

Risikoabschätzung für Plastikpartikel

Keine akute Gefahr durch Mikroplastik in Europa

Kaum zu sehen und doch da. Mikroplastik ist in Gewässern nahezu allgegenwärtig. Ein Forscherteam der Empa hat sich die Gefährdung durch die winzigen Plastikpartikel nun genauer angesehen und kommt zu dem Schluss, dass in Europa keine akute Gefahr durch Mikroplastik in Süßwasser besteht – noch nicht… lesen

Ohne Software geht nichts mehr im Labor

Software & LIMS Area auf der Labvolution

Ohne Software geht nichts mehr im Labor

Digitalisierung und Vernetzung: Diese beiden Trendthemen wird man an vielen Stellen der Labvolution finden, sei es in der Sonderschau Smartlab oder aber auch dem Vortagsprogramm des Lab User Dialogues. Vor allem aber die Software & LIMS Area widmet sich diesem Thema: Von 10:30 bis 16:00 Uhr finden an jedem Messetag kurze Präsentationen zu Standards in der Digitalisierung, Labor-Workflows oder dem Materialmanagement statt. Mehr zum Programm erfahren Sie in diesem Beitrag. lesen

Wie ehemalige Eisflächen zu neuem Leben erwachen

Leben an der Gletscherzunge

Wie ehemalige Eisflächen zu neuem Leben erwachen

Wenn sich Gletscherzungen zurückziehen, eröffnet sich für das Leben ein neues Spielfeld. Der freigelegte Boden bietet Mikroorganismen unerschlossenen Lebensraum – und der wird schneller besetzt als bisher angenommen. Wie die Besiedlung ehemaliger Eisflächen abläuft, haben Forscher der Universität Innsbruck nun genauer untersucht. lesen

Kniffe und Tricks in der HPLC

Praxistag HPLC am 6. Juni in Köln

Kniffe und Tricks in der HPLC

Kommen Core-Shell-Partikel für meine Trennungsaufgabe in Frage? Was gilt es beim Lösungsmittel zu beachten? Und wie vermeidet man typische Handhabungsfehler bei LC-Säulen? Antworten erhalten HPLC-Anwender am 6. Juni 2019 beim Praxistag HPLC in Köln. lesen

Commamox: Bakterien, die weniger klimaschädliches Lachgas erzeugen

Alternativer Stickstoffkreislauf

Commamox: Bakterien, die weniger klimaschädliches Lachgas erzeugen

Lachgas ist ein fast 300-mal stärkeres Treibhausgas als Kohlendioxid. Es wird überwiegend durch Mikroben erzeugt, denen zu wenig Sauerstoff für die Nitrifikation zur Verfügung steht. Eine spezielle Art von Bakterien erzeugen deutlich weniger Lachgas, wie ein internationales Forscher-Team untersucht hat. Die so genannten Commamox-Bakterien könnten also zu einer geringeren Klimabelastung führen als herkömmliche Mikroben. lesen

Alge spart am Erbgut

Zellkraftwerk ohne DNA

Alge spart am Erbgut

Vor Urzeiten verleibten sich Einzeller andere Bakterien ein und hielten sie als „Kraftwerke“ fest. Dieser Endosymbiontentheorie zufolge haben alle Zellen heute nicht nur DNA im Zellkern gespeichert, sondern auch in den Mitochondrien – den Überbleibseln der einst einverleibten Bakterien. Doch nun haben Forscher des Alfred-Wegener-Instituts eine bisher einzigartige Ausnahme entdeckt: Eine parasitische Algenart scheint das Erbgut ihrer Mitochondrien wegrationalisiert zu haben. lesen

LABORPRAXIS-Newsletter Newsletter abonnieren.

Unser redaktioneller Newsletter informiert Sie über Laborbedarf, Labortechnik, Laborautomation, Analytik und LifeScience.

* Ich bin mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung einverstanden.
Spamschutz:
Bitte geben Sie das Ergebnis der Rechenaufgabe (Addition) ein.