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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Abgasjagd über Asien

Fliegendes Labor misst Luftverschmutzung

Abgasjagd über Asien

Luft kennt keine Grenzen, das gilt auch für Feinstaub und andere Luftverschmutzungen. Der Wind trägt diese oft tausende Kilometer von ihrem Ursprungsort weg. Wie sie sich tatsächlich verteilen, untersucht ein internationales Team von Atmosphärenforschern vor Ort: im Forschungsflugzeug HALO. lesen

Macht 4. oder 5. Reinigungsstufe resistenten Keimen den Garaus?

Multiresistente Keime in Gewässern

Macht 4. oder 5. Reinigungsstufe resistenten Keimen den Garaus?

Multiresistente Keime werden zum ernsthaften Problem. In deutschen Gewässern finden sich die tödlichen Keime mittlerweile häufig. Sogar die World Health Organization (WHO) bezeichnet das Problem mittlerweile als eine der größten Herausforderungen der Menschheit. Antibiotikagabe für Mensch und Tier muss auf jeden Fall eingeschränkt werden, aber auch technische Möglichkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Beseitigung der resistenten Keime. lesen

Wie entwickelt sich der Methan-Gehalt am Nordpol?

Wechselspiel zwischen Methan, Nordpolarmeer und Eis

Wie entwickelt sich der Methan-Gehalt am Nordpol?

Nicht nur in Industrieregionen wird das Treibhausgas Methan produziert. Auch am Nordpol findet man es, denn Mikroorganismen produzieren es im Grund der flachen Meeresregionen nördlich von Sibirien aus Pflanzenresten. Eingeschlossen in Eisschollen kann das Methan dann große Strekcen durch das Nordpolarmeer transportiert und Monate später in völlig anderen Regionen wieder freigesetzt werden. Wie diese Transporte stattfinden und wie sich die Gehalte ändern, haben jetzt Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts untersucht. lesen

Erdbeeren: Bienenbestäubung verbessert ihre Qualität und Haltbarkeit

Einfluss auf hormonelle Prozesse

Erdbeeren: Bienenbestäubung verbessert ihre Qualität und Haltbarkeit

Bald ist wieder Erdbeerzeit. Süß und lecker sind die Früchte im Idealfall, aber mitunter auch recht leicht verderblich. Nun haben Forscher der Universität Göttingen herausgefunden: auf die Qualität also auch auf ihren Geschmack sowie auf die Haltbarkeit von Erdbeeren hat schon die Bestäubung ihrer Blüten einen maßgeblichen Einfluss. Wird sie z.B. von Bienen übernommen, wirkt sich das positiv aus. lesen

Adblue geht besser: Weniger Stickoxide durch passgenaue Ammoniak-Zugabe

Stickoxid-Emissionen aus Diesel-Motoren

Adblue geht besser: Weniger Stickoxide durch passgenaue Ammoniak-Zugabe

In Diesel-Motoren entstehen bei der Verbrennung des Kraftstoffs gesundheitsschädliche Stickoxide (NOx). Die Fahrzeugindustrie hat daher ein Verfahren entwickelt, das die Emissionen reduziert: Dem Abgas wird gasförmiges Ammoniak zugegeben, das, angeregt durch einen Katalysator, mit den Stickoxiden zu harmlosem Stickstoff sowie Wasser reagiert. Bei niedrigen Temperaturen funktioniert dieser Prozess jedoch noch nicht optimal. lesen

Nur die wenigsten Männer waschen ihre Hände richtig

Großer Unterschied zu Frauen

Nur die wenigsten Männer waschen ihre Hände richtig

Händewaschen kann Wunder bewirken: Experten weisen darauf hin, dass die richtige Handhygiene das Infektionsrisiko drastisch reduziert. Studierende der SRH Hochschule Heidelberg haben nun festgestellt, dass trotzdem nur die wenigsten ihre Hände richtig waschen. Sie habe dazu das Verhalten von rund 1.000 Benutzern öffentlicher Toiletten in Heidelberg untersucht – mit erschreckenden Ergebnissen. lesen

Elementarer Fortschritt: Schnelle, präzise und ökonomische Multi-Element-Analysen

Energiedispersive Röntgenfluoreszenzanalyse

Elementarer Fortschritt: Schnelle, präzise und ökonomische Multi-Element-Analysen

Die energiedispersive Röntgenfluoreszenzanalyse (ED-RFA) profitiert enorm von der Entwicklung neuer leistungsstarker Detektoren. Mit ihrer Hilfe werden insbesondere für Multi-Element-Applikationen schnelle, präzise und ökonomische Alternativen zu deutlich kostenintensiveren WD-RFA-Spektrometern möglich. lesen

Messgerät soll aus 75 Kilometern sicher auf den Boden „propellern“

Vorbild aus der Natur: Ahornsamen

Messgerät soll aus 75 Kilometern sicher auf den Boden „propellern“

Meteorologische Daten in großen Höhen sammeln. Ein Team der TU Wien hat hierzu gemeinsam mit Würzburger Kollegen ein Messgerät entwickelt, das weder auf Antrieb noch auf einen Fallschirm angewiesen ist. Die Wissenschaftler nahmen sich Ahornsamen zum Vorbild, deren natürliche Propeller es ihnen ermöglichen, langsam auf den Boden zu gleiten. Im März sollen die ersten Tests stattfinden. lesen

Zusätzliche Gefahr: Mikroplastik als Bakterienherd

Bakterielle Biofilme

Zusätzliche Gefahr: Mikroplastik als Bakterienherd

Mikroplastik hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem globalen Umweltproblem entwickelt. In einem Projekt unter Federführung von Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde wird nun die Möglichkeit untersucht, ob Mikroplastik auch als Nährboden für Biofilme dienen kann und so zusätzliche Gefahr für unsere Gesundheit bedeutet. lesen

Am trockensten Ort der Erde auf der Suche nach den Grenzen des Lebens

Modell für Bedingungen auf dem Mars

Am trockensten Ort der Erde auf der Suche nach den Grenzen des Lebens

Auf der Suche nach den Grenzen des Lebens: Ein Forscherteam hat bioaktive Zellverbände am trockensten Ort der Erde nachgewiesen. Er dient als Modell für die (Lebens-) Bedingungen auf dem Mars. lesen

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