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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Wie räumen wir die größte Müllkippe des Planeten auf?

Drei Projekte zur Reinigung der Meere

Wie räumen wir die größte Müllkippe des Planeten auf?

Während Sie diesen Satz lesen, landen rund 500 kg Plastik in den Ozeanen. In einem Jahr kommen so geschätzt acht Millionen Tonnen Müll zusammen, die sich in den Weltmeeren anstauen. Dort zerfällt er in immer kleinere Fragmente, die längst als Mikroplastik in die maritimen Nahrungsnetze eingedrungen sind. Selbst wenn der Müllnachschub sofort versiegt, würde es viele Jahrhunderte dauern bis sich die Meere von der Verschmutzung einigermaßen erholen. Wir stellen Ihnen drei Projekte vor, die so lange nicht warten wollen. Sie planen, das Plastik sofort aus dem Wasser zu holen. lesen

Vier Schritte vorwärts in der Abwasserreinigung

Biotests zum Monitoring der Spurenstoffadsorption mit granulierter Aktivkohle

Vier Schritte vorwärts in der Abwasserreinigung

Aktivkohle gilt als vielversprechend für die Abwasserreinigung im Rahmen einer vierten Reinigungsstufe. Doch wie könnte eine praxistaugliche Lösung zur Bewertung der Spurenstoffadsorption an Aktivkohle aussehen und was ist mit dem Kosten-Nutzen-Verhältnis? Per wirkungsbezogener Analytik könnte ein ganzheitlicher Ansatz nach dem Vorsorgeprinzip entstehen. lesen

Wer lebt hier? Artenreichtum per DNA-Spuren erfassen

Wie man mit Teichwasser Froscharten identifiziert

Wer lebt hier? Artenreichtum per DNA-Spuren erfassen

Tiere hinterlassen Spuren. Nicht immer sind diese mit dem bloßen Auge zu erkennen. So finden sich beispielsweise in Teichen unweigerlich Ergbut-Spuren der Wasserbewohner, z.B. aus winzigen Hautresten. Diese Hinterlassenschaften haben nun Biologen vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum genutzt, um gleich einen ganzen Schlag von Froscharten mittels DNA-Analyse von Teichwasser zu identifizieren. Diese Methode könnte eine preiswerte Alternative zur klassischen Artenbestimmung sein. lesen

Rekordsommer 2018 in Zahlen: Erste Bilanz der Hitzewelle

Dürre betraf 90 Prozent Deutschlands

Rekordsommer 2018 in Zahlen: Erste Bilanz der Hitzewelle

Ausgetrocknete Flüsse, verdorrte Felder, Wald- und Flächenbrände, aufgeplatzte Straßen und verformte Gleise: Die Auswirkungen der diesjährigen Hitzewelle gepaart mit einer anhaltenden Dürre in Deutschland waren und sind nicht zu übersehen. Nun haben Forscher eine erste Bilanz dieses – zumindest gefühlten – Rekordsommers 2018 gezogen. lesen

Europas Höhlenbär: Doch nicht ganz ausgestorben?

25.000 Jahre im Verborgenen

Europas Höhlenbär: Doch nicht ganz ausgestorben?

Das Nördliche Breitmaulnashorn soll gerade mit hohem biomedizinischem Aufwand und In-Vitro-Techniken vor dem Aussterben bewahrt werden. Andere Tierarten hat dieses Schicksal bereits ereilt. Aussterben gilt als endgültig. Doch ist das wirklich genau so? Dass das Aussterben einer Art auf ganz andere Art und Weise nicht vollständig sein muss, hat ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Potsdam nun in einer aktuellen Publikation dargestellt. Am Beispiel des in Europa beheimateten Höhlenbären, der seit 25.000 Jahren als ausgestorben gilt. lesen

China ist Hotspot der Ozonbelastung

Umweltproblem

China ist Hotspot der Ozonbelastung

Der rasante Fortschritt von Urbanisierung und Industrie in China fordert Tribut: Wie neue Studienergebnisse dokumentieren, steigt die Ozonbelastung dort seit den 1990er Jahren deutlich an. Während in den USA und Europa allgemein ein Rückgang zu beobachten ist, besteht für die chinesische Volksrepublik umso dringender Verbesserungsbedarf. lesen

Schmutzige Luft ist Gift fürs Herz

Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch Feinstaub

Schmutzige Luft ist Gift fürs Herz

Dass Luftverschmutzung nicht gesund ist, kann sich jeder denken. Doch die Zusammenhänge zwischen Luftverschmutzung und unterschiedlichen Krankheitsbildern sind so komplex wie die Luftzusammensetzung selbst. Ein internationales Team mit Beteiligung der Universitätsmedizin Mainz hat nun untersucht, wie genau sich verschmutzte Luft auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirkt. lesen

Plastikabfall bis zur Osterinsel

Meeresmüll in entlegensten Regionen

Plastikabfall bis zur Osterinsel

Plastikmüll in den Ozeanen ist ein globales Problem, das ist längst bekannt. Welche Ausmaße die Verschmutzung der Meere hat, bleibt vom Festland aus oft verborgen. Ein chilenisch-deutsches Wissenschaftlerteam hat nun Proben in entlegenen Meeresregionen genommen und zeigt damit den Umfang der Verschmutzung und den Einfluss auf das marine Ökosystem. lesen

Wie haltbar ist unser Grundwasser?

Biostabilität von Wasser

Wie haltbar ist unser Grundwasser?

An der Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL Krems) wollen Forscher die Qualität von Grund- und Quellwasser besser verstehen. Ziel eines Projektes soll es dort sein, disziplinenübergreifend neue Technologien zur Bewertung der Vermehrung von wassereigenen Bakterien und deren biochemischer Prozesse einzusetzen. So wird es möglich werden, die Biostabilität von Wasser wesentlich genauer als bisher zu bestimmen und vorherzusagen – ein grundlegender Beitrag zur Wasserhygiene und Gesundheit. lesen

Kohle – die Kombi macht’s: Quo vadis Spurenstoffelimination mittels Aktivkohlen

Vierte Reinigungsstufe in der Abwasserreinigung

Kohle – die Kombi macht’s: Quo vadis Spurenstoffelimination mittels Aktivkohlen

Aktivkohle gilt in der Abwasserreinigung als vielversprechendes Adsorptionsmaterial für eine vierte Reinigungsstufe. Teil 1 und 2 unserer Artikelserie haben Stand der Technik, aber auch Limitationen vorgestellt. Gibt es Alternativen? Eine neue ganzheitliche Lösung verwendet Silizium-basierte anorganisch-organische Hybridmaterialien. lesen

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