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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

 
 
Siloxan-resistenter Gassensor

Multipixel-Gassensor

Siloxan-resistenter Gassensor

Der Multipixel-Gassensor SGP von Sensirion kombiniert Langzeitstabilität und Multipixel-Technologie. lesen

Optimiert Ausbeute sensitiver Produkte

Optischer Sauerstoffsensor

Optimiert Ausbeute sensitiver Produkte

Der optische Sauerstoffsensor Visipro DO Ex von Hamilton Bonaduz eignet sich für explosionsgefährdete Umgebungen. lesen

Bis zu 200 Messungen hintereinander

Kohlenstoff-/Schwefel-Analysatoren

Bis zu 200 Messungen hintereinander

Horiba Scientific bietet mit der neuen EMIA-Serie von Kohlenstoff-/Schwefel-Analysatoren mittels hauseigener Infrarot-Messtechnik (NDIR) einen verbesserten Messbereich von 0.6 ppm - 10.0% für Kohlenstoff und 0.6 ppm - 1.0% für Schwefel. lesen

Dupont-Ankläger Bilott erhält „Alternativen Nobelpreis“

Folgen durch PFOA-Freisetzung

Dupont-Ankläger Bilott erhält „Alternativen Nobelpreis“

Er hat das Chemieunternehmen Dupont verklagt, jetzt wird sein Engagement für Mensch und Natur ausgezeichnet: Der amerikanische Anwalt Robert Bilott wird mit dem Ehrenpreis des Right Livelihood Award gewürdigt. Nach vielen Jahren hat er bewiesen, dass Dupont mutwillig Perfluoroctansäure (PFOA) in einen Bach eingeleitet hat und im Boden versickern ließ. Die Substanz hat den Anwohnern, Tieren und der Umwelt massiven Schaden zugefügt. lesen

Experten warnen: Arktisches Meereis schmilzt weiter

Eisfläche in der Arktis

Experten warnen: Arktisches Meereis schmilzt weiter

Obwohl die Eisfläche in der Arktis sich zwar in den vergangenen zwölf Monaten etwas vergrößert hat, warnen Experten vor einem Trend. Forscher des Alfred-Wegener-Instituts sowie der Universitäten Bremen und Hamburg weisen darauf hin, dass der Eisverlust nach wie vor massiv ist und es sich auch nicht abzeichnet, dass sich die Abnahme in Zukunft umkehren wird. lesen

Verband kommentiert Situation in der Trinkwasseranalytik

Positionspapier des Verbandes unabhängiger Prüflaboratorien

Verband kommentiert Situation in der Trinkwasseranalytik

Der Verband unabhängiger Prüflaboratorien (VUP) kritisiert die derzeitige Praxis in der Trinkwasseranalytik, nach der fachfremde Personen Probennahmen durchführen dürfen. Der Verband sieht durch diesen Schritt die Einheit von Probenahme und Analytik in Gefahr und fordert diese durch einheitliche Vorgehensweisen zu festigen. lesen

Nitratgehalt in deutschen Gewässern noch immer zu hoch

Nitratbericht

Nitratgehalt in deutschen Gewässern noch immer zu hoch

Der jüngste Nitratbericht brachte keine Entwarnung bei der Belastung der Gewässer in Deutschland: Der Nitratgehalt im Grundwasser lag vielfach über dem EU-weit geltenden Schwellenwert von 50 mg/l. Hauptproblem bleibt der übermäßige Einsatz von Stickstoffdüngern. lesen

Globale Vereisung verschaffte Grünalgen Wettbewerbsvorteil

Ausbreitung von Grünalgen vor 600 Millionen Jahren

Globale Vereisung verschaffte Grünalgen Wettbewerbsvorteil

Grünlagen sind eine wichtige Nahrungsquelle für viele Lebewesen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie in Jena und vom Marum, Universität Bremen, haben nun gemeinsam mit Kollegen aus anderen Ländern herausgefunden, dass die Algen diese ökologische Bedeutung erst seit dem Ende einer globalen Vereisungsphase vor 635 Millionen Jahren besitzen. Den Forschern zufolge haben neuartige Fettmoleküle den Grünalgen einen Überlebensvorteil verschafft. lesen

Millionen Pilzarten noch unentdeckt

Pilze bilden zweitgrößtes Organismenreich

Millionen Pilzarten noch unentdeckt

Mindestens 18-mal mehr Pilzarten existieren als derzeit bekannt. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Wissenschaftler des Botanischen Gartens und Botanischen Museums der Freien Universität Berlin gemeinsam mit internationalen Kollegen. Die Forscher gehen davon aus, dass es noch mindestens 1500 Jahre dauern wird, bis alle angenommen Pilzarten entdeckt worden sind. lesen

Toxikologische Studie – Schaden Autoabgase dem Gehirn?

Auswirkungen der Luftverschmutzung

Toxikologische Studie – Schaden Autoabgase dem Gehirn?

Bereits seit einigen Jahren mehren sich Hinweise darauf, dass sich Luftverschmutzung negativ auf die Funktion des Gehirns auswirken kann. Eine aktuelle toxikologische Studie gibt nun konkrete Anhaltspunkte hinsichtlich der möglichen Auswirkungen von Autoabgasen auf Erkrankungen des zentralen Nervensystems. lesen

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