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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Schnelle Analysenmethode

Aflatoxin-System

Schnelle Analysenmethode

Knauer bietet das Azura-Aflatoxin-System als schnelle und günstige Analysemethode für Alfatoxin an. lesen

Wo belastet Ozon die Bevölkerung am meisten?

Mehr als 4.800 Ozon-Messstationen ausgewertet

Wo belastet Ozon die Bevölkerung am meisten?

Die Zahl der Tage, an denen in Deutschland der Informationsschwellenwert für Ozon von 180 µg/m3 überschritten wurde, ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich zurück gegangen. Da dies aber nicht überall auf der Welt der Fall ist, hat ein internationales Wissenschaftler-Team in einer Studie alle weltweit verfügbaren Messedaten ausgewertet und einen Atlas mit den regionalen Ozonbelastungen erstellt. lesen

Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik an Land schädlicher als in den Meeren?

Mikroplastik in Böden

Unterschätzte Gefahr: Mikroplastik an Land schädlicher als in den Meeren?

Kleinste Plastikteilchen, so genanntes Mikroplastik, stellen auch für Lebewesen an Land eine Bedrohung dar und könnten dort sogar schädlicher wirken als in Meeren. Forschende vom Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) und Berliner KollegInnen warnen: Die Auswirkungen von Mikroplastik in Böden, Sedimenten und Binnengewässern könnten terrestrische Ökosysteme auf der ganzen Welt dauerhaft negativ beeinflussen. lesen

Zu Gold verdaut: Bakterium macht aus giftigem Schwermetall Goldnuggets

Schwermetalle als Nahrung

Zu Gold verdaut: Bakterium macht aus giftigem Schwermetall Goldnuggets

Für die meisten Lebewesen sind größere Mengen von Schwermetallen, wie Kupfer oder Gold, giftig. Nicht für das Bakterium C. metallidurans: Es hat einen Weg gefunden, aus einem Schwermetall-Gemisch wertvolle Spurenelemente zu beziehen, ohne sich dabei selbst zu vergiften. Ein interessanter Nebeneffekt: Dabei bildet es winzige Goldnuggets. lesen

Ausgezeichnet: Abbaubares Hybridpolymer für Lebensmittelverpackungen

Würzburger Forscherin erhält Preis

Ausgezeichnet: Abbaubares Hybridpolymer für Lebensmittelverpackungen

Am 23. Januar 2018 begann in Davos das Weltwirtschaftsforum. Passend dazu präsentiert die 2016 gegründete New Plastics Economy Initiative der Ellen MacArthur Stiftung die Gewinner der „Circular Materials Challenge“ als Teil ihres Innovationspreises. Eine von fünf ausgezeichneten Ideen geht an das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg für die Entwicklung eines abbaubaren Hybridpolymers, welches als Barriereschicht in Lebensmittelverpackungen eingesetzt werden kann. lesen

Wo kam der Sauerstoff auf unsere Erde?

Bisher älteste Sauerstoffoase entdeckt

Wo kam der Sauerstoff auf unsere Erde?

Geowissenschaftler der Universität Tübingen finden in fast drei Milliarden Jahre alten Ablagerungen Hinweise auf frühe sauerstoffproduzierende Bakterien. In dieser bisher ältesten bekannte Sauerstoffoase reicherte sich der Sauerstoff im Wasser schon lange vor der sogenannten „Großen Sauerstoffkatastrophe“ an. Einige hundert Millionen Jahre später führte die stetig steigende Anreicherung des Sauerstoffs zur Oxidation der Atmosphäre – was die Arten und die Vielfalt des Lebens in seiner heutigen Form erst möglich gemacht hat. lesen

Biogasanlagen: Neue Formaldehyd-Grenzwerte ab Juli 2018

Verschärfte Abgasgrenzwerte

Biogasanlagen: Neue Formaldehyd-Grenzwerte ab Juli 2018

Ab 1. Juli 2018 müssen Betreiber von Biogasanlagen neue Abgasgrenzwert für den Formaldehyd-Ausstoß einhalten. lesen

Cellulose statt Mikroplastik: Biologisch abbaubare Alternative für Kosmetik

Mikroplastik in Hautpflegeprodukten

Cellulose statt Mikroplastik: Biologisch abbaubare Alternative für Kosmetik

Nach wie vor wird in kosmetischen Pflegeprodukten Mikroplastik eingesetzt, obwohl die umweltschädigenden Folgen hinlänglich bekannt sind. Winzige Mikroplastik-Partikel, die in Peelings und anderen Hautpflegeprodukten als „sanfte Abrasiva“ (Schleifmittel) dienen sollen, gelangen über die Abwassersysteme ins Meer und schließlich in unsere Nahrungskette. In einem Forschungsprojekt hat das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern Materialien getestet, die Mikroplastik in Kosmetikprodukten ersetzen können und biologisch abbaubar sind. Im Fokus: Partikel aus Cellulose. lesen

E+H-Strategie 2020+: Darum setzt der Automatisierungsspezialist auf Analyse-Lösungen

Analyse-Lösungen vom Labor zum Prozess

E+H-Strategie 2020+: Darum setzt der Automatisierungsspezialist auf Analyse-Lösungen

Durchblick vom Labor bis zum Prozess: Geht es nach Endress+Hauser, sollen Analyselösungen aus einer Hand zum Eckpfeiler der Unternehmensstrategie werden. Möglich machen das einige hochkarätige Übernahmen und neue Technologien. Jetzt lässt sich das Unternehmen in die Karten schauen… lesen

Forscherin entwickelt bionischen Filter zur Trennung von Mikroplastik

Abwasserbelastung durch Kunststoffpartikel

Forscherin entwickelt bionischen Filter zur Trennung von Mikroplastik

Der steigende Kunststoffverbrauch und Verluste von Abfall gehen zunehmend mit einer Umweltbelastung durch Mikroplastik einher. In ihrer Masterarbeit hat Leandra Hamann deshalb Lösungen entwickelt, um die Abwasserbelastung durch Kunststoffpartikel kleiner als 5 mm mit bionischen Filtern zu reduzieren. Für diese praxisorientierte Lösung wurde die Mitarbeiterin vom Fraunhofer-Institut Umsicht am 5. Dezember mit dem Alfred-Kärcher-Förderpreis ausgezeichnet. lesen

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