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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

Rekordsommer 2018: Wo bleiben eigentlich die Ozon-Warnungen?

Luftschadstoff Ozon

Rekordsommer 2018: Wo bleiben eigentlich die Ozon-Warnungen?

In diesem Jahr scheint der Sommer in vielen Teilen Deutschlands kein Ende zu nehmen. Gerade rollt wieder eine Hitzewelle über das Land hinweg. Doch eigentlich gehörten zu solchen Hitzesommern doch regelmäßige Ozon-Warnungen in Funk, Fernsehen und Zeitungen? Wo bleiben die in diesem Jahr? Kann ich trotz Hitze draußen Sport treiben oder nicht? Haben Diesel-Skandal und Feinstaub-Diskussion das Thema Ozon etwa verdrängt? Keinesfalls... lesen

Welche Auswirkungen hat Niedrigwasser auf die Wasserqualität?

Hitzeperiode und Niedrigwasser

Welche Auswirkungen hat Niedrigwasser auf die Wasserqualität?

Sauerstoffgehalt, pH-Wert oder Wassertemperatur – zahlreiche Parameter dienen der Überwachung der Wasserqualität. Doch was passiert mit den Gewässern bei Extremereignissen wie der derzeitigen Hitzeperiode, die zu einem Niedrigwasserstand führt? Magdeburger Gewässerforscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) beteiligen sich am Sondermessprogramm Niedrigwasser der Flussgebietsgemeinschaft Elbe im Bereich der Mittelelbe, um die Wasserqualität bei solchen hydrologischen Extremen zu untersuchen. lesen

Umweltbelastung durch Spurenstoffe des täglichen Lebens: Welche Klärtechnik hilft?

Duschgels, Geschirrspültabs & Co.

Umweltbelastung durch Spurenstoffe des täglichen Lebens: Welche Klärtechnik hilft?

Schadstoffe in Flüssen und Seen können selbst in kleinen Spuren eine Gefahr für Wasserorganismen darstellen.Zu den Spurenschadstoffen zählen Rückstände aus im täglichen Leben eingesetzten Chemikalien zum Beispiel aus Geschirrspültabs, Waschmitteln oder Duschgels ebenso wie aus Medikamenten, Kosmetika oder Pflanzenschutzmitteln. Konventionelle Klärtechnik wird dieser Spurenstoffe häufig nicht Herr. Tübinger Forscher haben nun untersucht, welche Klärtechnik für einen nachhaltigen Schutz von Gewässerorganismen wie Fischen eingesetzt werden sollte. lesen

Methode für die Wasseranalytik

Innovative Methode

Methode für die Wasseranalytik

Die GC-MS/MS nach Stir Bar Sorptive Extraction (SBSE) erfüllt laut Gerstel die Voraussetzungen einer einfachen, leistungsfähigen und hochsensitiven Methode zum Nachweis von etwa 100 Substanzen. lesen

Abbruch von Eisschelfen hat Auswirkung auf den Meeresspiegel

Forscher simulieren Folgen der Klimaerwärmung

Abbruch von Eisschelfen hat Auswirkung auf den Meeresspiegel

Im antarktischen Eisschild sind mehr als 70 Prozent des Süßwassers unserer Erde gebunden. Was die Klimaerwärmung für die Eisschelfe bedeutet und welche Auswirkungen dies auf den Meeresspiegel hat, hat jetzt ein internationales Forscherteam mithilfe von Computersimulationen untersucht. lesen

Entwicklung von Nachweismethoden geht weiter

Human-Biomonitoring-Projekt

Entwicklung von Nachweismethoden geht weiter

Seit acht Jahren läuft das Human-Biomonitoring-Projekt des Bundesumweltministeriums gemeinsam mit dem Verband der Chemischen Industrie. Hierbei soll durch die Entwicklung neuer Nachweismethoden für 50 Stoffe, die Möglichkeit geschaffen werden, bessere Vorhersagen zu gesundheitlichen Risiken dieser Substanzen zu treffen. Die Kooperationspartner haben in diesem Jahr vier neue Stoffe festgelegt, für die erstmals eine geeignete Messmethode im menschlichen Körper entwickelt werden soll. lesen

Forscher warnen: Klimaerwärmung wird unterschätzt

Erderwärmung könnte stärker ausfallen als bisher angenommen

Forscher warnen: Klimaerwärmung wird unterschätzt

Heute etwas unternehmen, das sich erst auszahlt, wenn wir selbst schon viele hundert Jahre Geschichte sind – dieses generationenübergreifende Denken müssen wir, nach Ansicht vieler Experten, verinnerlichen. Denn wie eine neue Studie darlegt, könnte uns der Klimawandel stärker treffen, als bisher angenommen. Die beteiligten Forscher appellieren daher, sofort aktiv zu werden. lesen

Messung bei allen Wellenlängen

Spektralphotometer

Messung bei allen Wellenlängen

Mit dem Spektralphotometer HI801 Iris hat Hanna Instruments sein Angebot an Messgeräten für die Wasser- und Abwasseranalytik erweitert. lesen

Neue Mikrofluss-LC/MS-Lösung

LC/MS

Neue Mikrofluss-LC/MS-Lösung

Nexera Mikros ist Shimadzu’s neues, mikroflussraten-kompatibles LC/MS. lesen

Wettervorhersage für die nächsten zehn Jahre

Software für mittelfristige Klimaprognosen

Wettervorhersage für die nächsten zehn Jahre

Morgen überwiegend sonnig bei 20 bis 26 °C – solche Aussagen sind aus dem täglichen Wetterbericht bekannt. Doch welche Wettertrends sind im Zeitraum von zehn Jahren zu erwarten? Diesen ungewöhnlichen Vorhersagezeitraum wollen Forscher der Freien Universität Berlin mit ihrem neuen Wettermodell bedienen. lesen

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