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Wasser- & Umweltanalytik

Wasseranalytik ist nicht gleich Wasseranalytik – Trinkwasser, Abwasser oder Prozesswasser, die Bandbreite an Messtechniken ist groß. Doch auch die Parameter und Substanzen, die bestimmt werden müssen, sind extrem vielfältig: CSB, pH oder TOC charakterisieren den Zustand eines Gewässers, daneben müssen gerade bei Fragen zur Wasserqualität auch Schadstoffbelastungen durch Schwermetalle, Keime oder Arzneimittelrückstände beantwortet werden. Unser Special beschreibt neben den Methoden zur Wasseranalytik aber auch den Einsatz von Wasser als Lösungsmittel im Labor.

 
 
Riesenbakterium enthält Erbgut für eine ganze Bevölkerung

Schwefelbakterium überrascht selbst Experten

Riesenbakterium enthält Erbgut für eine ganze Bevölkerung

Achromatium oxaliferum ist das größte (bekannte) Süßwasserbakterium der Welt und u.a. im brandenburgischen Stechlinsee zu finden. Es ist 30.000 Mal größer als „normale“ im Wasser lebende Bakterien und dank seiner Kalkeinlagerungen mit dem bloßen Auge erkennbar. Es ist bekannt, dass Schwefelbakterien wie Achromatium außerordentlich groß sein und mehrere Genomkopien beherbergen können. Dass eine einzige Bakterienzelle aber hunderte von unterschiedlichen (!) Genomen mit sich herumträgt, ist neu – auch für Bakterienkenner. lesen

Mögliche Belastung unserer Gewässer durch steigenden Medikamentenverbrauch

Branchenverband fordert Maßnahmenpaket

Mögliche Belastung unserer Gewässer durch steigenden Medikamentenverbrauch

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) warnt vor den Gefahren für unsere Gewässer durch einen steigenden Medikamentenverbrauch. Arzneimittelhersteller seien hier gefordert, umweltschädliche Wirkstoffe zu ersetzen. Doch auch der Verbraucher kann seinen Teil durch sachgemäße Entsorgung von Medikamentenabfällen beitragen. lesen

Wassermangel: Europas Landwirte müssen umdenken

Wasserknappheit in Südeuropa

Wassermangel: Europas Landwirte müssen umdenken

Experten gehen von großen Auswirkungen des Klimawandels für die Landwirtschaft aus. In vielen Regionen Südeuropas bedrohen längere Dürreperioden mittlerweile die Ernten. Jülicher Forscher vom Institut für Bio- und Geowissenschaften bauen aus diesem Grund in Italien, Griechenland und Spanien Observatorien auf, mit deren Messergebnissen sie neue Strategien für den Obst- und Gemüseanbau entwickeln wollen. lesen

Reagenzien sparen und Kunststoffabfall verringern

Reservoires

Reagenzien sparen und Kunststoffabfall verringern

Integra hat seine Clear-Advantage-Produktfamilie um automationsfreundliche Reagenz-Reservoires erweitert. lesen

Trocknen von Proben

Verdampfer

Trocknen von Proben

Der EZ-2-Lösungsmittelverdampfer wurde von Genevac zum Aufkonzentrieren bzw. vollständigen Trocknen von Proben entwickelt. lesen

Aus alten Bohrlöchern in der Nordsee leckt Methan in ungeahntem Ausmaß

Ölbohrungen als Quelle von Treibhausgasen

Aus alten Bohrlöchern in der Nordsee leckt Methan in ungeahntem Ausmaß

Bohrlöcher von Öl- und Gasbohrungen in der Nordsee könnten eine deutlich größere Quelle von Methan, einem starken Treibhausgas, sein als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie, die Forschende des Geomar Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel jetzt veröffentlicht haben. Demnach treten aus den die Bohrungen umgebenden Sedimenten große Mengen Methan aus, vermutlich über lange Zeiträume. lesen

Rauch von Waldbränden in Kanada bis nach Europa transportiert

Beeinflussung des Wetters möglich

Rauch von Waldbränden in Kanada bis nach Europa transportiert

Die Folgen der Rekordwaldbrände in Kanada sind auch in Europa zu spüren. Das weltweite Lidar-Netzwerk PollyNet hat in den letzten Tagen an mehreren Stationen in Deutschland, Tschechien und Griechenland eine Staubschicht in rund 12 bis 17 Kilometern Höhe gemessen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Waldbrände in Kanada zurückgeht und durch die Strömung in höheren Schichten der Atmosphäre über die Arktis nach Europa transportiert wurde. Sie könnte das Wetter hierzulande beeinflussen. lesen

Welchen Einfluss hat die Temperatur auf die pH-Messung?

Genau hinsehen lohnt sich

Welchen Einfluss hat die Temperatur auf die pH-Messung?

Die pH-Wert-Messung ist mit modernen Geräten Routine. Labormitarbeiter sollten sich aber im Klaren sein, dass es äußere Faktoren gibt, die das Ergebnis beeinflussen können. Wie wird der Temperatureinfluss bestimmt und welche Maßnahmen kann man für den richtigen pH-Wert ergreifen? lesen

Nach einem Jahr Tiefsee wieder an die Oberfläche

Roboter war ein Jahr auf 2500 Meter Meerestiefe unterwegs

Nach einem Jahr Tiefsee wieder an die Oberfläche

Ein Jahr auf 2.500 Meter bei bis zu -0,8°C Wassertemperatur auf dem Meeresboden unterwegs – der Unterwasserroboter Tramper hat eine beeindruckende Forschungsreise hinter sich. Wenn die Bergung im August planmäßig funktioniert, wollen die Wissenschaftler des Alfred-Wegner-Instituts mit den Messergebnissen u.a. Fragestellungen zum Kohlenstoffkreislauf im Meer beantworten. lesen

Experten warnen: Arsenbelastung stellt große Gefahr für Pakistans Bevölkerung dar

Rund 60 Millionen Menschen betroffen

Experten warnen: Arsenbelastung stellt große Gefahr für Pakistans Bevölkerung dar

Arsen ist weltweit eine der häufigsten anorganischen Verunreinigungen im Trinkwasser. In Ländern wie Bangladesch, Vietnam oder auch Pakistan sind viele Millionen Menschen gesundheitsgefährdenden Arsenkonzentrationen im Trinkwasser ausgesetzt. In einer groß angelegten Studie haben Forscher der Eidg. Anstalt für Wasserversorgung, Abwasserreinigung & Gewässerschutz (Eawag) nun die Arsenbelastung in Pakistan kartiert und geben Empfehlungen für Gegenmaßnahmen. lesen

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