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Methoden und Einsatzmöglichkeiten der Massenspektrometrie
PFAS unter Kontrolle?

Ein Gastbeitrag von Julian Elm, Produktmarketing Spezialist Massenspektrometrie, Shimadzu Deutschland GmbH 4 min Lesedauer

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PFAS sind ubiquitär, häufig toxisch und gelangen über die Umwelt und Lebensmittel auch in den menschlichen Körper. Daher bedürfen sie einer strengen sowie kontinuierlichen Überwachung. Lesen Sie hier, welche Möglichkeiten die Massenspektrometrie für die PFAS-Analytik bietet.

Abb. 1: PFAS können über die Umwelt und Lebensmittel auch in den menschlichen Köper gelangen. Gleichzeitig stellen PFAS aufgrund ihrer hohen Stabilität und Mobilität eine Herausforderung für die Umweltüberwachung dar. (Symbolbild)(Bild: ©  Stanislav - stock.adobe.com)
Abb. 1: PFAS können über die Umwelt und Lebensmittel auch in den menschlichen Köper gelangen. Gleichzeitig stellen PFAS aufgrund ihrer hohen Stabilität und Mobilität eine Herausforderung für die Umweltüberwachung dar. (Symbolbild)
(Bild: © Stanislav - stock.adobe.com)

Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (PFAS) sind eine große Gruppe persistenter, bioakkumulierender und häufig toxischer Verbindungen, die in zahlreichen Anwendungsbereichen eingesetzt werden. Aufgrund ihrer hohen Stabilität und Mobilität stellen PFAS eine Herausforderung für die Umweltüberwachung dar. Eine präzise, sensitive und selektive Analytik ist daher essenziell, um Konzentrationen in Wasser, Böden, Sediment oder Luft zu bestimmen sowie Quellen und Transportwege zu untersuchen.

Durchgesetzt haben sich hier analytische Ansätze mit dem Schwerpunkt der Flüssig- und Gaschromatographie-gekoppelten Massenspektrometrie – LC-MS und GC-MS. Diese Methoden bieten große Vorteile in Bezug auf Geschwindigkeit sowie Empfindlichkeit. Allerdings gibt es auch hier analytische Herausforderungen.