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Massenspektrometer PFAS-Analytik bis zum ppt-Niveau

Quelle: Pressemitteilung Shimadzu Deutschland GmbH 1 min Lesedauer

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Shimadzu stellt das LCMS-8065XE vor, ein Triple-Quadrupol-Massenspektrometer mit gesteigerter Empfindlichkeit und Robustheit. Das Gerät erreicht Nachweisgrenzen im ppt-Bereich und eignet sich für die Analytik von PFAS-Verbindungen, deren Grenzwerte in der EU bis 2026 verschärft werden. Die UF-Technologie ermöglicht hohe Datenaufnahmeraten bei wartungsfreundlichem Betrieb.

Das neue Triple-Quadrupol-Massenspektrometer LCMS-8065XE von Shimadzu(Bild:  Shimadzu)
Das neue Triple-Quadrupol-Massenspektrometer LCMS-8065XE von Shimadzu
(Bild: Shimadzu)

Das Triple-Quadrupol-Massenspektrometer von Shimadzu verfügt über die bewährten Kernfunktionen wie hohe Datenaufnahmeraten, Nachhaltigkeit, Wartungsfreundlichkeit und ein hoher Probendurchsatz dank UFMS-Technologien (Ultra-Fast Mass Spectrometry). Gleichzeitig wurden die Empfindlichkeit und Robustheit weiter verbessert, wie es in einer Pressemeldung heißt. Die gesteigerte Empfindlichkeit ist insbesondere bei der Analytik von PFAS (Per- und Polyfluoralkylsubstanzen) von Vorteil, die in vielen europäischen Ländern bereits gesetzlich reguliert sind. Darüber hinaus eignet sich das LCMS-8065XE für zahlreiche Anwendungen, bei denen eine hohe Empfindlichkeit gefordert ist.

PFAS werden aufgrund ihrer wasser-, fett-, und hitzeabweisenden Eigenschaften in vielen Bereichen eingesetzt – von Verpackungspapier und Alltagsprodukten bis hin zu Halbleitern und anderen Industrieprodukten. Als so genannte „ewige Chemikalien“ bauen sie sich in der Umwelt nicht ab, sondern verbleiben in Böden und Gewässern, wo sie die Wasserqualität beeinträchtigen und Ökosysteme gefährden. Von den über 10.000 verschiedenen PFAS haben insbesondere PFOS (Perfluoroctansulfonsäure) und PFOA (Perfluoroctansäure) internationale Aufmerksamkeit erregt. Sie stehen in Verdacht, das Krebsrisiko zu erhöhen und hormonelle Störungen auszulösen. Im EU-Raum wird eine Verschärfung der Vorschriften für Standardwerte bis 2026 erwartet. Die zulässigen Standards für PFAS im Trinkwasser sind besonders streng und erfordern Nachweisgrenzen bis hinunter zum ppt-Niveau. Dadurch ist die Nachfrage nach Analysegeräten mit entsprechenden Leistungsparametern angestiegen. Das LCMS-8065XE ist mit der UF-Technologie ausgestattet und profitiert von Verbesserungen an der Ionenquelle sowie einer Optimierung des Detektors, wie es in einer Pressemeldung des Unternehmens heißt.

Analytica 2026: Halle A1, Stand 501, 502

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