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gesponsertKöttermann setzt auf Stahl und Nachhaltigkeit 80 Jahre Laborbau: nachhaltig und sicher

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Der Laboreinrichtungs-Spezialist Köttermann zeigte auf der diesjährigen Analytica seine neusten Lösungen rund um Laboreinrichtungen. Schwerpunkte wurden bei der Entwicklung vor allem auf Sicherheit und Nachhaltigkeit gelegt.

Köttermann Group-Geschäftsführer Joerg Hoffmann (l.) und Dr. Christof Behrens, Head of Product Management und Marketing bei Köttermann, vor einem Exploris-Abzug.(Bild:  Köttermann – Platthaus)
Köttermann Group-Geschäftsführer Joerg Hoffmann (l.) und Dr. Christof Behrens, Head of Product Management und Marketing bei Köttermann, vor einem Exploris-Abzug.
(Bild: Köttermann – Platthaus)

Seit 1946 produziert der Labormöbelspezialist Köttermann Laboreinrichtungen aus Stahl, vom Labortisch bis zum Abzug. „Neben der Produktqualität ist diese jahrzehntelange Expertise für unsere Kunden ein großer Pluspunkt, denn Laboreinrichtung ist fast immer Projektarbeit, egal ob es um den Austausch eines einzelnen Laborabzugs oder um die Planung eines kompletten Labors geht“, sagt Joerg Hoffmann, Geschäftsführer der Köttermann Group. In diesem Jahr standen auf der Analytica bei Köttermann die Laborabzüge im Vordergrund. Aus gutem Grund sind Laborabzüge häufig für 40 bis 60 Prozent des gesamten Energieverbrauchs verantwortlich. „In Arbeitsbereichen wie dem Labor mit einem hohen Energieverbrauch suchen Betreiber immer öfter nach Lösungen, die ihnen hier entsprechende Energieeinsparungen ermöglichen“, beschreibt Hoffmann die Anforderungen. In Zeiten steigenden regulatorischen Drucks, wachsender Energiepreise und eines zunehmenden Bewusstseins für gesellschaftliche Verantwortung stellt sich zunehmend die Frage: Wie lassen sich ökologische Verantwortung, Kosteneffizienz und wissenschaftliche Exzellenz in Laboren miteinander verbinden?

Elektronik sorgt für Energieeinsparung

Dies gelingt bei den Exploris-Abzügen mit einer ausgeklügelten Elektronik: Der Abluftvolumenstrom kann – je nach Ausstattung – in Abhängigkeit von der Frontschieberöffnung über eine motorisch angetriebene Stellklappe geregelt werden. Für jeden Betriebszustand des Abzugs wird dem Laborraum gerade so viel Luft entnommen, wie für den sicheren Betrieb notwendig. Bei geschlossenem Frontschieber lässt sich so der Volumenstrom eines Abzugs um etwa 50 Prozent gegenüber dem geöffneten Zustand reduzieren. Optional ermöglicht die Abzugssteuerung TouchTronic eine komfortable und ergonomische Bedienung. So wird z. B. die Frontschieberöffnung intuitiv über das Touchdisplay der TouchTronic stufenlos eingestellt. Doch der Exploris-Abzug kann nicht nur manuell mithilfe der TouchTronic bedient werden, sondern wird hierüber auch elektronisch gesteuert: Ein automatischer Schutzmechanismus schließt selbsttätig den Frontschieber, sobald keine Nutzung mehr erkannt wird. So wird Energie gespart und gleichzeitig das Gefahrenpotenzial minimiert. Sollte einmal etwas aus dem Abzug herausragen, sorgt der sogenannte CloseGuard durch ein Lichtgitter dafür, dass der Frontschieber automatisch stoppt.

Eine weitere Besonderheit von Köttermann: „Damit wir in Zukunft noch mehr über das Lüftungsverhalten in Laboratorien verstehen, haben wir uns an einem Projekt von Siemens Infrastructure beteiligt, in dem in Modelllaboratorien in der Schweiz zu Lüftungs- und Klimaverhältnissen geforscht wird“, erzählt Dr. Christof Behrens, Head of Product Management und Marketing bei Köttermann. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist, dass Köttermann-Abzüge komplett in eine Siemens-Infrastruktur eingebaut werden können.

Laborabzug: Sicherheit im Vordergrund

Doch am Ende muss der Laborabzug für die höchstmögliche Sicherheit des Anwenders und der Laborumgebung sorgen. Hierzu hat das Unternehmen auf der Analytica auch einen Aufbau präsentiert, der demonstriert, wie ein Abzug bei einem Brand komplett abgeriegelt und gelöscht wird. An der Rückwand des Abzugs befindet sich ein gasgefüllter Schlauch, der bei einer definierten Temperatur schmilzt. Dadurch wird ein Sensor aktiviert, der Frontschieber und Stellklappe schließt und gleichzeitig die Freisetzung von Löschgas im Abzugsinnenraum auslöst. „Gerade für Unternehmen, in deren Abzügen auch über Nacht Versuche ablaufen, bedeutet dies einen enormen Sicherheitsgewinn“, beschreibt Dr. Behrens die Vorteile.

Zwar ist der Abzug immer das Kernstück einer sicheren und nachhaltigen Arbeitsumgebung. Er darf aber nie isoliert betrachtet werden, sondern sollte stets mit anderen wesentlichen und sicherheitsrelevanten Einrichtungen im Labor abgestimmt werden. Dr. Behrens: „Und hier kommt dann unser umfassendes Portfolio aus Labormöbeln, Abzügen und anderen Sicherheitseinrichtungen sowie unsere jahrzehntelange Expertise in der Laborplanung zusammen – und dies immer sicher und nachhaltig.“

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