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Ökologischen Fußabdruck von Laboren verbessern
Labor der Zukunft: Nachhaltig und messbar effizient

Ein Gastbeitrag von Manuela Sterns, Marketing- und Pressereferentin, Köttermann GmbH 4 min Lesedauer

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Vom Energieverbrauch bis zum Materialeinsatz – der ökologische Fußabdruck eines Labors lässt sich heute präzise erfassen und gezielt verringern. Durch smarte Technik, modulare Einrichtungssysteme und optimierte raumlufttechnische Anlagen entwickeln sich Laborumgebungen zu ressourcenschonenden Arbeitswelten. Eine Entwicklung, die auch wirtschaftlich überzeugt.

Abb. 1: Effizient geplant: Raumlufttechnik, Einrichtungs- und Betriebskonzepte greifen im modernen Labor nahtlos ineinander(Bild:  all rights reserved)
Abb. 1: Effizient geplant: Raumlufttechnik, Einrichtungs- und Betriebskonzepte greifen im modernen Labor nahtlos ineinander
(Bild: all rights reserved)

In Zeiten steigenden regulatorischen Drucks, wachsender Energiepreise und eines zunehmenden Bewusstseins für gesellschaftliche Verantwortung stellt sich zunehmend die Frage: Wie lassen sich ökologische Verantwortung, Kosteneffizienz und wissenschaftliche Exzellenz in Laboren miteinander verbinden? Vor allem Labor- und Forschungsräume gelten als vergleichsweise energie- und ressourcenintensive Umgebungen. So heißt es etwa, dass Forschungs- und Produktionslabore drei- bis fünfmal mehr Energie verbrauchen als vergleichbare Büroflächen.

Parallel dazu sind Rahmenwerke wie die EU-Taxonomie und der ESG-Ansatz (Environmental, Social, Governance) zu zentralen Bezugspunkten geworden. Die EU-Taxonomie definiert Kriterien, unter denen wirtschaftliche Aktivitäten als umwelt- und klimafreundlich eingeordnet werden. Sie unterstützt damit Unternehmen bei der Ausrichtung auf eine Netto-Null-Wirtschaft bis 2050. Der ESG-Ansatz wiederum verlangt eine systematische Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Aspekten und gewinnt im Kontext von Nachhaltigkeitsberichten und Investorenanforderungen zunehmend an Bedeutung.

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