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Kooperation Analytik Jena kooperiert mit der Fachhochschule Nordhausen

| Redakteur: Doris Popp

Die Analytik Jena AG und die Fachhochschule Nordhausen haben eine umfangreiche Zusammenarbeit im Bereich der Aus- und Weiterbildung sowie in der Forschung und Entwicklung vereinbart.

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Analytik Jena und die Fachhochschule Nordhausen unterzeichnen einen Kooperationsvertrag: Alexander Berka (Analytik Jena), Prof. Dr. Jörg Wagner (FH Nordhausen), Prof. Dr. rer. nat. Uta Breuer (FH Nordhausen), Klaus Berka (Analytik Jena), (v.l.n.r.).
Analytik Jena und die Fachhochschule Nordhausen unterzeichnen einen Kooperationsvertrag: Alexander Berka (Analytik Jena), Prof. Dr. Jörg Wagner (FH Nordhausen), Prof. Dr. rer. nat. Uta Breuer (FH Nordhausen), Klaus Berka (Analytik Jena), (v.l.n.r.).
(Bild: Analytik Jena)

Jena - Die neue Partnerschaft zielt u.a. darauf ab, bei der Durchführung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, bei Praktikums- und Abschlussarbeiten sowie beim Aufbau eines Beziehungsnetzes zu Partnern in Industrie, Forschung und Lehre im In- und Ausland intensiv zusammenzuarbeiten.

Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde vom Präsidenten der Fachhochschule, Prof. Dr. Jörg Wagner, sowie dem Leiter des Geschäftsbereichs Life Science der Analytik Jena AG, Alexander Berka, unterzeichnet.

Die FH Nordhausen verfügt mit ihrem Institut für Regenerative Energietechnik (in.RET) und dem August-Kramer-Institut (AKI) sowie den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen Regenerative Energietechnik, Technische Informatik, Energie- und Umweltinformatik, Umwelt- und Recyclingtechnik, Geotechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Systems Engineering über weitreichende wissenschaftlich-technische Möglichkeiten und Kenntnisse.

„Wir freuen uns auf die Kooperation mit der FH Nordhausen und den künftigen Wissensaustausch im Bereich Forschung und Entwicklung. Dies setzt neue Impulse für uns als Technologiekonzern“, sagte Alexander Berka. „Traditionell ist die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Instituten Teil der Unternehmensphilosophie der Analytik Jena, deren Fachkräfte überwiegend durch solch langjährige Partnerschaften gewonnen werden.“

„Absolventen für die hiesige Wirtschaft zu gewinnen, ist von großer Be-deutung für die Region und den gesamten Freistaat. Daher ist es uns als Hochschule wichtig, den Studierenden vom ersten Tag ihres Studiums an ein breites und gut funktionierendes Netzwerk mit Partnern aus der Thüringer Industrie und Forschung zu bieten“, sagte FH-Präsident Jörg Wagner über die künftige Zusammenarbeit mit Analytik Jena.

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