Partikelgröße und -form als Qualitätskontrolle Aroma in Sicht: Bildanalyse von Kaffeebohnen
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Kein Morgen ohne Kaffee – damit er nicht nur wach macht, sondern auch schmeckt und den Qualitätsansprüchen genügt, sind Produktanalysen wichtig. Bei den Bohnen kommt es hierbei u. a. auf Form und Mahlung an. Wie die Qualitätskontrolle per Bildanalyse erfolgt, zeigt dieses Anwendungsbeispiel anhand von zwei Kaffeeröstungen.
Jeden Tag werden schätzungsweise 2,2 Milliarden Tassen Kaffee getrunken. Und dank zahlreicher Sorten und Röstungen ist für jeden das passende Aroma dabei. Die Produktion der Kaffeebohnen konzentriert sich überwiegend auf tropische Regionen, wo sie für schätzungsweise 25 Millionen landwirtschaftliche Betriebe eine wichtige Lebensgrundlage darstellt [1].
Als Naturprodukt sind die grünen Kaffeebohnen zahlreichen Umweltfaktoren ausgesetzt: Qualitätsunterschiede beruhen auf dem Klima, der Bodenart, der Topografie und der Lagerung. Der Geschmack des fertigen Kaffees wird aber hauptsächlich über den Röst- und Mahlprozess definiert. Bei solch einer Vielfalt müssen Kaffeehersteller bei allen Schritten der Produktionskette eine strenge Qualitätskontrolle durchführen, um die Kontinuität des sensorischen Profils ihres Produkts zu gewährleisten. Die Festlegung von morphologischen Kriterien für die Qualitätskontrolle ist ein wesentliches Hilfsmittel, um frühzeitig Einflüsse der Partikelform und -größe auf den Geschmack zu definieren, sowohl für ganze geröstete Bohnen als auch für gemahlenen Kaffee [2].
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