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Lebensmittelanalytik

Gerade im Sommer haben Diäten wie Low-Carb, Hollywooddiät oder das beliebte FdH Hochkonjunktur. Doch oft ist dieser radikale Schritt gar nicht nötig, manchmal reicht nur ein Blick auf die Verpackung, um die Dickmacher zu identifizieren und sich von ihnen fernzuhalten. Denn mittlerweile müssen die Lebensmittelhersteller dezidiert aufführen, was in ihren Produkten steckt. In unserem Thema Lebensmittelanalytik bleiben Sie nicht nur in Sachen Fettgehalt auf dem Laufenden sondern erfahren alles Wissenswertes rund um Lebensmittelqualität und -kontrolle.

 
 
Deutschland: Hohe Rückstände eines Blutdrucksenkers gefährden Trinkwasser

Schlecht abbaubare Blutdrucksenker

Deutschland: Hohe Rückstände eines Blutdrucksenkers gefährden Trinkwasser

Rückstände von speziellen Blutdrucksenkern in Gewässern bedeuten nicht nur ein potenzielles Risiko für im Wasser lebende Tiere, sondern sind auch bedeutsam für das Trinkwasser und stellen ein Vergiftungsrisiko für Menschen dar. Das berichten Experten der Berliner Wasserbetriebe (BWB) und des Landesamts für Gesundheit und Soziales Berlin (LAGeSo) bei den DGK-Herztagen in Berlin. lesen

Edler oder verdorbener Tropfen? Einfluss von Pilzinfektionen auf das Most- und Weinaroma

Trauben und Schimmelpilze

Edler oder verdorbener Tropfen? Einfluss von Pilzinfektionen auf das Most- und Weinaroma

Mikroorganismen führen neben dem Verderb von Lebensmitteln und der Bildung von Fehlaromen auch zu veredelten Produkten mit typischem oder einzigartigem Aroma. So auch gewisse Schimmelpilz-Infektionen an Trauben wie die Anwendung moderner analytischer und sensorischer Verfahren der Aromaanalytik zeigt. Die Pilze nehmen Einfluss auf das Aroma der Moste und Weine. lesen

Fipronil effizient und sicher per GC/MS oder LC/MS bestimmen

Spurensuche in Ei und Huhn

Fipronil effizient und sicher per GC/MS oder LC/MS bestimmen

Der Lebensmittelskandal um den illegalen Einsatz des Insektizids Fipronil in Geflügelbetrieben macht einmal mehr deutlich, dass Vertrauen gut, analytische Kontrolle aber besser ist. Lesen Sie hier, wie eine effiziente automatisierte Methode beim Nachweis von Fipronil in Eiern und Geflügelfleisch helfen kann. lesen

Was ist wirklich drin? Proteinbestimmung für Forschung und Qualitätskontrolle

Lebensmittelanalytik

Was ist wirklich drin? Proteinbestimmung für Forschung und Qualitätskontrolle

Die Kenntnis der Nährstoffzusammensetzung von Lebensmitteln und Tierfutter spielt in der Lebensmittelindustrie eine sehr wichtige Rolle, sowohl in der Forschung als auch in der Qualitätskontrolle. Genauigkeit und Reproduzierbarkeit sind bei der Analytik ebenso gefragt wie Schnelligkeit und Automatisierung. lesen

62 Jahre altes Geschmacksgeheimnis gelüftet

Süßstoff, Bitterstoff und Bitterblocker zugleich

62 Jahre altes Geschmacksgeheimnis gelüftet

Seit über 60 Jahren ist bekannt, dass sich der unangenehme bittere Beigeschmack der Süßstoffe Saccharin und Cyclamat vermindert und sich ihre Süßkraft erhöht, wenn man sie nicht einzeln nutzt, sondern miteinander kombiniert. Warum dies so ist, war bislang nur wenig erforscht. Forscher haben nun erstmals den Mechanismus, der diesem Phänomen zu Grunde liegt veröffentlicht und somit das Geschmacksgeheimnis der Mixtur gelüftet. lesen

Bierqualität mit digitalen Titratoren überwachen

Kontrollierter Brauprozess

Bierqualität mit digitalen Titratoren überwachen

Mithilfe der Titration können viele Parameter im Brauprozess überwacht werden – wie Wasserhärte, Eiweißgehalt des Malzes oder auch die Sauberkeit der Tanks. Lesen Sie in diesem Beitrag, wie eine digitale Bürette die Analysen in einer Bremer Brauerei verbessert hat. lesen

Speiseöl: Nur geringe Belastung aber lukrativer Markt für Fälscher

Trickserei bei „nativ“ oder „nativ extra“

Speiseöl: Nur geringe Belastung aber lukrativer Markt für Fälscher

Kaum Pflanzenschutzmittel, keine Schimmelpilzgifte und auch nur geringe Fettsäureester-Belastungen – die Ergebnisse des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit zum Monitoring von Speiseölen lesen sich auf den ersten Blick sehr gut. Die Experten warnen allerdings vor einer immer größer werdenden Anzahl von falsch deklarierten Speiseölen. Lebensmittelbetrüger versuchen hier mit minderwertigen Ölen eine möglichst große Gewinnspanne zu erzielen. lesen

Wie „molekulare Fließbänder“ die Zuckerverwertung in Bäckerhefe steigern

Effiziente Enzymarbeit

Wie „molekulare Fließbänder“ die Zuckerverwertung in Bäckerhefe steigern

Wertvolle Produkte wie Treib- und Kunststoffe oder Pharmazeutika aus nachwachsenden Rohstoffen zu gewinnen, ist bisher nicht effizient genug, weil die verwendeten Mikroorganismen den Rohstoff nur langsam verwerten und neben gewünschten Substanzen auch noch viele Nebenprodukte herstellen. Biotechnologen der Goethe-Universität in Frankfurt am Main ist es jetzt gelungen, die Zuckerverwertung in Bäckerhefe zu optimieren. lesen

Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs werden oft unterschätzt

Kontaminanten in Lebensmitteln

Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs werden oft unterschätzt

Dass Fisch mit Quecksilber, Eier oder Milch mit Dioxin belastet sein können, davon haben die meisten Deutschen schon einmal gehört und sind sich der gesundheitlichen Risiken bewusst. Anders sieht es offenbar bei Lebensmittel-Kontaminanten natürlichen Ursprungs aus: Sie sind häufig nicht bekannt oder das Gesundheitsrisiko durch diese Stoffe wird von vielen Menschen deutlich unterschätzt. Das geht aus einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung hervor. lesen

Warum manche Listerien sogar umfassenden Hygienemaßnahmen entkommen

Lebensmittelsicherheit

Warum manche Listerien sogar umfassenden Hygienemaßnahmen entkommen

Listerien sind Lebensmittelpathogene, Krankheitserreger, die sich unter anderem auf Käse oder Fleisch anlagern und vermehren. Ohne entsprechende Maßnahmen stellen diese Bakterien ein Gesundheitsrisiko dar. Die Hygienestandards in der Lebensmittelproduktion sind dementsprechend hoch. Manche Listerien können jedoch selbst den Effekt von Laugen und oxidativem Stress und damit umfassende Hygienemaßnahmen abwehren. Warum das so ist, haben nun Wiener Forscher herausgefunden. Ihre Erkenntnisse könnten künftig dazu beitragen, neue Strategien für die Lebensmittelsicherheit zu entwickeln. lesen

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